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Zwei Semester in Bologna

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Diese Devise gilt auch für das Absolvieren eines Semesters/Jahres im Ausland. Zumindest ist das der Fall für meinen und den Aufenthalt derjenigen Kommilitonen gewesen, mit denen ich im ständigen Austausch stand. Zwar bietet das ERASMUS-Programm umfangreiche finanzielle Hilfen, jedoch muss der ein oder andere Berg an Dokumenten ausgefüllt, eingereicht und wieder ausgefüllt und eingereicht werden. Die Übersicht über die Dokumente von Grant Agreement bis Learning Agreement geht jedoch (Frau Kettmann sei Dank) nie so wirklich verloren. Von Seiten des Akademischen Auslandsamtes (AAA), in Person von Frau Kettmann, wird man nicht müde auf Fragen der Studenten, sei es auf Info-Veranstaltungen oder in E-Mails, einzugehen, um Klarheit zu schaffen.


Studienfach: Politik und Wirtschaft

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 06/2017

Gastuniversität: Università di Bologna

Gastland: Italien

Voraussetzung für den bürokratischen Teil ist natürlich die erfolgreiche Bewerbung auf einen der begehrten Plätze im Ausland. Je nach Destination kann es dann schon mal vorkommen, dass man sich Mitbewerbern gegenübersieht, während man in anderen Fällen der einzige Bewerber ist. Es wird sich jedoch, bemüht jedem Studenten einen Platz in einer seiner angegebenen Wunsch-Universitäten zu ermöglichen. Die Kontaktaufnahme mit den ausländischen Universitäten ist äußerst unterschiedlich und im Fall von Bologna vergleichsweise simpel. Ohne weitere Umschweife kam nach der Übermittlung der Bewerbung durch Frau Schmidt eine Bestätigungsmail der Universität Bologna. Und innerhalb weniger E-Mails waren die Zugangsdaten für den Online Account (Pendant zu PULS) zugesandt. Was folgte, war lediglich der administrative Teil, welcher bis auf das Learning Agreement (before the mobilty) mit der Universität Potsdam geklärt werden musste. Wie eingangs erwähnt, fiel es durch das AAA sehr leicht, den Faden nicht zu verlieren. Sollte es trotzdem einmal dazu kommen, sei eindringlich auf dessen Website verwiesen. Hier sind alle relevanten Dokumente und Übersichten zu finden, die einem die Arbeit erleichtern. Auch Fristen für die Beantragung von Auslands-Bafög (hier sei auch Studenten, die kein Inlands-Bafög erhalten geraten, sich die Mühe zu machen, dies zu beantragen. Es lohnt sich unter Umständen!) sind hier oder in den Präsentationen Frau Kettmanns vorzufinden.

