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Mein Auslandssemester in Tel Aviv

Im Dezember 2013 erreichte mich eine E-Mail des Akademisches Auslandsamtes über die studentische E-Mail-Liste mit der Frage, ob ich im akademischen Jahr 2014/2015 in Israel studieren möchte. Austauschstudienplätze wurden für Studierende jeder Fachrichtung an der Tel Aviv University oder an der Hebrew University of Jerusalem angeboten. Diese Anfrage kam für mich wie gerufen, da ich damals bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte, in Israel ein Praktikum oder ein Auslandssemester zu absolvieren, ohne mit der aktiven Planung begonnen zu haben, und zuvor noch nichts von der noch sehr jungen Hochschulpartnerschaft der Universität Potsdam mit Tel Aviv und Jerusalem gehört hatte. Das Auslandssemester könnte bereits im nächsten Oktober losgehen - die Vorbereitungszeit war demnach überschaubar. Nach weiterer Recherche zu beiden Universitäten und ihren Standorten entschied ich mich dafür, mich für ein Studium an der Tel Aviv University (TAU) zu bewerben. Nicht nur, da zu der Universität auch das Stephen Roth Institute for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism gehört, dessen Lehre und Forschung sehr meinem Interessenschwerpunkt entspricht, auch Tel Aviv selbst, eine kulturell und politisch vielfältige und säkulare Stadt, ähnlich wie Berlin, jedoch kleiner und am Meer gelegen, wirkte auf mich bestechend attraktiv.


Studienfach: Zeitgeschichte/Zusatzzertifikat für Interdisziplinäre Geschlechterstudien

Aufenthaltsdauer: 03/2015 - 08/2015

Gastuniversität: Tel Aviv University

Gastland: Israel

Ich reichte meine Bewerbungsunterlagen zum 20. Januar 2014 ein, nahm zuvor an dem hochschulinternen Englisch-Sprachtest teil, wurde daraufhin zu einem Gespräch mit der Auswahlkommission eingeladen und erhielt bereits weniger als einen Monat später, am 17. Februar, die Nachricht, dass ich für den Austausch mit der TAU nominiert worden sei. Nun musste ich mich rasch für ein Stipendium bewerben, da die Lebenshaltungs- und Wohnkosten, die von der TAU insgesamt auf monatliche 1.300 US-Dollar geschätzt wurden, sonst nicht zu bewältigen gewesen wären. Viele meiner Mitstreiterinnen und Mitstreiter bewarben sich für das PROMOS-Stipendium der Universität Potsdam oder für das Auslands-BAföG. Ich versuchte ein zusätzliches Auslandsstipendium der Stiftung zu ergattern, die mich bereits seit einigen Jahren fördert. Es folgten einige Vorbereitungstermine mit der für die Hochschulpartnerschaften zuständigen Mitarbeiterin des Akademischen Auslandsamtes, Larisa Subašić, bei denen ich auch die anderen Nominierten kennenlernte, mit denen ich fortan in Kontakt stand und mich während des weiteren Bewerbungs- und Vorbereitungsprozesses immer wieder austauschen konnte. Für die Gastuniversitäten mussten die Bewerbungsunterlagen noch einmal überarbeitet und ins Englische übersetzt werden.

Dabei mussten noch einige Fragen, wie zum Beispiel zur Kurswahl, zum Studierendenwohnheim
oder zum Semesterbeginn, mit der TAU abgeklärt werden, besonders da das Partnerschaftsprogramm
gerade erst angelaufen war. Larisa Subašić stand uns hierbei jedoch jederzeit tatkräftig zur Seite. Am 10. Juni erhielt ich dann die Zusage der Tel Aviv University für mein Studium im kommenden Herbstsemester. Nun war mein Auslandssemester in trockenen Tüchern und der Abflug nicht mehr fern. Dachte ich.

Etwa einen Monat später begann der Gaza-Krieg, der sich über beinahe zwei Monate hinzog. Täglich verfolgte ich die Nachrichten über Raketen, die dieses Mal sogar Tel Aviv erreichten, sowie über die israelischen Luftangriffe auf Gaza, die Bodenoffensive, über Waffenruhen, die nach wenigen Tagen wieder gebrochen wurden. Das Akademische Auslandsamt eröffnete uns die Möglichkeit, unser Auslandssemester zu verschieben und organisierte eine Informationsveranstaltung zur Sicherheitslage. Nach gründlicher Überlegung entschied ich mich dafür, das Angebot anzunehmen und meinen Auslandsaufenthalt aufzuschieben, um somit zumindest die Möglichkeit auszuschöpfen, dass sich die Lage im nächsten Frühjahrssemester beruhigt haben könnte, auch wenn mir bewusst war, dass es dafür keinerlei Garantie gab. Und auch wenn mir immer wieder von den verschiedensten Seiten beteuert wurde, dass es grundsätzlich sehr sicher sei in Israel, was ich nicht bezweifelte, sah ich doch auch die Gefahr großen psychologischen Stresses bedingt dadurch, in einem Land zu sein, das sich im Krieg befindet, in dem Raketen am Himmel zu sehen und Sirenen zu hören sind, in dem Menschen in Luftschutzbunker flüchten müssen.

