"Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert (1701-1789)"

Vom 13. bis zum 16. September 2012 findet die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts in Potsdam statt.

"Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert (1701-1789)"
Datum: 13. bis 16. September 2012; Tagungsort: Universität Potsdam, Am Neuen Palais
Organisation: Prof. Dr. Stefanie Stockhorst; Schirmherrschaft: Georg Friedrich Prinz von Preußen
Die Tagung ist öffentlich. Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten über folgenden Link
für Gäste: http://j-work.de/up/kuf1/
Internationale wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) vom 13. bis 16. September 2012 an der Universität Potsdam
Kriegshandlungen und Friedensschlüsse prägten nicht nur die Politik des 18. Jahrhunderts, sondern auch weitere Bereiche der erfahrbaren Wirklichkeit: die Wissenschaften, die Künste und das tägliche Leben.
Allerdings stehen Theorie und Praxis der Kriegsführung in erheblicher Spannung zu zentralen Programmwerten der Aufklärung, darunter z. B. Vernunft- und Geschichtsoptimismus, Weltbürgertum, Völker- und Menschenrechte oder die Sehnsucht nach dem "ewigen Frieden". Wie diese Spannungen in verschiedensten Bereichen der Hoch- und Alltagskultur greifbar werden, untersuchen internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Literatur- und Geschichtswissenschaft sowie aus der Philosophie, der Theologie, der Medizin, dem Völkerrecht und der Musikwissenschaft.
Kontakt:
Prof. Dr. Stefanie Stockhorst
Institut für Germanistik, Universität Potsdam
Am Neuen Palais 10, Haus 05
D-14469 Potsdam
krieg-und-frieden@uni-potsdam.de
Die Tagung wird gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung und Kulturland Brandenburg.
Kulturland Brandenburg MMXII wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Investitionsbank des Landes Brandenburg.




