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Erasmus+ in Rennes

Seit Beginn meines Studiums war mir klar, dass ich gerne ein Semester im Ausland verbringen wollte. Das Chance, das Leben, den Alltag, die Kultur und auch das universitäre Leben in einem anderen Land zu erleben und dabei meine Kenntnisse einer anderen Sprache zu verbessern, wollte ich unbedingt nutzen. Das Erasmus-Programm mit seiner finanziellen Unterstützung ermöglicht einem dieses Erlebnis in einem gut organisierten Rahmen.


Studienfach: Psychologie

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 01/2017

Gastuniversität: Université Rennes 2 Haute Bretagne

Gastland: Frankreich

Vorab möchte ich betonen, wie wichtig es ist, alle Fristen bei den Bewerbungen einzuhalten, um überhaupt als Kandidatin in frage zu kommen und auch von der Gastuniversität angenommen zu werden. Die Bedingungen können sich von Jahr zu Jahr ändern, sodass ich empfehle, sich frühzeitig zu  informieren und einen Überblick zu behalten. Da ich im Herbst/Winter mein Auslandssemester machen wollte, habe ich angefangen, mich ungefähr ein Jahr vorher zu informieren. Dies würde ich auch jedem empfehlen, um nicht in Zeitstress zu kommen. Die ersten Informationen habe ich auf der Internetseite der Uni Potsdam erhalten. Hier findet man die jeweiligen Koordinatoren der einzelnen Departments. Für das Department Psychologie ist Herr Dr. Lutz zuständig. Nach ersten Überlegungen über mögliche Wunschländer bzw. -universitäten ist es auch hilfreich, zum International Day der Uni Potsdam zu gehen, um dort mit Studenten zu sprechen, die selbst schon im Ausland gewesen sind. Nachdem meine Entscheidung dann zugunsten Frankreich gefallen war, ging es an die Bewerbung an der Uni Potsdam, welche immer am jeweiligen Institut erfolgt. Für das Department Psychologie waren das Erasmus-Bewerbungsformular (auf der oben angegeben Seite zu finden), ein Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und ein Ausdruck der bisherigen Studienleistungen gefragt. Ich habe mich mit dem Erstwunsch der Université Rennes 2 beworben, wofür ich dann auch angenommen wurde. Als nächsten Schritt musste dann die Annahmeerklärung ausgefüllt und abgegeben werden; auch diese Unterlagen lassen sich auf der schon genannten Seite finden. Schließlich muss man sich noch einmal bei seiner jeweiligen Gastuniversität bewerben, wobei die Fristen hier unterschiedlich sein können. Im meinem Fall musste ich meine Bewerbungsunterlagen bis zum 1. Mai an die Université Rennes 2 geschickt haben. Die Université Rennes 2 benötigt hierfür ein Bewerbungsformular, einen von einer Lehrkraft unterschriebenen Sprachnachweis und das erste Learning Agreement (before Mobility). Hinzu kommt noch das Bewerbungsformular für ein Zimmer im Wohnheim. Formulare für diese Bewerbung, Informationen und hilfreiche Links findet man hier. Für Rennes habe ich mich entschieden, da ich über das Studentenleben in dieser Stadt mit mehreren Universitäten trotz ihrer überschaubaren Größe nur Positives gehört hatte. Außerdem sprachen mir die vielen kulturellen Angebote von Rennes und die Lage in der Bretagne sehr zu. Die letzte Bestätigung der Université Rennes 2 über meinen Auslandsaufenthalt kam dann im Juli per Email zusammen mit weiteren Informationen, Links und dem Programm der Einführungswoche.

Studium an der Gastuniversität

Vom International Office der Université Rennes 2 habe ich mich stets gut betreut gefühlt. Schon die erste Woche vor dem eigentlichen Semesterbeginn war als Einführungswoche für die eintreffenden internationalen Studenten gedacht. Im Rahmen dieser Woche fanden Informationsveranstaltungen über das Belegen von Kursen, wichtige Termine und Fristen statt; darüber hinaus wurden Führungen von Studenten über den Campus, durch die Bibliothek und in der Stadt angeboten. Außerdem gab es in dieser ersten Woche auch einen kostenlosen Ausflug zum Mont Saint Michel. All diese Veranstaltungen waren natürlich auch sehr hilfreich, um andere internationale Studenten kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Vom International Office wurde auch ein Buddy System organisiert, mit Hilfe dessen jeder Erasmus-Student einen „Buddy“ zugeteilt bekam.