Studienfach: Politik und Wirtschaft

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 06/2017

Gastuniversität: Università di Bologna

Gastland: Italien

Studium an der Gastuniversität

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass die Universität Bologna mit ihren ca. 80.000 Studenten, die sich auf mehrere Destinationen verteilen, einem ganz anderen koordinatorischen Aufwand ausgesetzt ist, welchem sie jedoch nur in Teilen Herr wird. Wer die „typisch deutsche“ Struktur gewohnt ist, wird in Bologna einem mittelgroßen Chaos begegnen. Dies drückt sich beispielsweise darin aus, dass ganze Semesterveranstaltungen kurzfristig abgesagt werden. Das ist jedoch kein allzu großer Grund zur Sorge; man gewöhnt sich daran. Der Eine schneller, der Andere langsamer, aber man gewöhnt sich daran. Während das System zuweilen chaotisch anmutet, verhält es sich mit der Struktur der Vorlesungen sehr ähnlich zu denen bei uns in Potsdam. Je nach Professor/-in sind die Vorlesungen mal geradlinig oder konfus. Veranstaltungsform ist fast ausschließlich die klassische Vorlesung. Übungen, wie wir sie aus Deutschland kennen, gibt es nur in der direkten Klausurvorbereitung oder gar nicht. Wer Masterkurse mit speziellem Profil besucht, findet sich unter Umständen auch mal in kleineren Lerngruppen wieder, ähnlich unseren Seminaren. Die Bewertung der Leistungen erfolgt zumeist über eine Klausur. Sehr häufig finden die Prüfungen jedoch auch in mündlicher Form statt. Für die Italiener ist das nichts Besonderes, während es für die meisten Erasmus-Studenten etwas befremdlich wirkte. Schnell muss man durchaus mal in einem Interview mit 50-100 Studenten im Rücken seine Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wer das ausblenden kann, dürfte diese Prüfungsform präferieren, da ein solches Gespräch einfacher in eine bestimmte Richtung zu lenken und somit der Ausgang leichter zu eigenen Gunsten verschiebbar ist. Die Dauer der Gespräche hängt vom Prüfer ab und kann zwischen 5 und 20 Minuten betragen. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Note der mündlichen Prüfungen stark vom Lehrpersonal abhängt, die das Gespräch führt. Hier ist alles möglich - von 25-30 Punkten. Darunter zu fallen ist, vor allem für Erasmus Studenten, eher schwierig. Wobei wir auch schon beim Punkt wären: die Benotung. An italienischen Universitäten gilt eine Skala von 18-30 Punkten. Wer besonders heraussticht, darf sich auch über „30 e Lode“ freuen. Dabei handelt es sich quasi um einen Zusatzstern, der in der Umrechnung ins deutsche Bewertungssystem jedoch leider keine Vorteile mit sich bringt.  Sollte eine Punktzahl von unter 18 erreicht werden, so gilt die Prüfung als nicht bestanden. Doch auch im unwahrscheinlichen Falle einer nicht bestandenen Prüfung sollte niemand sofort in Panik ausbrechen, da Prüfungen mehrmals wiederholt werden können. Zumeist gibt es einen Zweit-, Dritt oder gar Vierttermin. Generell lässt sich behaupten, dass mit einem ähnlichen Arbeitsaufwand wie in Deutschland deutlich bessere Resultate erzielt werden können; so zumindest meine Erfahrung. Das heißt nicht, dass man sich zu sehr darauf verlassen sollte, aber es bedeutet, dass man durchaus die Kultur Italiens kennenlernen kann, ohne ständig universitäre Sorgen im Hinterkopf haben zu müssen. Das Lernumfeld im Allgemeinen mutet wesentlich wärmer oder, wenn man so möchte, „familiärer“ an. Viele Professoren duzen die Studenten und begegnen ihnen auf Augenhöhe, was Diskussionen und Austausche angenehm macht. Hierbei spreche ich vor allem von der Sozialwissenschaftlichen Fakultät und klammere beispielsweise die Wirtschaftswissenschaften aus. Unter den Kommilitonen herrscht ein warmes Miteinander. Grund dafür könnte vor allem das generelle italienische Flair sein. Das kommt vor allem am Campus in Bologna zum Vorschein - für die Campus Rimini und Forli kann ich an dieser Stelle nicht sprechen -, wo die Studenten besonders im Osten das Stadtbild prägen und  gleichzeitig die italienische Gelassenheit adaptieren. Man teilt somit einen Großteil der Zeit auch außerhalb der Uni miteinander, was zum guten Klima, vor  allem in kleineren Vorlesungsrunden (überwiegend in Masterkursen) führt. Ähnlich gut ist das Verhältnis zu den Koordinatoren und Ansprechpartnern für internationale Studierende. Viele von ihnen sprechen gutes Englisch und legen den ausländischen Studenten sowohl beim Learning Agreement als auch bei sonstigen Dokumenten (Confirmation of Stay etc.) keine Steine in den Weg. Zu guter Letzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Campus in Bologna mit einer Fülle an Bibliotheken aufwartet, was in meinen Augen einen riesigen Vorteil zu Potsdam darstellt. Auf kleinem Raum finden sich Bibliotheken, die teilweise bis Mitternacht geöffnet haben und ein ruhiges Umfeld zum Lernen bieten. Ich kann nur empfehlen, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen, um die Lernzeit so effizient wie möglich zu gestalten.

Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden

Generell lässt sich sagen, dass Erasmus-Studenten häufig unter sich bleiben. Dies war zumindest mein Eindruck für die Mehrheit der ausländischen Studenten. Zugegebenermaßen ist es auch überaus verlockend, seinen Horizont auf die fast täglich stattfindenden ERASMUS-Partys zu beschränken und beim vergleichsweise „einfachen“ Englisch zu bleiben. Gemeinsame Themen finden sich schnell mit ausländischen Studenten und man trifft sich auf allen möglichen Einführungsveranstaltungen wieder. Dennoch muss jeder entscheiden, ob und wie weit er in die italienische (Studenten-) Kultur eindringen möchte. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr lohnenswert ist, sich abseits der ERASMUS-Feiern von „echten“ Italienern die Stadt und das Nachtleben näherbringen zu lassen. Dabei waren die meisten einheimischen Studenten recht aufgeschlossen und die Kontaktaufnahme fällt außerordentlich leicht. Für mich war ein gesunder Mix aus ausländischen und inländischen Kommilitonen genau das Richtige und unterstützt die Vertiefung der Sprachkenntnisse.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Ein sehr markanter Punkt bei jedem Aufenthalt im Ausland ist und bleibt die Sprache. Während man sich vor allem im Westen Europas sehr gut auch mit Englisch verständigen kann, habe ich die Erfahrung gemacht, dass es in Italien etwas anders aussieht. So ist Englisch vor allem bei der älteren Bevölkerung nicht weit verbreitet und auch viele Studenten beherrschten Englisch nur gebrochen oder waren nicht gewillt ihre Muttersprache hinten anzustellen. Prinzipiell kann man sagen: Wer mit Italienern in Kontakt treten möchte, der muss Italienisch sprechen. Ich für meinen Teil habe im Vorfeld einen A1 Kurs am ZESSKO der Universität Potsdam absolviert, welcher mich mit dem grundlegendsten Sprachwissen ausstattete. Es ist jedoch ratsam, mit einem A2 oder gar B1 Niveau nach Italien zu reisen, um jegliche Sprachbarrieren von Beginn an zu eliminieren. Dabei können auch die optionalen Sprachkurse in Siena vor Beginn des Semesters helfen. Weitere Informationen dazu werden vom AAA ausgegeben. In jedem Fall kann ich nur raten, während des Auslandsaufenthaltes einen der universitären Sprachkurse in Bologna zu absolvieren. Mittels eines kurzen Gesprächs wird man in eine Niveau-Klasse eingestuft. Ansonsten lässt sich auch abseits der Universität die Sprache vertiefen, indem man den Kontakt zu Italienern sucht oder sich innerhalb einer der diversen Tandem-Gruppen (beispielsweise bei Facebook) engagiert und seine Deutsch-, Englisch oder anderen Sprachkenntnisse im Gegenzug für Italienisch in die Waagschale wirft.

