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Erasmus an der Université Paris Descartes

Für alle, die überlegen sollten einen Erasmus Aufenthalt zu machen: Ich kann euch nur sagen, tut es. Es gibt nichts, was eure Sprache, euch selbst und euer Wissen über die Kultur, deren Sprache ihr lernt, besser voranbringt, als dieser Aufenthalt. Ich selbst war für ein Semester an der Gastuni in Montpellier und weil es mir so gut gefallen hat, bin ich dieses Semester noch einmal nach Paris. Die Entscheidung, ob man für ein – oder zwei Semester geht, kann euch niemand abnehmen. Das hängt denke ich immer ganz davon ab, wie reich eure Sprachkenntnisse bereits sind und wie leicht ihr euch von zu Hause trennen könnt. Was aber zu erwähnen ist, ist die Tatsache, dass man sich nach den vier Monaten richtig eingelebt hat und nun natürlich auch gerne hier weiterstudieren würde wollen. Aber dennoch hat es nichts mit der Länge des Aufenthaltes zu tun. Das, was man hier lernt, das kann einem niemand mehr nehmen – ob man nun ein halbes – oder ein ganzes Jahr bleibt. Das Leben im Ausland wird zum Alltag, als hätte man nie woanders studiert.


Studienfach: Französisch

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 01/2017

Gastuniversität: Université Paris Descartes

Gastland: Frankreich

Die Bewerbung an der Uni Potsdam war sehr schnell getan. Die ganze Anmeldungsprozedur begann Anfang November, ein Jahr im Voraus. Den letztendlichen Bescheid, dass man nun dafür zugelassen wurde, kam relativ schnell, bereits im Februar. Aber stellt euch am Besten schon mal darauf ein, denn in den meisten Fällen klappt es. Des Weiteren habe ich sogar meine „Erstwunsch-Stadt“ bekommen: Paris. Und dies nun schon zum zweiten Mal. Die Kontaktaufnahme mit der Gastuni war ebenfalls gut organisiert, das hängt jedoch von der Uni und der Stadt ab. Bei mir hat es sehr gut geklappt und auf Mails, Anfragen und sonstige technische Probleme wurde schnellstens geantwortet. Die Anweisungen waren klar und deutlich über die Internetplattform gestellt. Allerdings musste man für die Bewerbung an der Gastuni weitaus mehr Dokumente per Post versenden, als an das Erasmusbüro in Potsdam (Bsp. Motivationsschreiben). Im Übrigen, wer sich beurlauben lassen möchte, sollte das tun und nicht davor zurückschrecken, aus Angst noch mehr organisieren zu müssen. Es gab nichts leichteres, als die Einreichung der Beurlaubung. Es handelte sich dabei nur um eine einzige DIN A4 Seite, die auszufüllen und im AAA abzugeben war.

Studium an der Gastuni

Das Studium an der Gastuni hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt und wenn man Interesse an der Sprache hat, kann das so manche uninteressantere Themen auffrischen. Denn man lernt nicht nur den Inhalt, sondern auch immer für die Weiterbildung seiner Sprache. Gerade in Paris hat mir auch der Campus besonders gut gefallen. Am Boulevard St. Germain umgeben von „dem“ Pariser Luxusviertel. Zwischen den Kursen gab es immer zahlreiche Möglichkeiten einen Kaffee in der Cafeteria zu trinken, das gute Wetter in einem kleinen Park neben der Uni zu genießen. Ich habe mich stets sehr wohl gefühlt und wie ein französischer Student. Der Empfang an der Uni war sehr gut durch die Erasmus-Zuständigen organisiert. Aber ich kann nur empfehlen, im Voraus überall so viele „rendez-vous“ zu machen, wie möglich. Das reduziert Wartezeiten, die sich in die Länge ziehen. Den Studentenausweis zu bekommen, war weniger leicht, wenn man privatversichert ist. Lasst euch in diesem Fall gleich zu Hause eine englische Bescheinigung mit allen Konditionen eurer Versicherung ausstellen. Das klappt dann auch schnell. Wenn ihr den Ausweis habt, könnt ihr euch auch in die Kurse einschreiben. Das läuft allerdings nicht wie bei uns übers Internet, sondern persönlich bei der Zuständigen im Erasmusbüro. Die Stundenpläne für euren Studiengang werden euch gezeigt, auf denen ihr die Kurse ankreuzen könnt, die ihr wählen wollt. Insgesamt war es dann aber nicht schwer, die 30 LPs zusammenzubekommen. Allerdings ist damit auch viel Aufwand verbunden. Aber das hängt natürlich auch immer mit seinem eigenen Engagement zusammen. Die Kurse dauern hier immer zwei Zeitstunden und mittags gibt es eine Stunde bzw. 45 Minuten Pause. Die Uni geht hier um 10:45 Uhr los und dauert meist bis 15:30 oder 17:45.