Was die Lehrveranstaltungen betrifft, hat man an der Université Rennes 2 eine Phase von zwei Wochen, in denen man Kurse ausprobieren kann, bevor man sich festlegt. Während die französischen Studenten keine bzw. kaum freie Wahl haben, welche Veranstaltungen sie wann bzw. überhaupt belegen dürfen, können die ausländischen Studenten frei aus einem Kurskatalog wählen. Hierbei hat man die Möglichkeit, aus zwei Fachbereichen Veranstaltungen zu belegen. Ich bin jedoch bei den Veranstaltungen aus dem Department Psychologie geblieben, um mir möglichst viele Kurse an der Universität Potsdam anrechnen zu können. Bezüglich der Organisation der Kurse gibt es, wie auch in Deutschland, verschiedene Veranstaltungstypen. Die CM (Cours Magistraux) entsprechen den Vorlesungen. Die TD (Travaux dirigés) gleichen einem Tutorium oder auch einem Seminar, und die meisten CM werden von einem TD begleitet. Außerdem sind auch die TP (Travaux pratiques) mit einem Seminar vergleichbar, wobei hier nicht nur rein theoretisch gearbeitet wird, sondern auch Experimente durchgeführt werden. Allerdings habe ich selbst nur CM und TD belegt, sodass ich die TP nicht weiter einschätzen kann. Die Kurse dauern zwischen einer und vier Stunden. Generell lässt sich im Vergleich zu den mir bekannten Veranstaltungen an der Universität Potsdam sagen, dass das französische Universitätssystem sehr verschult ist. Es findet weniger Austausch in den Seminaren/Tutorien statt, vielmehr gleichen diese einer Vorlesung, da der/die Dozent/in meistens einen Vortrag hält. PowerPoint-Präsentationen sind nicht die Regel. Ganz im Gegenteil dazu schreiben die französischen Studenten in den CM und auch TD Wort für Wort mit. In den TD ist auch nicht unüblich, dass vom Dozenten für einen Teil der Sitzung oder auch die gesamte Sitzung lang diktiert wird. Am Anfang fiel mir das Mitschreiben in den Kursen ohne visuelle Hilfe in Französisch noch recht schwer. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die französischen Studenten sehr hilfreich sind und einem auch ihre Mitschriften zusenden, wenn man sie darum bittet. Mit der Zeit fällt das Mitschreiben dann natürlich auch leichter. Die Prüfungen finden je nach Veranstaltung zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt: In manchen Kursen gibt es fortlaufende Prüfungen im Laufe des Semesters, in anderen Kursen finden alle Klausuren während der einwöchigen Klausurenphase am Ende des Semesters statt. Die Prüfungen meiner Kurse fanden am Ende des Semesters statt, was im Department Psychologie auch die Regel zu sein scheint. Meist umfassen diese eine einstündige Klausur, die aus einer oder auch zwei Fragen besteht. Allerdings sind auch Referate oder Hausarbeiten möglich. Als ausländischer Student muss man die gleiche Prüfungsleistung wie die französischen Studenten ablegen. Es ist jedoch erlaubt, seine Klausur mit den Worten „étudiant en échange“ zu kennzeichnen, was der Prüfer berücksichtigen darf. Nach Absprache mit dem Dozenten ist auch die Nutzung eines Wörterbuchs während der Klausur erlaubt. Was die Bewertung betrifft, kann ich mich nicht äußern, da ich noch keine Noten erhalten habe. Mit Beginn der Lehrveranstaltungen fingen auch die CIREFE- Kurse an. Diese Kurse sind die französisch Sprachkurse, die die Université Rennes 2 im Rahmen des Erasmus-Programms ein Semester lang kostenlos anbietet. Diese finden an zwei Abenden die Woche für jeweils zwei Stunden statt, wobei ein Termin dem gesprochenem Französisch gewidmet ist und der andere dem schriftlichen Französisch. Die Prüfungsleistung unterscheidet sich hier von Kurs zu Kurs. Ich musste in jedem der beiden Kurse zwei Klausuren schreiben und in dem mündlichen Kurs zusätzlich ein Referat halten.

Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden

Wie schon erwähnt, war die erste Woche sehr hilfreich, um andere internationale Studenten  kennenzulernen. Nicht nur das International Office der Universität bietet Ausflüge und Führungen an, auch das Erasmus Student Network (ESN) in Rennes bietet die ganze Woche über Veranstaltungen an: Es gab Partys und Bar-Abende, bei denen die Gelegenheit hat, neue Leute kennenzulernen. Ich habe während meiner Zeit in Rennes im Wohnheim gelebt, wo man durch die Gemeinschaftsküchen sehr leicht andere Studenten trifft. Auch im Französisch-Kurs kommt man gut ins Gespräch. Um Leute kennenzulernen sind auch die Veranstaltungen und Fahrten des ESN hilfreich. Durch all diese unterschiedlichen Gelegenheiten hat es sich dann für mich ergeben, dass ich Kontakt mit vielen unterschiedlichen Studenten aus verschiedenen Ländern hatte. Dies habe ich als sehr bereichernd empfunden, da es ja beim Erasmus-Programm um den kulturellen Austausch mit Studenten aus ganz Europa geht. Der Kontakt mit den französischen Studenten fiel mir (und auch den meisten meiner Erasmus-Freunde) schwerer. Da ich Kurse mit Studenten aus dem dritten Studienjahr hatte, traf ich auf Studenten, die schon ihren Freundeskreis in der Universität gefunden hatten und nicht unbedingt auf der Suche nach neuen Leuten waren. Es ist sehr leicht, in bzw. vor und nach den Kursen sich gar nicht oder auch kaum mit den anderen Studenten auszutauschen. Hier ist man selbst für den ersten Schritt zu einem Gespräch verantwortlich, da, meiner Erfahrung nach, die französischen Studenten in der Regel nicht auf einen zukommen. Ich habe hier auch die Erfahrung gemacht, dass die französischen Studenten freundlich sind, aber es dann meist bei einem oberflächlichen Gespräch bleibt. Letztlich habe ich eine wirkliche französische Freundin an der Universität gefunden und ansonsten einige lose Kontakte an der Universität und im Wohnheim gehabt.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Ich bin mit einem DELF B1 Niveau nach Frankreich gegangen. Meine Französisch-Kenntnisse haben sich auf jeden Fall im Laufe meines Aufenthalts in Rennes deutlich verbessert. Vor allem das Hörverständnis und mein Vokabular, sowohl formelles Vokabular als auch alltägliches Vokabular, haben sich sehr vertieft und verbreitert. Hauptsächlich ist dies den Lehrveranstaltungen zu verdanken, die alle in der französischen Sprache gehalten wurden. Aber auch der tägliche Umgang mit Freunden und auch Unbekannten haben zu meinem Selbstbewusstsein in der französischen Sprache beigetragen, sodass ich mich zum Ende hin gewachsen fühlte, jeder Situation auf französisch sehr gut bewältigen zu können.

