uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

Nachteilsausgleich

Individuelle Nachteilsausgleiche haben das Ziel, Nachteile bei der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen zu verhindern. (Zu Fragen der Studienorganisation wenden Sie sich bitte direkt an die Dozentin/den Dozenten.) Daher wurden spezielle Regelungen in den Allgemeinen Ordnungen für die lehramtsbezogenen und nicht lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge festgelegt. Damit folgt die Hochschule dem Auftrag des Gesetzgebers.

„Die Hochschulen tragen den besonderen Belangen von Hochschulmitgliedern mit Kindern oder mit Pflegepflichten Rechnung. Sie wirken an der sozialen Förderung der Studierenden mit. Sie fördern in ihrem Bereich kulturelle und musische Belange sowie den Sport. Sie berücksichtigen die besonderen Bedürfnisse behinderter Hochschulmitglieder und treffen in allen Bereichen die erforderlichen Maßnahmen zu ihrer Integration. Für die Durchführung des Studiums und der Prüfungen sind dabei geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die unter Wahrung der Gleichwertigkeit einen Nachteilsausgleich und die diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Teilhabe am Studium gewährleisten." (Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) § 3 Abs. 4).

Die Wortlaute zum Nachteilsausgleich finden Sie in den Allgemeinen Ordnungen für die lehramtsbezogenen (BAMALA-O, § 15) und nicht lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge (BAMA-O, § 15).

Die Regelungen zum Nachteilsausgleich betreffen sowohl Studierende in einer Schwangerschaft, Studierende mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen, als auch Studierende mit Behinderung sowie einer chronischen oder seelischen Beeinträchtigung.

Individuelle Nachteilsausgleiche für Schwangere und Studierende mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen

Das Verfahren Schritt für Schritt

Beratungsmöglichkeiten & Antrag