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Mit Erasmus+ nach Paris

Seit ich meinen Master in Verwaltungswissenschaften in Potsdam begonnen habe, wusste ich, dass meine erste Wahl für einen zweiten Erasmus-Aufenthalt (ich war im Bachelor in Siena/Italien) die Sciences Po Paris sein würde. Ich habe mich bei der Uni Potsdam fristgerecht für einen Erasmus-Aufenthalt beworben, was im besonderen Fall der Sciences Po eine Bewerbung bei Frau Nina Reiners erfordert, die die Auswahl zur Sciences Po gesondert trifft, nicht wie sonst üblich Frau Schmidt, die Erasmuskoordinatorin.


Studienfach: M.A. Verwaltungswissenschaften

Aufenthaltsdauer: 08/2016 - 12/2016

Gastuniversität: Sciences Po Paris

Gastland: Frankreich

Man füllt also seine Bewerbungsunterlagen für das Erasmus Programm aus, das auch ein Motivationsschreiben für die Erstwahl enthält, das man dringend auf französisch schreiben sollte, und die Unterlagen werden von Frau Schmidt an Frau Reiners weitergeleitet.
Nach einiger Zeit hat mich Frau Reiners angerufen um mir mitzuteilen, dass ich von der Uni Potsdam für die Sciences Po nominiert wurde (riesen Freude auf meiner Seite!). Der nächste Schritt besteht darin, dass die Uni Potsdam die Kontaktdaten der Nominierten an die Sciences Po übermittelt und diese sich nach einiger Zeit bei den Studenten meldet. Die erste Kontakt erfolgt über die vom Bewerber angegeben Kontaktmailadresse – aber sehr zeitnah bekommt man eine eigene Sciences Po Mailadresse (gmail). Zur Administration an der Sciences Po bleibt zu sagen, dass Mails, Fristen usw. perfekt organisiert sind, man immer rechtzeitig E-Mails bekommt was man wann machen sollte usw. Problematisch ist nur die Flut an Mails, die man erhält (viele interessante Veranstaltungen etc., obwohl man noch nicht in Paris ist) und individuelle Wünsche, die schwer bis gar nicht umzusetzen sind – besonders wenn man nicht den richtigen Ansprechpartner erreicht (bei allen Sonderwünschen und Fragen immer den für Deutschland zuständigen Koordinator im Erasmus-Bereich ansprechen – momentan Nikolas Fescharek (+ 33 (0) 1 45 49 76 08)  Stand 2017; spricht deutsch).
Bis zu diesem Zeitpunkt ist man noch nicht offiziell als Incoming angenommen. Es folgt das Prüfen der Unterlagen: Auf der Seite „Espace Etudiante“ (Analog PULS) spielen sich alle Funktionen rund um das Studium ab (Kursanmeldung, Immatrikulationsbescheinigung, Stundenplan, Unterlagen hochladen etc.). Alle erforderten Unterlagen müssen hier hochgeladen werden. Dies sind im großen und ganzen die gleichen Unterlagen, die man bereits in Potsdam für die Bewerbung brauchte (u.a. französisches Motivationsschreiben, Englisch Sprachniveau Nachweis (ich empfehle den IELTS), ggf. französisch Sprachniveaunachweis (DELF), Passbild, CV). Interessanter Hinweis zu den Sprachtests: Man muss nicht zwingend einen Test über seine Französischkenntnisse ablegen. Man kann sich selbst evaluieren. Hierzu bleibt zu sagen, dass das angegebene Niveau als Richtwert für den Sprachkurs verwendet wird, in den man kommt. Wenn man also als momentanes Niveau B2 angibt, wird man automatisch in einen C1 Sprachkurs eingeteilt. Also am besten gleich das korrekte Level angeben und sich nicht „besser“ machen.
Nachdem alle Unterlagen meinerseits hochgeladen und von der Sciences Po geprüft wurden, bekam ich meine Immatrikulationsbescheinigung sowie sehr hilfreiche Wohnungstipps und Willkommensbroschüren. Jetzt konnte es los gehen!