Wohn-  und Lebenssituation

Von meinen ca. 10 Monaten in Bologna, habe ich ca. 2 Monate ohne dauerhafte Bleibe verbracht. Grund dafür war, dass ich die Wohnungssuche zu sehr auf die leichte Schulter genommen habe. Wie viele andere auch, war ich der irrigen Meinung, nach der Anreise Anfang September innerhalb weniger Tage eine Wohnung finden zu können. Wie sich herausstellte, eine fatale Fehleinschätzung. So mogelte ich mich bis in den Oktober über verschiedene AirBnB‘s und Sofas von hilfsbereiten Kommilitonen durch 9 Standorte über die ganze Stadt verteilt. Zwar lernte ich dadurch fast jede Ecke Bolognas kennen, kam allerdings nie zur Ruhe, hatte kaum Motivation, Italien zu reisen und konnte meine Tasche nicht ein einziges Mal vollends auspacken. Grund für diese Misere waren eine unglaublich hohe Zahl an ausländischen Studierenden, die auf dem Wohnungsmarkt suchten und eine Stadt, die diesem Andrang nicht gewachsen war. Die Moral von der Geschicht‘, warte mit der Wohnungssuche nicht. Es kann gar nicht zu früh mit der Suche angefangen werden. Am meisten bietet es sich an, 1-2 Monate vor dem Ende des Vor-Semesters den jeweiligen Facebook Gruppen beizutreten und sich auf Annoncen zu melden. Auch diverse Internetseiten wie „housinganywhere.com“ oder „flatme.it“ können herangezogen werden, stellten sich bei meiner Suche jedoch als wenig hilfreich heraus. Dennoch sollte jede mögliche Plattform zur Suche verwendet werden. Einige Links zur Wohnungssuche führe ich am Ende des Dokuments auf. Einfacher ist die Suche für Studenten, die auch mit einem Doppelzimmer einverstanden sind. Was in Deutschland eher die Ausnahme ist, wird in nahezu jeder WG Bolognas angeboten. Wer sich darauf einlassen kann, hat natürlich auch finanzielle Einsparungen zu verzeichnen. Für einen Platz im Doppelzimmer werden ca. 200 - 250 € fällig, während ein Einzelzimmer schnell mal 500 € kosten kann. Aber auch hier gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Oder: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Je später man sucht, umso teurer wird die ganze Angelegenheit. Dabei sollte man dennoch immer versuchen, ein Zimmer innerhalb der Stadtmauern oder zumindest nicht allzu sehr entfernt davon - bestenfalls im Osten der Stadt - zu ergattern. Sobald ein Mietvertrag zustande kommt, wird eine Steuernummer (Codice Fiscale) benötigt, welche bei einem speziellen Amt, ein wenig außerhalb der Stadt, ausgestellt wird. Diese ist auch bei anderen Gelegenheiten vorteilhaft, beispielsweise beim Abschluss eines Handyvertrages. Das ist der Grundsatz. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Nachdem ein Wohnplatz erhascht werden konnte und ggf. die Steuernummer ausgestellt wurde, benötigt man in Bologna vor allem ein weiteres Utensil: das Fahrrad. Damit seid ihr stets mobil und auf die kurzen Distanzen in der Stadt fix an jedem beliebigen Ort. Schaut euch dafür einfach in den vielen Facebook Gruppen um. Hier werden nicht nur vakante Wohnungsplätze, sondern auch Fahrräder verkauft. Von den dubiosen Straßenhändlern an der Piazza Verdi kann ich nur abraten! Die hier angebotenen Drahtesel sind ausschließlich illegal erworben – sprich gestohlen. Allgemein werden die Zweiräder schnell entwendet, weshalb ein gutes Schloss Pflicht sein sollte. Für alle, die sich lieber in motorisierten und klimatisierten Gefährten bewegen, gibt es für 27€ im Monat ein Nahverkehrsticket. Damit lässt sich das sehr vorzeigbare Busnetz Bolognas nutzen. Um all die netten Dinge auch bezahlen zu können, ist zuweilen auch Bargeld von Nöten. Deshalb sollte entweder eines der zahlreichen deutschen Kreditinstitute gewählt werden, die kostenloses Abheben von Bargeld in Italien ermöglichen oder gar ein neues Konto bei einer italienischen Bank eröffnet werden. Letzteres ist jedoch mit sehr viel Aufwand verbunden. Was die Krankenversicherung angeht, so kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die Techniker Krankenkasse (TK) ohne Aufpreis auch im Ausland als Versicherung dient, da sie wie alle Karten der gesetzlichen Krankenkassen die EU-weit gültige EHIC auf der Rückseite beinhaltet. Wer sich jedoch noch weitreichender versichern will, kann noch zusätzliche Optionen bei den Versicherungen buchen. Neben diesen Fixkosten muss natürlich auch gegessen und getrunken werden. Aufgrund des Mangels an großen Supermärkten, wie man sie aus Deutschland gewohnt ist, sind die Preise für Lebensmittel um einiges höher als in Berlin. Deshalb sollte so oft wie möglich ein Großeinkauf geplant werden, damit sich der weite Weg zu einem Discounter lohnt. Es ist schwierig pauschal auszudrücken, wie viel Geld man dafür pro Monat aufwenden muss. Isst man ausschließlich Pasta und Pizza, so reichen 5€ / Tag durchaus. Sobald aber auch einmal eines der zahlreichen Studentenrestaurants besucht wird, landet man schnell bei 20€ oder mehr am Abend. Alles in allem sind 10€ pro Tag eine ambitionierte Zielsetzung, an die man sich herantasten kann. Falls noch Geld übrig ist, bieten sich in Bologna viele Möglichkeiten Sport zu betreiben. Das Angebot ist hier erwartungsgemäß nicht so groß wie in Berlin, aber dennoch solide. Auch die Universität hat ein breitgefächertes Angebot. Einige alternative Clubs/Kollektive bieten auch gratis Sportkurse an, beispielsweise „Nautilus“. Es lohnt sich, vor Ort die Augen offen zu halten und über Freunde/Bekannte an der Universität vielleicht zu der einen oder anderen Sportgruppe zu stoßen.