Ich habe meine Entscheidung dann auch nicht ein Mal bereut, obwohl bereits wenige Tage, nachdem ich sie der Universität mitgeteilt hatte, eine unbefristete Waffenruhe vereinbart wurde. Anfang März 2015 begann ich mein Semester an der TAU und profitierte während meines Aufenthalts nicht nur von den unschlagbaren Temperaturen im Frühling und Sommer, sondern auch davon, interessante politische Ereignisse wie die Parlamentswahlen und viele jüdische Feier- und Gedenktagen wie Purim, Pessach, den Holocaust-Gedenktag und den Independence Day miterleben zu dürfen.

Studium an der Gastuniversität

Bevor ich mit meinem Studium an der TAU beginnen konnte, musste ich zunächst meine Kurse wählen, was einige Zeit in Anspruch genommen hat. Während uns die Listen mit den englischen Kursen des International B.A. in Liberal Arts und der International School vorab zugesandt wurden, mussten die Masterstudierenden versuchen, das Kursangebot innerhalb der internationalen Masterprogramme selbst herauszufinden. Mehrere Studiengänge veröffentlichten nur das generelle Kursangebot ohne Termine, nicht aber das aktuelle Vorlesungsverzeichnis für das kommende Semester auf ihren Internetseiten, sodass zunächst die Koordinatorin für Austauschstudierende des Office of International Affairs, Keren Yehezkel, kontaktiert werden musste, die dann versuchte, bei den entsprechenden Departments herauszufinden, welche Kurse stattfinden und ob eine Teilnahme möglich ist. Dieses Prozedere war ein wenig nervenaufreibend und fand seinen Abschluss, nach einigem Hin und Her, erst kurz vor Semesterbeginn (einige Kurse hatten indes schon früher begonnen), als ich bereits vor Ort war. Eine vorherige Absprache der Anrechnung der Kurse mit dem eigenen Fachbereich in Potsdam wurde somit für die Austauschstudierenden erschwert und auch eine vorhergehende Vorbereitung auf die Kurse war nicht möglich.

Das weitere Studium verlief dann jedoch reibungslos. Ich konzentrierte mich auf Gender-Kurse und konnte innerhalb dieses Bereiches sehr spannende und bereichernde Seminare der  Rechtswissenschaften, Literaturwissenschaften und der Conflict Resolution and Mediation besuchen, in denen ich mich vorwiegend mit der israelischen Geschichte, Gesellschaft und Kultur auseinandersetzte, was für mich zu einem erheblichen Erkenntnisgewinn beigetragen und meinen Blick auf das Land, in dem ich gerade lebte, geschärft hat. Nebenbei habe ich versucht, so oft wie möglich auch  zeitgeschichtliche Vorträge zu besuchen, wie die des Stephen Roth Institute. An den Kursen dieses Instituts konnte ich jedoch nicht partizipieren, da sie auf Hebräisch stattfanden. Ebenso wie die meisten studentischen Veranstaltungen und so war es ein wenig schwierig, in das studentische und politische Leben auf dem Campus hineinzuschnuppern, da meine Sprachkenntnisse nicht ausreichten. Die Mensen auf dem Campus halten ein sehr vielfältiges Angebot bereit, sind jedoch, dem allgemeinen Standard angemessen, sehr teuer, und so lohnt es sich, ein wenig vorzusorgen und eigene Mahlzeiten mitzubringen. In den Bibliotheken lässt es sich sehr angenehm arbeiten, jedoch habe ich im Kontext eines literaturwissenschaftlichen Seminars die Erfahrung gemacht, dass sie bezüglich zeitgenössischer israelischer Literatur, die auch sonst in den Buchläden der Stadt nur schwer zu erhalten war, nicht sehr gut ausgestattet sind. Wer demnach schon vor Semesterbeginn sicher ist, bestimmte Literatur zu benötigen, die nicht von den Lehrenden zur Verfügung gestellt wird, sollte darüber nachdenken, diese bereits im Voraus in Deutschland zu besorgen und mitzubringen, sich jedoch zumindest nicht blind auf die Bibliotheken und Buchhandlungen in Tel Aviv verlassen. In meinen übrigen Kursen wurde ich  hingegen immer von den Dozierenden über die Plattform Moodle mit Literatur versorgt und auch für die Hausarbeiten war keine größere Recherche nötig.

Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden

In den englischsprachigen Kursen ist es bedauerlicherweise sehr schwierig, Kontakte zu israelischen Studierenden aufzubauen, da diese hauptsächlich von internationalen Studierenden besucht werden. Daher ist es von Bedeutung, über andere Wege als die Seminare Kontakt zu israelischen Studierenden zu suchen, wie zum Beispiel über die eigene WG. Daneben ist es auch einen Versuch wert, an dem Buddy System der TAU teilzunehmen. Ich habe beobachtet, dass es sehr rasch passiert, dass Studierende aus Deutschland viel Zeit gemeinsam verbringen, was auch sehr interessant ist, da man sich über die Erfahrungen in Israel austauschen kann. Ich selbst sehe jedoch einen großen Wert darin, dieser scheinbar immer wieder automatisch passierenden Bewegung zumindest ein wenig entgegenzulenken und bewusst auch auf Studierende zuzugehen, die nicht aus dem gleichen Land stammen.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Ich habe ein Jahr vor meinem Auslandsstudium begonnen, über die Sprach- und Kulturbörse der TU Berlin Hebräisch-Kurse zu belegen. Der Fortschritt, den ich während dieses Jahres gemacht habe, darf jedoch nicht überschätzt werden. Als ich nach Israel reiste, war ich gerade einmal in der Lage, die Schrift einigermaßen fließend zu lesen sowie einige wenige Sätze zu sagen. Die meisten Menschen in Israel sprechen zwar sehr gutes Englisch, weshalb es nicht unbedingt nötig ist, Hebräisch zu lernen, dennoch denke ich, dass die Sprache einen wichtigen Zugang zu Kultur und Geschichte des Landes eröffnet.

Die Teilnahme an einem vorhergehenden oder semesterbegleitenden Sprachkurs in Israel ist sehr teuer. In Tel Aviv gibt es jedoch auch eine preiswertere Möglichkeit, um Hebräisch zu lernen, namens „This is Not an Ulpan“. In diesem außeruniversitären Kurs geht es laut Selbstbeschreibung nicht nur darum, die Sprache zu lernen, sondern vielmehr sich in dieser Sprache über die israelische Gesellschaft und die eigenen Erfahrungen auszutauschen. Auch ein Sprach-Tandem ist sehr  empfehlenswert und über entsprechende Facebook-Gruppen zu finden. Ich selbst habe diese beiden Angebote leider nicht in Anspruch genommen und muss im Nachhinein zugeben, dass ich viel zu selten
versucht habe, zum Beispiel in meiner WG Hebräisch zu sprechen, sodass sich mein Vokabular kaum erweitert hat. Dennoch vermute ich, dass sich mein Sprachgefühl durch das ständige Hören der Sprache entwickelt hat und ich werde auch jetzt nach meiner Rückkehr einen weiteren Kurs an der TU belegen. Meine Englisch-Kenntnisse haben sich hingegen durch das Studium sehr verbessert und das Halten von Präsentationen sowie das Schreiben von Klausuren und Hausarbeiten auf Englisch hat dazu geführt, dass einige Sprachbarrieren abgebaut wurden.

Wohn- und Lebenssituation

Die richtige Wohnsituation zu finden, hat für mich eine besondere Bedeutung gehabt, da dies neben der Universität eine der geeignetsten Möglichkeiten ist, um Menschen kennenzulernen, und da ein angenehmes soziales Umfeld sehr zu Wohlbefinden und Sicherheitsgefühl beiträgt. Der Wohnungsmarkt in Tel Aviv bringt jedoch einige Herausforderungen mit sich, gerade dann, wenn man bereits vor seinem Aufenthalt versucht, aus Deutschland ein Zimmer zu finden. Wer keinen Platz in dem Studierendenwohnheim neben dem Campus ergattern konnte oder ohnehin bevorzugt, in einer Wohngemeinschaft näher am Stadtzentrum, am Strand, oder im vom Campus etwas weiter entfernten Jaffa im Süden Tel Avivs, wo die Mieten im Durchschnitt ein wenig niedriger sind und das Leben eher an den Hermannplatz als an Charlottenburg erinnert, leben möchte, der schaut am besten ein bis zwei Wochen vor der Abreise täglich in die Facebook-Gruppen „Secret Tel Aviv“ und „Short Term Rent/Sublet Tel Aviv“ herein, postet eine Anfrage in „Exchange Students at Tel Aviv University“ und versucht es auch über die Internetplattformen „Craigslist“ und „airbnb“ - oder „Couchsurfing“ für den Anfang. Man muss sich jedoch darauf gefasst machen, dass nur wenige WGs einen Skype-Termin anbieten, sondern eher bevorzugen, dass man bereits am gleichen Tag selbst in der Wohnung vorbeikommt. Daher ist es zu empfehlen, von Anfang an einzuplanen, mindestens eine Woche vor Semesterbeginn nach Tel Aviv zu reisen, um vor Ort nach einem Zimmer zu suchen. Ich selbst habe Glück gehabt und bereits vor der Abreise über „Craigslist“ eine WG gefunden, in der ich mit zwei berufstätigen jüdischen Israelis, einer arabisch-israelischen und einem türkischen Studierenden zusammenleben konnte, was mir ermöglicht hat, auch andere Perspektiven auf das Leben in Israel neben der Universität zu erhalten. Die Mieten sind bekanntlich sehr hoch, wobei wenn man mit viel Glück auch Ausnahmen von dieser Regel finden kann.