Wohn- und Lebenssituation

Während meines Semesters in Rennes habe ich im Studentenwohnheim gelebt. Auch wenn ich anfangs skeptisch war, erwies sich dies als tolle Erfahrung. Da die meisten ausländischen Studenten auch im Studentenwohnheim wohnen, ist es dort sehr einfach Freunde zu finden, neue Leute kennenzulernen und nicht einsam zu sein. Auch der Kontakt zu französischen Studenten fällt in den Gemeinschaftsküchen sehr leicht, wenn man die Initiative ergreift und sie anspricht. Es gibt zwei Arten der Wohnheimzimmer: Das Chambre confort ist ein 9m2 mit einem Bett, Schreibtisch, Stuhl, Schränken und einem sehr kleinem Bad. Es kostet 240€ im Monat (inklusive Internet). Das Chambre standard ist auch ein 9m2 Zimmer, allerdings ohne das Bad – hier teilt man sich die Duschen und Toiletten mit anderen. Dieses Zimmer kostet monatlich etwa 160€. Bei Bezug eines Zimmers muss man eine Monatsmiete als Kaution hinterlegen. Für ein Zimmer im Wohnheim bewirbt man sich mithilfe der Accommodation application form, die zusammen mit den anderen Bewerbungsunterlagen an die Université Rennes 2 geschickt werden muss. In diesem Formular ist es möglich, die Priorität eines Chambre confort anzugeben. Das Studentenwohnheim benötigt für die Dauer des Aufenthalts im Wohnheim eine Attestation d’assurance multirisque habitation. Diese lässt sich sehr einfach vor Ort zu Beginn des Semesters abschließen. Ich habe diese Versicherung bei der Versicherungsgesellschaft SMEBA, die ein Büro auf dem Campus im Gebäude R haben, für etwa 40€ abgeschlossen. Wie schon erwähnt, bietet das Studentenwohnheim viele Gelegenheiten, andere Studenten kennenzulernen und beispielsweise zusammen zu kochen. Wer möchte, kann auch an den Freizeitangeboten des Wohnheims teilnehmen. Es werden beispielsweise Crêpe- oder Bowling-Abende organisiert. In der Nähe des Studentenwohnheims Villejean Alsace, wo ich und die meisten anderen internationalen Studenten der Université Rennes 2 untergebracht waren, findet man auch alle wichtigen Läden für den täglichen Bedarf. Es gibt Supermärkte, eine Post, Bankfilialen, eine Bäckerei, Friseurläden etc. Außerdem befindet sich die Metrostation Villejean-Université direkt neben dem Wohnheim, wo auch mehrere Buslinien fahren. Mit der Metro kommt man in weniger als zehn Minuten ins Stadtzentrum. Der Campus befindet sich direkt gegenüber vom Studentenwohnheim. Meiner Erfahrung nach haben die meisten internationalen Studenten im Wohnheim gelebt, weil dies eine einfache, gut bezahlbare Option ist. Allerdings haben einige andere auch selbst eine Wohnung bzw. ein WG Zimmer gesucht. Hierfür sind Seiten wie appartager.com oder leboncoin.frhilfreich. Wem es vor allem darum geht, sehr viel Französisch zu sprechen, würde ich empfehlen, sich die Mühe zu machen, ein WG-Zimmer zu finden. In Frankreich kann jeder als Student das Wohngeld CAF (Caisse d’allocations familiales) beantragen. Das Beantragen kann ein etwas langwieriger Prozess sein, da einige Unterlagen einzureichen und oftmals auch nachzureichen sind, aber letztendlich lohnt es sich natürlich, da man monatlich finanzielle Unterstützung bekommt. Für einen Antrag ist allerdings ein französisches Konto nötig, was aber sehr einfach zu öffnen ist. Ich habe es in der ersten Woche kostenlos bei der BNP Paribas eröffnet, die eine Filiale in der Nähe der Uni und auch im Zentrum (Nähe Sainte Anne) hat. Außerdem ist eine internationale Geburtsurkunde nötig, die man beim seinem zuständigen Bezirksamt erhält. Am besten kümmert man sich darum schon vor der Abreise. Den Antrag stellt man am besten direkt vor Ort beim CAF D’Ille-et-Vilaine, wo man auch Hilfe bei Fragen von den Mitarbeitern erhält. In Rennes herumzukommen geht schnell und einfach. Es gibt eine Metrolinie (eine zweite wird momentan gebaut), die über die Universität und das Stadtzentrum fährt. Die Metro fährt unter der Woche bis 00:30 Uhr und am Wochenende bis 1:30 Uhr, danach gibt es einen Nachtbus. Zudem gibt es Rennes auch viele Buslinien. Betrieben werden diese Verkehrsmittel von dem Unternehmen Star. Ein monatliches Ticket kostet etwa 30€. Mehr Infos zu Ticketpreisen etc. findet man hier. Rennes hat für Kulturinteressierte und generell als Studentenstadt sehr viel zu bieten. Im Zentrum um die Metrostationen Sainte Anne und République findet man Restaurants, Bars, Läden und auch Clubs (z.B. L’Espace oder Pyms). Zudem gibt es in Rennes eine Oper, ein Theater (Théâtre National de Bretagne), einen Konzertsaal (Le Liberté), mehrere Museen (Musée des beaux-arts, Musée de Bretagne, Frac Bretagne), einen tollen Markt samstags, viele Parks und mehrere Kinos (vor allem zu empfehlen das Ciné TNB, aber auch das große Gaumont). Über das Jahr verteilt finden auch immer mehrere Musik- und/oder Kunst-Festivals statt. Ich selber habe das Maintenant Festival im Oktober und die Rencontres Trans Musicales miterlebt. Das Wochenende der Rencontres Trans Musicales war eines meiner Highlights in Rennes. Hier treten nämlich für ein Wochenende noch relativ unbekannte Musiker verschiedener Genres auf, die aber oftmals im Nachhinein bekannt werden. Ich habe mir ein Ticket für zwei Tage gekauft und würde dieses Erlebnis jedem empfehlen! Abgesehen von den tollen kulturellen Angeboten und der studentischen Stimmung von Rennes ist die Lage der Stadt in der Bretagne toll. Von Rennes aus kann man sehr leicht mit Bus oder Bahn die Bretagne erkunden. Es gibt hier so viel zu entdecken. Die Landschaften sind sehr schön und es gibt mehrere interessante Städte, die einen Ausflug wert sein. Saint-Malo ist nur etwa eine Stunde entfernt, was besonders im September schön ist, da man dort, wenn das Wetter es noch erlaubt, Baden gehen kann. Ich war außerdem in Nantes, Dinan, Dinard und am Cap Fréhel, was mir alles sehr gut gefallen hat. Durch solche Tagesausflüge lernt man die Bretagne und auch Frankreich noch einmal besser und auch anders kennen. Auch die Nähe zu Paris macht einen Wochenendausflug dorthin sehr leicht, was natürlich ein wunderschönes Wochenende garantiert.

Studienfach: Psychologie

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 01/2017

Gastuniversität: Université Rennes 2 Haute Bretagne

Gastland: Frankreich


Rückblick

Abschließend kann ich sagen, dass meine Zeit in Rennes super war: Ich habe viel gelernt, mein Französisch erheblich verbessert und viele tolle Menschen kennengelernt. Dass ich mich für Rennes entschieden habe, war genau richtig, da diese Stadt für einen doch relativ kurzen Aufenthalt eine gute Größe hat, aber so viele Möglichkeiten bietet, dass einem nie langweilig wird.

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