       


Tipps und Besonderheiten

Zum Abschluss möchte ich noch drei zusammenfassende Ratschläge abgeben

1. Kümmert euch lieber früh als spät

Dieses Credo sollte wirklich in allen Belangen beachtet werden, sei es der Handy-Vertrag, die Wohnung oder die Dokumente vor/während/nach dem Aufenthalt. Besonders Bologna bietet viele Möglichkeiten, das Studentenleben auszukosten und die schönen Dinge des Lebens zu genießen. Wer dabei jedoch stets Organisatorisches, zuweilen Existenzielles im Hinterkopf hat, wird sich nie vollends auf die schönen Dinge konzentrieren können. Das ist gerade dann im Hinblick auf die Singularität eines solchen Aufenthaltes umso bitterer.

2.    Reisen, so viel es geht

Bologna ist wahrscheinlich DIE Stadt, um ganz Italien mit humanen Fahrtzeiten erkunden zu können. Städte wie Florenz, Mailand, Verona und viele andere sind in unmittelbarer Nähe und mit dem Zug oder Bus schnell zu erreichen. Vor allem im Sommer lässt es sich dank des recht frühen Endes des Vorlesungszeitraums ganz ordentlich reisen. Das kann im selbstorganisierten Bunde mit anderen Studenten oder im Kreise einer der Erasmus-Organisationen geschehen. So oder so sollte man diese Chance nicht verpassen.

3.    Lernt Italienisch

Lernt die Sprache so schnell und so gut es geht, am besten schon im Vorfeld des Aufenthaltes! Vor allem die älteren Italiener sprechen kaum oder nur ungern Englisch und bevorzugen beispielsweise auf dem Wohnungsmarkt landessprachige Anfragen. Die allgemeine Kontaktaufnahme wird erleichtert und die Integration geht schneller von statten. Ein Niveau von A2-B1 zu Beginn des Semesters/Jahres ist ratsam. Gleichwohl ist es auch möglich, die zu Beginn noch profanen Kenntnisse vor Ort auszubauen; es ist lediglich alles ein wenig mühsamer.

Links:

International Office Uni Potsdam: https://www.uni-potsdam.de/international/service/center/io.html

Universität Bologna: http://www.unibo.it/en

Wohnungsmarkt:

http://bologna.bakeca.it/

https://www.easystanza.it/

https://housinganywhere.com/de/

https://flatme.it/

https://www.stanzazoo.com/

ESN und Erasmusland Bologna:

http://www.esnbologna.org/

http://www.erasmusland.org/section/index.php?lang=us&section_id=Bologna

Fahrräder:

https://www.kijiji.it/

http://bologna.bakeca.it/

Uni-Sport: http://www.cusb.unibo.it/corsi

Handyverträge:

https://www.tim.it/

https://www.wind.it/privati/

http://www.vodafone.it/

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