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Erasmus in Newcastle

Im Wintersemester 2016/17 habe ich von September 2016 bis Januar 2017 an der Northumbria University in Newcastle studiert. In diesem Bericht möchte ich meine Erfahrungen mit anderen Studenten teilen, die ein Auslandssemester in Erwägung ziehen.


Studienfach: Lehramt für Sek I+II, Englisch und Geschichte

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 01/2017

Gastuniversität: Northumbria University

Gastland: Großbritannien

Vorbereitung

Die Anmeldung zum Erasmusprogramm ist relativ einfach. Nach Einreichen der erforderlichen Unterlagen bei dem jeweils zuständigen Koordinator braucht es einige Wochen, bis man eine Rückmeldung bekommt. Hierbei ist es hilfreich zu wissen, dass man sich, sollte man im Zwei-Fach Bachelor oder Lehramt studieren, über beide Fächer auf einen Erasmusplatz bewerben kann, um bessere Chancen auf die begrenzten Plätze zu haben. Auf der Website der Universität Potsdam findet man die Partnerunis der jeweiligen Fakultäten, sowie die Koordinatoren. Nach der Nominierung durch die Uni Potsdam beginnt das Bewerbungsverfahren an der Gastuniversität. In einer E-Mail des Northumbria Global Teams erhält man Anweisungen und Informationen zum weiteren Ablauf der Bewerbung. Ich musste der Gastuniversität noch einmal einen Transcript of Records, sowie einen Lebenslauf in englischer Sprache schicken. Außerdem schickte mir die Northumbria eine Liste der möglichen Kurse zu, aus denen ich meine Wunschkurse wählen und damit quasi schon mal ein vorläufiges Learning Agreement erstellen sollte. Nach der Bestätigung der Gastuniversität erhielt ich Informationen über die Anmeldung und Accounterstellung auf dem Portal der Northumbria. Zu guter Letzt fehlten nur noch die Unterschriften auf dem Learning Agreement.

Finanzierung

Bei einem Auslandsstudium in England bekommt man eine monatliche Förderung durch Erasmus. Eine weitere Finanzierungsmöglichkeit, die ich genutzt habe ist das Auslandsbafög, auf das man auch Chancen hat, wenn man gewöhnlich kein Bafög bekommt. Für mich waren das weitere 180€ pro Monat. Gut ist, dass EasyJet seit diesem Jahr direkt von Berlin nach Newcastle fliegt, dadurch war mein Rückflug wesentlich günstiger als der Hinflug. Die Reisekosten sind also nicht enorm. Ich bin aber, vor allem was das Finanzielle angeht, etwas naiv an die ganze Sache herangegangen. Man braucht monatlich schon mindestens 300£ für die Lebensunterhaltungskosten, wenn man nebenher auch noch etwas in der Stadt erleben will, ohne dabei die Miete einzurechnen (die für gewöhnlich eh am Anfang des Semesters in einem Schlag bezahlt wird). Englands Supermärkte sind zwar teilweise ein wenig teurer, aber wenn man schlau einkauft, kann man hier genauso günstig essen wie in Deutschland. Danach kommt es natürlich nur auf die eigenen Bedürfnisse und Feiergewohnheiten an.

Studium an der Gastuni

Bei einem Auslandssemester an einer englischen Universität muss man das bedenken, dass das Studiensystem in vielen Punkten vollkommen unterschiedlich zu unserem deutschen ist. In England studiert man in den meisten Fällen für 3 Jahre und hat oft fest geschriebene Module, die man belegen muss. An der Northumbria bestand ein Modul immer aus einer Vorlesung und einem Seminar, die, anders als in Potsdam, zusammenhängen und oft von einem Dozenten geführt werden. Pro Modul gibt es 10 ECTS, also konnte ich in meinem Auslandssemester drei Module belegen, um die verlangten 30 ECTS zu erreichen. Hier gibt es den ersten kleinen Haken bei einem Auslandssemester in England: man wird zwangsläufig nach hinten geworfen, was die (Regel-)Studienzeit betrifft, vor allem wenn man auf Lehramt studiert. Statt meiner üblichen 10 Kurse hatte ich in diesem Semester also 3 belegt, wovon mir, aufgrund der Themen die in diesem Semester zur Verfügung standen, wahrscheinlich ein Seminar nur als Vorlesung angerechnet werden kann.