 

 

Studienfach: M.A. Verwaltungswissenschaften

Aufenthaltsdauer: 08/2016 - 12/2016

Gastuniversität: Sciences Po Paris

Gastland: Frankreich

Studium an der Gastuniversität

Vorab muss als Art Aufnahmeritual die Kurswahl überstanden werden – ebenfalls auf der Plattform „Espace Etudiante“. Man hat nur wenige Minuten Zeit zur Anmeldung der Kurse nach dem Prinzip first come first serve zu einer speziellen Angekündigten Uhrzeit. Viele Kurse sind innerhalb von Sekunden ausgebucht. Man sollte also nicht trödeln. Aber auch wenn man seine Favoriten nicht bekommt – es sind genug Kurse für alle da. Absprachen zur Anrechnung vorab mit dem Prüfungsamt waren in meinem Fall relativ unnötig, da ich die meisten geplanten Kurse nicht bekommen habe, die ich vorab abgesprochen habe.
Es gibt an der Sciences Po pro Kurs deutlich weniger ECTS Punkte als bei uns an der Uni Potsdam (4 ECTS für ein Masterseminar – vgl. in Potsdam 10 ECTS). Ebenfalls ist es für die Studenten der Sciences Po üblich bis zu 15 Kurse zu belegen. Ein Kurs dauert volle 2 Stunden und erfordert je nach Dozent das selbe Maß an Vor- und Nachbereitung wie in Potsdam, sowie mindestens eine Präsentation pro Semester (oft in Gruppen), eine schriftliche Leistung unterschiedlichster Länger und eventuell vieles Weiteres, was bei uns unüblich ist, wie Abgabe von Hausaufgaben (Statistikkurse), Kurzessays und Kommentare, Blogeinträge, Forendiskussionen, Planspiele etc. Ich habe, wie viele Internationale Studenten, versucht, mich an die 30 ECTS Richtlinie von Erasmus zu halten und somit 7 Kurse belegt (6 Seminare und 1 Französischkurs). Viel mehr Kurse würde ich im ersten Austauschsemester nicht raten – das Pensum der Franzosen sollte hierbei nicht der Richtwert sein. Bei der Anzahl der Kurse ist im Vorhinein besonders auf die Leistungsanforderungen zu achten. Manche Kurse erfordern Abschlusshausarbeiten, die meist in der Prüfungswoche eingereicht werden müssen statt wie bei uns am Ende der Semesterferien. Man sollte also versuchen eine Extrembelastung in einer Woche zu vermeiden.
Es wird vorab eine Einladung für alle Incomings und Studienanfänger zu einer sogenannten „Welcome Week“ geben. Obwohl diese mit ca. 200 EURO eher teuer ist (beinhaltet touristisches Programm incl. Eintritten, kleine Snacks, Gehalt für Tutoren) kann ich sie sehr empfehlen. Auf der einen Seite werden praktische Tipps für das Leben in Paris und an der Sciences Po gegeben (Bibliotheks- und Campusführung, Vorstellung der Gremien) und auf der anderen Seite wird das akademische Arbeiten in Frankreich von einer Tutorin gelehrt. Besonders das wissenschaftliche Schreiben unterscheidet sich in Struktur und inhaltlichem Aufbau deutlich vom deutschen. Dies betraf mich rückblickend kaum, da ich nur englischsprachige Kurse mit internationalen Professoren belegte, die diesen Stil nicht fordern. Falls ma ihn aber anwenden muss, ist man froh über diese Einführung. Darüber hinaus begründen sich fast alle meine sozialen Kontakte auf diese ersten Tage.
An der Sciences Po herrscht ein sehr motiviertes, elektrisierendes Studienklima. Besonders als französischer Student ist es eine Ehre hier studieren zu können und viele Franzosen bereiten sich 2 Jahre auf die Aufnahmetests vor. Obwohl französische Kommilitonen im Schnitt 3 Jahre jünger sind als ein deutscher Student mit G9 Abitur und Praxiserfahrung, merkt man dies deutlich weniger als ich erwartet hatte. Viele meiner Kommilitonen im Master haben bereits erstklassige Arbeitserfahrung durch ein Gap Year o.ä. und durch deutlich spezialisiertere Vertiefungen ein Fachwissen in Spezialthemen (Umwelt, Managmement, EU) und sind trotzdem erst 21.
Zu den Kursen: Ich habe hauptsächlich „elective classes“ gewählt. Zu deutsch so etwas wie Vertiefungsseminare im Master, von denen man als Vollstudent der Sciences Po 2-3 pro Semester belegt und die meistens aus dem jeweiligen „stream“, den der Student innerhalb des Public Policy Studiengangs belegt, gewählt werden. Ich habe mich für diese Kurse entschieden, da sie thematisch sehr interessant sind und ich die Form von Kleingruppen in Seminaren deutlich bereichernder finde als Vorlesungen. Die Dozenten sind entweder Professoren der Sciences Po oder ausländische Gastprofessoren oder Praktiker. Die Professoren sind meist von renommierten anderen Universitäten und kommen manchmal nur für diese Vorlesung nach Paris. Das Niveau und die Art der Lehre sind in diesen Seminaren ähnlich wie in Deutschland. Darüber hinaus werden aber auch viele electives von Praktikern wie Führungspersonen aus der Wirtschaft, Politikern und Angestellten Internationaler Organisationen durchgeführt. Hier wird meist nicht so viel Wert auf akademischen Tiefgang gelegt, dafür werden alternative Methoden genutzt und mehr Benotungen zu kleinen Aufgaben in den Syllabus integriert.

