Juniorprofessur für Medien und lebenslanges Lernen

Laufende Forschungsprojekte

 

(*) Social Software und Web 2.0 Tools in der Hochschullehre (2009-)

Projektleitung: Prof. Dr. Petra Grell (Universität Potsdam)

Finanzierung: eigenfinanziert

Zielsetzung: (1) Analyse von Social Software und Web 2.0 Tools in Lehr-Lernarrangements unter einem hochschuldidaktischen Blickwinkel und (2) Entwicklung geeigneter Szenarien für die Hochschullehre und das seminarbegleitende Selbststudium Studierender

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(*) Ärztefortbildung aus der Sicht der Zielgruppe (2009)

Projektleitung: Prof. Dr. Petra Grell (Universität Potsdam)

Finanzierung: EuMeCom Medizin Information Fortbildung GmbH

Fragestellung: (1) Wie blicken Ärzte auf die derzeitigen Angebote und (2) welche Bildungsinteressen verbinden sie mit einer Teilnahme?

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(*) Differenzerfahrung durch digitale Spiele (2008–2010)

Projektleitung: Prof. Dr. Petra Grell (Universität Potsdam)

Finanzierung: eigenfinanziert

Fragestellung: (1) Erleben Spieler/innen sich selbst und ihre Eingebundenheit sowie Handlungsmöglichkeiten in der (virtuellen) Welt anders, wenn sie komplexte digitale Spiele spielen und (2) wie erleben, verarbeiten oder reflektieren sie selbst diese Differenzerfahrungen?

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Abgeschlossene Drittmittelforschungsprojekte

 

(6) Innovationswiderstand unter Praxisdruck   (2006–2008)

Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Greb (Universität Hamburg), Prof. Dr. Petra Grell (Universität Potsdam)

Finanzierung: Teilforschungsprojekt im Rahmen des BLK-Modellversuchsprogramm "Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen in der beruflichen Erstausbildung" (SKOLA), welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den beteiligten Ländern gefördert wird.

Kooperationspartner: Universität Hamburg

Fragestellung (Potsdamer Teil): Wie lassen sich Widerstände in einem Modellprojekt verstehen und reflexiv bearbeiten - aus der Perspektive der beteiligten Projektmitarbeiter/-innen?

Forschungsmethode: Forschende Lernwerkstatt

 

(5) Geschlechterspezifische Medienkompetenzförderung?  (2005–2006)

Projektleitung: Prof. Dr. Renate Luca (Universität Hamburg), Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Universität Mainz)

Finanzierung: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (lfm)

Kooperationspartner: Universität Mainz (Prof. Dr. Stefan Aufenanger)

Fragestellung (Hamburger Teil): Welche Konzepte zur Förderung von Medienkompetenz, unter Berücksichtigung geschlechterspezifischer Aspekte, werden in der medienpädagogischen Praxis mit welchem Erfolg angewandt?

Forschungsmethoden: Experteninterviews. Qualitative Auswertung (Kodierverfahren).

 

(4) Selbstgesteuertes Lernen und soziale Milieus (2002–2004)

Projektleitung: Prof. Dr. Peter Faulstich (Universität Hamburg)

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kooperationspartner: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Universität Gießen, Universität Leipzig.  Verschiedene Weiterbildungseinrichtungen.

Fragestellung: Wie lassen sich Lernwiderstände im Kontext selbstbestimmten Lernens verstehen? Forschung und Entwicklung von Handreichungen für die Praxis.

Forschungsmethoden: Feldforschung/teilnehmende Beobachtung, video­dokumentierte Workshops zur Datenerhebung (Gruppen­diskussion u.a.), Fragebogenerhebung

 

(3) Flexible Lernkonzepte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (1999–2000)

Projektleitung: Petra Grell (Weiterbildung Hamburg e.V.)

Finanzierung: Bundesanstalt für Arbeit Hamburg und Weiterbildung Hamburg e.V.

Fragestellung: Tragen zeitlich und räumlich flexible Weiterbildungsangebote dazu bei, die aktuelle Situation von Erziehenden zu verbessern? Bestandsaufnahme, Forschung und Konzeptentwicklung.

Forschungsmethoden: Datenbankrecherche, standardisierte Telefon­befragung, Fragebogenerhebung, problemzentrierte Interviews.

 

(2) Jugend und Mobilität (1995–1997)

Projektleitung: Klaus Waldmann (Evangelische Akademien in Deutschland)

Finanzierung: Stiftung Jugendmarke

Fragestellung: Welche Rolle spielen für Jugendliche und junge Erwachsene erlebnis- und actionorientierte Motive bei der Wahl von Verkehrsmitteln?

Forschungsmethoden: Leitfaden-Interviews und Fragebogenerhebung.

 

(1) Sexualität und Geschlechtsrollenklischees im Privatfernsehen (1992–1993)

Projektleitung: Prof. Dr. Horst Scarbath (Universität Hamburg)

Finanzierung: Hamburgische Anstalt für Neue Medien

Fragestellung: Wie werden Sexualität und Geschlechtsrollenklischees im Privatfernsehen dargestellt?

Forschungsmethoden: Inhaltsanalytische Medienforschung/Filmanalyse

 

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