Für die täglichen Fahrten zum Campus oder innerhalb der Stadt lohnt es sich aus meiner Sicht sehr, sich bereits zu Beginn ein eigenes Fahrrad anzuschaffen, um somit die eher hohen Buspreise zu  umradeln und auch nachts sowie am Schabbat mobil sein zu können. Zu empfehlen ist zum Beispiel, den kleinen Fahrrad-Geschäften in der Levinsky Street einen Besuch abzustatten, in denen man manchmal sogar ein gebrauchtes Fahrrad für einen niedrigen Preis kaufen und die Hälfte des Preises zurückerhalten kann, wenn man es am Ende des Aufenthaltes zurückbringt. Ohne den gleichzeitigen Kauf eines sicheren Fahrradschlosses ist dies jedoch nur schwer möglich.

Da die Miete bereits den Löwenanteil des Stipendiums und Ersparten schluckt und auch das Ausgehen - ob Restaurant, Bar oder Club - nicht günstig ist (die Preise für einen Kino- oder Theaterbesuch sind indes mit deutschen Preisen vergleichbar), kann der wöchentliche Einkauf am besten auf dem Carmel Market, oder auch Shuk HaCarmel, erledigt werden, wo es neben frischem Obst und Gemüse auch vielerlei mehr gibt wie Käse, Nüsse oder Gewürze. Ein wenig Planung und Zeitaufwand lohnt sich für den Einkauf von Lebensmitteln tatsächlich und es macht sich am Ende auch im Geldbeutel bemerkbar, wenn man nicht an jedem Schabbat überrascht in den leeren Kühlschrank blickt und daraufhin zum „Am Pm“ läuft.

Was das kulturelle Leben angeht empfiehlt es sich sehr, von Anfang an den eigenen Interessen entsprechend aktiv bei Menschen nachzufragen, die schon seit längerer Zeit in Tel Aviv leben, da es neben dem auch online zugänglichen „Time out Magazine“, soweit ich es in Erfahrung bringen konnte, kaum Plattformen auf Englisch gibt, die aktuelle Events zusammentragen, und es wäre sehr schade, wenn man neben den groß angekündigten Veranstaltungen wie das Doc Aviv International Film Festival oder The Tel Aviv LGBT International Film Festival, kleinere Konzerte oder Theateraufführungen nur aufgrund mangelnden Wissens verpassen würde.

Studienfach: Zeitgeschichte/Zusatzzertifikat für Interdisziplinäre Geschlechterstudien

Aufenthaltsdauer: 03/2015 - 08/2015

Gastuniversität: Tel Aviv University

Gastland: Israel


Rückblick

Das Studieren und Leben in Tel Aviv habe ich als eine auf fachlicher sowie persönlicher Ebene sehr spannende und bereichernde Zeit empfunden. Eine Hürde ist sicherlich die Finanzierung des Aufenthaltes in dieser sehr schönen, aber auch entsprechend teuren Stadt, weshalb eine rechtzeitige Planung, zum Beispiel die Bewerbung für ein Stipendium, unbedingt nötig ist, und auch vor Ort ist ein sehr bewusstes Konsumieren und Leben wichtig. Aufgrund fehlender Hebräisch-Kenntnisse ist es nicht möglich, uneingeschränkt an der Gesellschaft teilzunehmen, wie zum Beispiel verschiedene Medien zu verfolgen oder politische Veranstaltungen zu besuchen. Daher ist es besonders wichtig, Kontakte zu den Menschen vor Ort aufzubauen, die erzählen können, was die Gesellschaft gerade beschäftigt oder was an einem der vielen Feier- und Gedenktage von Bedeutung ist. Das Studium war sehr interessant und die Atmosphäre zwischen Lehrenden und Studierenden sehr angenehm. Und auch der große und grüne Campus hat für mich dazu beigetragen, dass ich mich gerne dort aufgehalten habe. Nicht zuletzt ist Tel Aviv eine politisch und kulturell sehr spannende Stadt, jedoch auch eine Blase innerhalb Israels, weshalb es sich lohnt, an den freien Tagen in einen der vielen günstigen Überlandbusse zu steigen und das Land zu bereisen.

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