Kontakte zu Einheimischen und ausländischen Studierenden

Die Sciences Po ist eine sehr internationale Universität. Dadurch kann man ohne Probleme komplett auf Englisch Studieren und somit nur mit Kommilitonen in Kontakt kommen, die aus dem internationalen Umfeld kommen. Wenn man französische Kurse belegt, ist die Kontaktaufnahme zu französischen Mitstudenten leicht. Mitbewohner – generell eine gute Kontaktmöglichkeit zu Locals – sind in Paris schwer zu finden. Aufgrund der hohen Mietpreise wohnen viele Franzosen entweder bei Ihren Eltern in gutbürgerlichen Vororten oder in kleinen „Studios“ - winzigen Einzimmerapartments. Da ich mit Deutschen zusammengewohnt habe und mein Studium auf Englisch absolviert habe, haben sich meine Französischkenntnisse, besonders im aktiven Sprechen nicht so weiterentwickelt wie ich es mir erhofft hatte. Dazu kommt, dass man mit einem Studium an der Sciences Po eine sehr hohe Arbeitsbelastung hat, das übermäßiges Sprache-Lernen beeinträchtigt. Dadurch sind meine Pläne, ein Sprachtandem zu etablieren und viele Französische Freunde zu treffen, weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Gleichzeitig habe ich aber einen Französischkurs an der Uni belegt (ebenfalls wunderbar um Kontakte mit anderen Internationals zu knüpfen), der mich sehr viel weiter gebracht hat. Sprachkurse bis zum Niveau B1 finden 2 mal wöchentlich 2 Stunden statt, alle höheren nur einmal wöchentlich.