Die Anforderungen sind unterschiedlich und man kann sie teilweise durch die Wahl seiner Kurse beeinflussen. Ich belegte in meinem Auslandssemester zwei Geschichtskurse, einen auf Level 2 (first year students) und einen auf Level 6 (third year students), sowie einen Level 6 Kurs in Linguistik. Zwar musste ich in den beiden Geschichtskursen jeweils zwei Essays schreiben, aber der Umfang und die Bewertungskriterien unterschieden sich. In Linguistik war ebenfalls ein Essay verlangt.

Das Studienklima an der Northumbria ist sehr gut. Da ich in drei unterschiedlichen Kursen mit unterschiedlichen Studierenden saß, konnte ich schnell viele Kontakte schließen. In den meisten Kursen saßen auch andere Erasmusstudierende, sodass ich mich nie vollkommen allein gefühlt hab, wenn es mal ein Problem gab. Meine Dozenten waren fair, freundlich und unterstützend – nicht nur was mich anging, sondern auch für alle anderen im Kurs. Da in den Seminaren nie mehr als 20 Studierende saßen, herrschte eine familiäre Atmosphäre und ein oft persönlicher Umgangston. Das wird auch durch die Tatsache verstärkt, dass man die Dozenten mit Vornamen anspricht. Ich hatte oft das Gefühl, dass dort ein weniger hierarchischer Umgang zwischen Studierenden und Dozenten bestand. Die Dozenten waren eher ‚Coach‘ als Lehrkraft. Trotzdem waren die Kurse fachlich anspruchsvoll und es war super interessant, mal an einer anderen Uni studiert zu haben.

Zusätzlich zu den Dozenten hilft das Global Team immer, wenn es Schwierigkeiten gibt. Obwohl an der Northumbria Uni ziemlich viele AustauschstudentInnen sind, haben sich alle Probleme (mit Learning Agreements, fehlerhaften Chipkarten etc.) relativ schnell gelöst. Das International Office hat auch eine Website.

Was die Notenverrechnung angeht, hat England ein ganz anderes System als Deutschland. Man wird in Prozenten bewertet, wobei 70% und höher eine 1,0 ergibt. Das war am Anfang etwas verwirrend, aber man findet sich schnell ein und die Dozenten kennen das Problem mittlerweile auch. Auf der Website der Uni Potsdam findet man außerdem die Umrechnungstabelle.

Für mich als Geschichtsstudentin war es außerdem sehr interessant zu sehen, wie anders die Uni Essays schreibt. Meine Dozentin wollte wesentlich mehr von meiner eigenen Meinung hören, als ich es von der Uni in Potsdam gewohnt bin, auf die berühmte „Zusammenfassung des Forschungsstandes“ wird quasi verzichtet, das Zurückhalten meiner eigenen Meinung, die ich erst im Fazit erläuterte, wurde sehr kritisiert. Also mein Tipp: vorher bei den Dozenten erkundigen, welche Anforderungen sie haben und auf was geachtet wird.

Campus

Der Hauptcampus der Northumbria Uni ist in der Innenstadt Newcastle gelegen. In nur 10 Minuten erreicht man fußläufig die High Street, auf der sich alle bekannten Läden befinden. In 20 Minuten zu Fuß ist man bei den meisten Bars und Clubs. Der City Campus ist in East und West eingeteilt, wobei sich am East Campus die Business und Law Fakultät befindet. Auf dem City Campus West, an dem alle meine Kurse stattfanden, befinden sich die Bibliothek, das ‚Habita‘ (die Uni-eigene Bar), die Student’s Union (eine von Studenten geleitete Organisation, die Veranstaltungen auf dem Campus, die Fresher’s Weeks und die Societies organisieren, sowie gleichzeitig als Asta fungieren), einige Cafés, ein kleiner Campusshop und das Uni-eigene Gym mit Schwimmbad und Kletterwand. Für das Gym bezahlt man als Erasmus-Student 70£ für das komplette Semester und kann damit das komplette Angebot nutzen.

