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Prof. Dr. Andrea Liese und Jana Herold präsentieren Forschungsergebnisse auf der Konferenz „International Studies Association“ in Baltimore

Vom 22. bis zum 25. Februar nahmen Andrea Liese und Jana Herold an der Konferenz International Studies Association (ISA) "Understanding Change in World Politics" in Baltimore, Maryland, teil.

Dabei waren die beiden Forscherinnen Teil des Panels "International organizations and their domestic constituencies", welches durch die Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft und die International Studies Association gesponsert und von Tana Johnson (Duke University) geleitet wurde. Im Mittelpunkt des Panels standen die Beziehungen zwischen International Organisationen und deren nationalen Mitgliedern. Forschungspapiere wurden präsentiert von Alexandru Grigorescu (Loyola University Chicago), Stephen C. Nelson (Northwestern University), Jan Aart Scholte (University of Gothenburg) und Jens Steffek (Technische Universität Darmstadt). Diskutanten der vorgestellten Arbeiten waren Duncan Snidal (University of Oxford) und Lora Viola (Freie Universität Berlin).

Prof. Dr. Andrea Liese and Jana Herold präsentierten das Forschungspapier "Expert authority of international bureaucracies? A comparison of how international bureaucracies are perceived", welches die zentralen Forschungsergebnisse des Forschungsprojekts "Berücksichtigung von Expertenwissen - Internationale Verwaltungsstäbe als Politikexperten" enthält. Diese Ergebnisse basieren auf der statistischen Analyse einer Umfrage, die an 1000 Behördenmitarbeiter in 120 Ländern geschickt wurde und die deren Wahrnehmungen von den Sekretariaten Internationaler Organisationen in den Politikfeldern Finanzen und Landwirtschaft bewertet (u.a. die Weltbank, der IWF, die OECD, die FAO und UNEP).