Wohn-  und Lebenssituation

Zur Wohnungssuche: Die Uni bietet eine eigene Wohnungsplattform an, auf der Gesuche und Angebote eingestellt werden können. Durchaus lohnenswert sich dort umzuschauen, obwohl wenig Betrieb herrscht. Ich bin durch Empfehlung früherer Studenten an die Kontaktdaten einer griechischen Vermieterin geraten, die bevorzugt an Deutsche Sciences Po Studenten vermietet und in der deutschen Community in Paris berühmt berüchtigt ist. Sie besitzt mindestens ein großes Haus im 20. Arrondissement, in dem 2er und 3er WGs in (sehr) gutem Zustand (für ortsübliche Verhältnisse) liegen, deren Zimmer die Dame einzeln vermietet. Bei Interesse entweder an mich wenden um die Kontaktdaten der Dame zu erhalten oder auf der fb Seite der Bewohner vorbei schauen, die gerne weiterhelfen (Facebookgruppe: „Rue des Pyrenees“). Darüber hinaus wohnen fast alle Internationals in der „Cité Universitaire“ (nur für MA und aufwärts!). Dies ist eine Art Studentenstadt im Süden von Paris, die sehr schön angelegt ist und noch aus dem Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert stammt. Auf einem wunderschönen Areal befinden sich verschiedene Häuser, die jeweils von einem Land betrieben werden (das Schwedische Haus, das Deutsche Haus usw.). Man kann, soweit ich weiß, als Deutscher nur im „Heinrich-Heine“ Haus Deutschlands wohnen. Die Bewerbung dort ist allerdings aufwendiger, als die an der Sciences Po. Ich musste neben einem Motivationsschreiben und meinem Studienvorhaben auch ein Professorales Gutachten einreichen. Die Chancen aufgenommen zu werden sind aber recht gut. Die Zimmer sind klein und funktional, jedoch bietet sich einem gleichzeitig auch die einzigartige Infrastruktur mit eigenem Fitnessstudio, Cafeteria, Olympiaschwimmzentrum und abendlichen interessanten Veranstaltungen (http://www.ciup.fr) sowie die Community der Bewohner.
Paris' Mieten sind sehr teuer. Ein WG Zimmer kostet zwischen 600,00 und 800,00 EURO. Jedoch bietet der französische Staat eine Wohnungsunterstützung für einkommensschwache Haushalte an, die auch für ausländische Studenten gilt (CAF). Erwarten kann man hierbei ca. 150-200 EURO Zuschuss zur Miete pro Monat. Der Erhalt ist allerdings etwas ungewiss und man benötigt auf jeden Fall ein französisches Konto. Dieses wird in der ersten Woche an der Uni von den unterschiedlichsten Banken angeboten. Ich empfehle die „Societé Generale“. Alle Details einfach bei den bankeigenen Beratern in der ersten Woche im Hauptfoyer der Uni klären (Achtung: ein Bankkonto in Frankreich kann nur persönlich und vor Ort wieder geschlossen werden und kostet jährlich eine Gebühr).
Zum Nahverkehr: Die Pariser Metro und den Nahverkehr kann man unterschiedlich bezahlen: Wenn man mehr als ein Semester in der Stadt bleibt lohnt sich die Jahreskarte. Diese muss man schriftlich beantragen und es kann bis zu einem Monat dauern bis man sie per Post erhält. Der Vorteil hierbei ist der unschlagbare Preis dank Studentenrabatt. Für kürzere Ticketversionen gibt es leider keinen Studierendennachlass. Wenn man jedoch nur ein Semester in Paris ist, lohnt sich die Jahreskarte nicht und man sollte sich direkt eine Monatskarte zulegen. Dazu muss man sich eine Chipkarte an einem Info-Schalter, den es in jeder Metro Station gibt, machen lassen (kostet in machen Stationen 5 EURO und in machen Stationen muss man ein Passbild mitbringen). Auf diese Karte (Pass Navigo) kann man an den Automaten ein Monatsticket aufladen, das ca. 70 EURO kostet. Man beachte, dass ein Monatsticket in Paris immer vom Anfang bis Ende eines bestimmten Monats zählt. Wenn man es erst in der letzten Woche eines Monats kauft ist es auch nur eine Woche gültig und das bei unverändertem Preis.
Ebenfalls zu empfehlen sind die Stadträder in Paris – die sogenannten Velibs. Besonders für den Sommer zu empfehlen. Ein Studentenjahresabo kostet ca. 30 EURO und kann entweder auf die Carte Navigo (die Karte des Nahverkehrs) aufgeladen werden oder auf eine eigene Fahrradkarte, die ihr in allen „Mairies“ bekommt. Einfach vorbei gehen und abholen (http://www.velib.paris) und danach online freischalten.
Die Lebenshaltungskosten sind, wie die Miete, im Innenstadtbereich Paris sehr hoch. Auch normale Supermärkte sind verhältnismäßig teuer. Hierbei kann man versuchen auf Discounter wie Lidl auszuweichen. In den Arrondissements etwas weiter am Rande ist es ebenfalls günstiger als zentral oder um die Uni herum. Ein Kaffee kostet in zentraler Lage schnell über 5 EURO, in den Arrondissements weiter außerhalb und in nicht touristischen Lagen ca. 4 EURO (Cappuccino). Bier ist ebenfalls recht teuer, es gibt jedoch viele Bars die an einem bestimmten Tag oder zur Happy Hour gute Angebote machen. Wein ist kaum teurer als in deutschen Bars und qualitativ immer sehr gut.
Hier einige low cost Ideen um das Budget nicht zu überstrapazieren: Die staatlichen Museen sind für alle bis zum 26. Lebensjahr kostenlos (auch der Louvre). Darüber hinaus gibt es viele schöne Bibliotheken in der Stadt verteilt, die es gilt zu erkunden und die architektonisch sehr interessant sind. Besonders wenn die, zwar höchst moderne, aber kleine und stickige Bibliothek der Sciences Po mal wieder überfüllt ist, lohnen sich Orte wie die Bibliothek des Centre Pompidou oder die Bibliothek neben dem Pantheon. Die Uni bietet ein wahnsinnig umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit renommierten Gästen an (hierbei immer schnell anmelden), das immer kostenlos ist. Ebenfalls günstig: jeden morgen werden alle großen Tageszeitungen Frankreichs und auch einige Internationale im Foyer des Hauptgebäudes der Uni ausgelegt, die kostenlos mitgenommen werden dürfen – hierzu muss man allerdings das Zeitfenster 7:45 bis 8:00 Uhr morgens nutzen, sonst sind alle vergriffen. Eine Besonderheit der Sciences Po sind die Vielzahl an „Associations“ die es gibt. Analog zu deutschen Hochschulgruppen beschäftigen sie sich mit allen Themen von der Theatergruppe, über UNICEF bis zu Diskussionsrunden und italienischen Kochkursen. Es lohnt sich hier mitzumachen. Allerdings fordern fast alle Gruppierungen eine rege Teilnahme und man sollte sich auf ein oder zwei Gruppen fokussieren. Ich habe bei SPRH (Sciences Po Refugee Help Group) mitgearbeitet, um die in 2016 desolate Lage afghanischer und afrikanischer Flüchtlinge in den Straßen Paris zu verbessern (Bei Interesse: http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Tausende-Fluechtlinge-leben-in-Paris-auf-der-Strasse-article18993951.html). Darüber hinaus gibt es ein mittelmäßig großes Sportangebot der Uni, das allerdings kostenpflichtig ist. Preise variieren nach Sportart – ebenso der Veranstaltungsort.


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