Das Beste am Campus der Northumbria ist jedoch die Bibliothek. Sie hat, außer an Weihnachten und Neujahr, 24 Stunden am Tag, an allen 7 Tagen in der Woche geöffnet. Es gibt auf jeder der 6 Etagen Computer sowie Gruppenarbeitsräume, deren Plätze nur in den stressigen Essayphasen wirklich knapp werden. Da ein großer Teil der Bibliothek digitalisiert ist, können viele Bücher jedoch auch online eingesehen werden, und/oder an den Druckern auf dem Campus ausgedruckt werden. Dies erfolgt durch die Chipkarte, auf der sich am Anfang des Semesters bereits 10£ befinden. Bei einem Druckpreis von 1p pro Blatt reichen diese für gewöhnlich auch bis zum Ende des Semesters. Außerdem kann man als Northumbria Student die Universitätsbibliothek der University of Newcastle mit nutzen.
       

Wohnen

Alle Infos zur Anmeldung für die Accomodations bekommt man in den ersten E-Mails der Gastuni. Ich konnte auf der Website der Wohnheimgesellschaft angeben, in welchem der Wohnheime und ob ich in gemischten oder gleichgeschlechtlichen WGs wohnen möchte. Ich habe während meiner Zeit in Newcastle in dem Studentenwohnheim gewohnt, das sich direkt auf dem Campus befindet. In ungelogen 2 Minuten befand ich mich im Hörsaal. Die Preise der Wohnheime hängen von der Modernität der Gebäude, der Größe der Zimmer, sowie den Ausstattungen ab. Ich habe in den Lovaine Flats in einer mixed-gendered WG mit sechs weiteren Studierenden gewohnt. Unsere WG hatte, neben unseren sieben Zimmern, eine geräumige Küche, eine Dusche und ein separates WC. Die Zimmer sind sehr funktional eingerichtet: Bett, Kleiderschrank, Kommode, Schreibtisch, Regalbretter an der Wand und eine Pinnwand. Da die Zimmer nach der Abreise komplett leer „abgegeben“ werden müssen, befanden sich keine Kleiderbügel, Bettdecke und Kissen, Pinnnadeln oder ähnliches im Zimmer. Ich kam an einem Sonntagabend an und konnte mir deshalb keine Bettwäsche mehr in der Stadt besorgen. Zwar konnte man für 30£ an der Wohnheimsrezeption ein Bettwäscheset kaufen, aber die Dame hinter dem Schalter empfahl mir lieber am nächsten Tag in die Stadt zu gehen und mir dort etwas höher-wertigeres für den gleichen Preis zu besorgen. Für die erste Nacht borgte ich mir dann Decke und Kissen von meinen Mitbewohnern.
Ich habe insgesamt für die vier Monate im Voraus 1250£ bezahlt, was jegliche Nebenkosten abdeckte. Mein komplettes Erasmus Fördergeld ging also in die Miete, und ich habe in einer der günstigsten Accomodations gewohnt (günstiger wäre noch Claude Gibb gewesen, dort hat man jedoch keine eigene Küche, sondern nur eine Mikrowelle und einen Wasserkocher. Für einen Aufpreis kann man täglich am Buffet essen gehen – allerdings nicht empfehlenswert). Wie schon gesagt, war die Lage der Accomodation einmalig: circa 2 Minuten Fußweg vom Bett bis zum Vorlesungssaal und 10 Minuten bis zum nächsten Tesco. Da im ganzen Block Erasmusstudierende untergebracht waren, hatte man auch sofort Anschluss zu anderen. Leider war die Firma, die die Unterkünfte geleitet hat, nicht sonderlich hilfreich. Gemeldete Probleme in der Flat, wie schimmlige Silikonfugen in der Dusche, wurden oft ignoriert und wir mit „Wir haben jemanden verständigt“ einfach abgewimmelt. Wie schon gesagt hat das Fördergeld gerade so für die Miete ausgereicht, aber für den gleichen Preis hätte ich in privaten Vermietungsbüros wohlmöglich ein schöneres Zimmer gefunden. Experimentierfreudigen würde ich empfehlen, nach privaten Häusern oder Wohnungen Ausschau zu halten. Für etwas mehr Geld kann man auch in andere Accomodations ziehen, beispielsweise in die universitätseigene Unterkunft Trinity Square, mit größeren Zimmern und eigenem Fitnessbereich. Diese ist jedoch in Gateshead, also auf der anderen Seite der Tyne. Weitere Informationen zu allen Wohnungen findet man auf der Website der Student Accomodations. Richtig gute Unterkünfte, für circa 130£ pro Woche, waren die Wohnungen in den Glassworks Buildings. Von dort sind es etwa 15 Minuten Fußweg bis zum Campus. Alles in allem kann ich für mich sagen, dass ich mich zwar während der Zeit oft über Sodexo (die Organisation der Accomodations) geärgert habe, aber die Lage und Leute in den Flats diese Ärgernisse quasi wett gemacht habe – und ein gemeinsamer Feind verbindet ja auch auf eine Art.

Kontakte zu International und Local Students

Meine sechs Mitbewohner kamen aus Köln, Südkorea, Tschechien, Amerika und Irland. Durch die WG hatte ich bereits vom ersten Tag an Kontakt zu englischsprachigen Menschen. Nach und nach bauten wir uns ein Netzwerk aus International Students auf. An der Northumbria waren allerdings auch viele deutsche Studierende, sodass man auch die Möglichkeit hatte, sich ab und zu in seiner Muttersprache zu unterhalten. Das International Team hat anfangs ein Event organisiert, bei dem sich die Erasmusstudenten kennenlernen konnten. Außerdem bietet die Northumbria Uni eine Vielzahl an Societies, in die man sich für eine geringe Gebühr einschreiben und neue Leute kennenlernen kann. Die Societies deckten Themen wie Musik, Stricken, Feminismus, Surfen, Poledancing und Wandern ab. In den Societies habe ich die meisten meiner einheimischen Kontakte geknüpft, aber auch einfach durch den normalen Uni-Alltag in Vorlesungen und Seminaren.

Newcastle

Um ehrlich zu sein kann ich mich gar nicht mehr genau erinnern, wie meine Wahl auf die Northumbria Uni oder Newcastle im Allgemeinen fiel. Für mich war am Anfang meines Antritts klar, dass ich in den Norden des Landes wollen würde und irgendwie fiel meine Wahl dann auf die Northumbria Uni. Im Nachhinein bin ich damit mehr als zufrieden - sowohl mit der Wahl der Uni, als auch der Stadt im Allgemeinen. Obwohl Newcastle eine relativ kleine Stadt ist, hat sie unglaublich viel zu bieten. Das Nachtleben in Newcastle ist legendär, siehe Serien wie Geordie Shore. Jedes Wochenende finden Junggesellinnenabschiede und Club-Events in der Stadt statt. Durch die vielen Studenten in der Stadt ist immer eine gute Stimmung in den Clubs und da man sich nicht in London befindet, kann man sich Eintritt und Getränke auch leisten. Aber auch abseits des Nachtlebens bietet Newcastle einiges. Im Kino, dem Theatre Royal und den Galerien in der Stadt bekommt man Kultur zu Studentenpreisen. Besonders das Baltic Museum lohnt sich – der Eintritt ist frei und von der fünften Etage hat man hat einen hervorragenden Blick auf die Millenium und Gateshead Bridges. Generell ist die Quayside sehr schön, mit vielen kleinen Cafés und Bars. Die Mall und High Street bieten Einkaufsmöglichkeiten für Kleidung etc. und in den zahlreichen kleinen Tescos und Sainsburys in der Stadt kann man bequem und zu Fuß seinen Einkauf erledigen. Im Grainger Market, einer überdachten Markthalle, bekommt man sehr günstig frisches Gemüse und Obst in einer tollen Marktatmosphäre. Ein kleiner Geheimtipp ist das Quilliam’s Brothers Teahouse – der beste Tee in der gesamten Stadt. Von der Student’s Union in der Uni bekommt man außerdem günstige Tickets (um die 10£) für ein Newcastle United Spiel im St. James Park, der nur 15 Minuten Fußweg vom Campus entfernt ist. 
Ein riesiger Pluspunkt für Newcastle ist außerdem das nahgelegene Meer. Mit der U-Bahn kommt man innerhalb von 20 Minuten aus der Innenstadt ans Meer. Der Strand ist toll und beliebt bei Hundebesitzern und Surfern in der Gegend. Hier finden sich viele kleine Cafés und Restaurants für frische Fish’n’Chips oder traditionelle Scones. Außerdem empfiehlt es sich in den Norden zu fahren und Schottland ein bisschen zu erkunden (Edinburgh zur Weihnachtszeit ist wunderschön!). Für ca. 30£ kann man nach Dublin fliegen, und für den gleichen Preis bekommt man ein Megabus Ticket nach London. Ganz in der Nähe von Newcastle befindet sich das Alnwick Castle, in dem ein paar Szenen für die ersten beiden Harry Potter Teile gedreht wurden. Überhaupt, wer sich für Schlösser und Kathedralen interessiert muss nie weit fahren, um auf das nächste zu stoßen.

Studienfach: Lehramt für Sek I+II, Englisch und Geschichte

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 01/2017

Gastuniversität: Northumbria University

Gastland: Großbritannien


Fazit

Das Auslandssemester war für mich eine willkommene Herausforderung, neue Sachen zu lernen und kennenzulernen und ein wenig aus meinem Unialltag auszubrechen. Durch die wahnsinnig multikulturelle Stadt und die Gegebenheit, mit Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen zusammenzuwohnen, konnte ich im Minutentakt neue Dinge über mich und die Welt lernen.
Auch akademisch war das Auslandssemester eine tolle Herausforderung. Hausarbeiten auf Englisch zu schreiben und genauso wie Muttersprachler bewertet zu werden ist ein wahnsinniger Ansporn, seine Sprachkenntnisse zu verbessern und sein akademisches Englisch auszubauen. Obwohl in meiner WG eine Deutsche gelebt hat, und ich auch sonst viel mit Deutschen Kontakt hatte, war meistens mindestens ein anderer Erasmusstudierender in der Runde, sodass man zwangsläufig 80% seiner Zeit Englisch geredet hat. Obwohl mein Englisch vor dem Auslandssemester nicht schlecht war, merke ich deutlich wie viel sicherer ich nun im Umgang mit der Sprache bin – vor allem, was akademische Texte angeht.
Die Northumbria University war eine geradezu perfekte Universität für internationale Studierende – das International Office stand einem immer zur Seite, die Kurse waren anspruchsvoll ohne überfordernd zu sein und meine Kommilitonen waren bemüht, mich in ihre Reihen aufzunehmen, obwohl klar war, dass ich in wenigen Monaten wieder weg sein werde.
Also: auch wenn das Semester ziemlich kurz war und mich in meinem Studienzeitplan ein wenig zurückgeworfen hat, bereue ich meinen Entschluss nach Newcastle gegangen zu sein keinesfalls und würde mich freuen, irgendwann noch einmal an die Uni zurückgehen zu können.

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