Die Bewertung läuft überwiegend eher streng ab. Man wird ein französischer Student behandelt und nicht etwa wie ein Erasmus Student. Des Weiteren kommen eine Menge Prüfungen auf einen zu, die hier vor Weihnachten und teilweise noch in den ersten Januarwochen abgehandelt werden. Dabei handelt es sich jedoch nur um die Abschlussprüfungen, man schreibt in den meisten Fächern zwischendurch Prüfungen und falls dieser Fall nicht eintreten soll, muss man stattdessen während des Semesters Hausarbeiten schreiben und jede Menge einreichen. Aber um es kurz zusammenzufassen: Es hängt davon ab, wie groß euer Interesse für die Sprache und die Kultur ist, wie viel ihr lernen wollt und ob ihr Spaß daran habt euch etwas Neues in der Fremdsprache zu erarbeiten. Ich war sehr interessiert und habe viel gemacht, andere dafür weniger. Das muss jeder, denke ich, für sich entscheiden und mit sich vereinbaren können. Ich fand jedenfalls, dass die Uni hier sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn viel zu tun war.

Zur technischen Ausstattung bleibt mir nur zu sagen: Geht immer schön fleißig in die Kurse. Auch die Uni Paris V arbeitet mit Moodle, aber das anscheinend nur auf dem Papier. Bei mir gab es genau 4 Dozenten von 9, die dort etwas hochgeladen hat. Fast keiner der Dozenten arbeitet mit Powerpoint und deshalb lädt auch niemand etwas zum Nachlesen oder Nacharbeiten für die Studenten auf Moodle. Deshalb, auch wenn keine Anwesenheitspflicht herrscht: Hingehen empfohlen, denn ansonsten wird es am Ende zu den Klausuren schwierig den Inhalten zu folgen, da man nur seine Mitschriften hat. Bezüglich des Verständnisses müsst ihr euch keine Sorgen machen. Natürlich ist es so, dass man am Anfang vielleicht nicht jedes klitzekleine Wort versteht, das gibt sich aber sehr sehr schnell. Da ich bereits vorher in Montpellier war, machte es mir keine Probleme bezüglich des Verständnisses. Was jedoch auch Franzosen Schwierigkeiten bereitet, ist die Schnelligkeit der Dozenten. Und sollte einfach schnell mitschreiben können, ansonsten lernt man es auch mit der Zeit. Man war niemals auf die Franzosen angewiesen, was das angeht, denn seine eigenen Notizen waren ausreichend. Das hängt natürlich auch wieder von euren bereits vorhandenen Kenntnissen ab, aber eigentlich ist dem jeder gewachsen. Die Bibliothek ist klein und nicht so modern, wie die unseren, aber es lässt sich gut darin arbeiten. Sie hat sogar samstags geöffnet. Bei Fragen bezüglich seines Studiums kann man jedoch immer das Erasmusbüro der Gastuni kontaktieren, das zuverlässig und relativ schnell ist. Sportkurse habe ich nicht versucht, weil ich im Jardin du Luxembourg vor meinem Wohnheim joggen war. Das kann ich nur jedem wärmstens empfehlen. Aber Crous bietet auch „Club de sport“ an, wovon meine Freunde eigentlich nur Positives erzählt haben.

Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden

Ich weiß natürlich nicht, ob es daran lag, dass ich mit einem gewissen Sprachniveau in Paris angekommen bin und natürlich große Lust auf französische Kontakte hatte, aber auf jeden Fall hat dieser Kontakt hervorragend geklappt. Die Pariser waren so aufnehmend, ich habe das Studium mit ihnen geliebt. Lustig, freundlich, auf keinen Fall alle strebsam, wie man es vielleicht von Sorbonne Studenten erwartet, einfach rundum angenehm. Was natürlich verständlich ist, ist der Fakt, dass die Franzosen bereits ihre festen Freunde hier haben, weshalb es selten vorkommt, dass man in der Stadt außerhalb der Uni etwas unternimmt. Aber ich habe sogar eine französische Freundin gefunden, mit der ich ab und zu ein Bier trinken war. Was die ausländischen Studenten angeht, war es ebenfalls wundervoll. Die Erasmus Studenten von Paris kommen aus den unterschiedlichsten Ländern und ich habe tolle Kontakte machen dürfen. Das Sprachniveau war sehr gut, weshalb die Unterhaltungen wie erwünscht immer in Französisch stattfanden. Auf Erasmuspartys wird natürlich nach wie vor Englisch gesprochen, aber von denen habe ich mich dann ferngehalten, ich wollte ja schließlich Französisch sprechen. Ich habe wundervolle und viele Freunde hier gefunden, mit denen ich den Kontakt auch auf jeden Fall nach Paris halten werde. Wir haben viel Schönes zusammen gemacht. Wichtig bei Paris zu bemerken, ist der Fakt, dass gefühlt 40% der festeingeschriebenen Studenten aus dem Ausland kommen. Daher sind die Klassen ohnehin sehr gemischt, was mir sehr gut gefallen hat. Bei 40 Studenten, sind vielleicht 5 Erasmus, 15 Franzosen, und der Rest ausländische Studenten. Einfach eine angenehme Mischung.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandssemester

Dazu gilt es zu sagen: Seid nicht zu streng mit euch. Anfangs in Montpellier war ich enttäuscht und dachte, ich würde hier gar nichts lernen für meine Sprache. Das stimmte natürlich überhaupt nicht. Ziemlich schnell merkt man, dass zu dem alltäglichen Leben, auch der alltägliche Gebrauch der ausländischen Sprache gehört. Ihr sprecht nicht nur in der Uni und mit Kommilitonen, sondern eben auch im Supermarkt, in Restaurants und in Bars, wo sehr gesprächige Franzosen anzutreffen sind. Für mich würde ich sagen, dass ich einen riesen Sprung gemacht habe. In Montpellier hatte ich bereits viel gelernt, aber durch meine ganzen internationalen Kontakte, mit denen ich auf französisch in Paris gesprochen habe, hat sich das Niveau schon noch einmal deutlich verändert. Das habe ich auch schon während des Aufenthaltes mitbekommen. Nach dem zweiten Aufenthalt lernt man zu reden, ohne daran zu denken, welches Wort man verwenden könnte. Spreche ich Deutsch und mich spricht ein Franzose plötzlich an, dann kann ich einfach drauflos parlieren. Aber das Sprechen ist ja nicht alles. Durch die Uni musste ich haufenweise Bücher lesen. Das hat mir unglaublich viel gebracht. Des Weiteren habe ich mir einige Filme gekauft und auf Französisch geschaut. Kleine Empfehlung dazu am Rande: Gibert Joseph ist da ein Glücksfang. Das Medienkaufhaus bietet nämlich auch gebrauchte Filme zwischen 1 und 3 Euro an, die auch einwandfrei funktionieren. Das hat mir sehr geholfen und macht natürlich auch Spaß. Außerdem bin ich viel in Kinos gegangen und ins Theater. Das sind alles Faktoren, die euer Sprachgefühl verbessern und das auch häufig unbewusst im Hintergrund. Deshalb denkt nicht nur an das „Fließende Sprechen“, von dem viele prahlen. Das entwickelt sich mit der Zeit selbst. Und bis dahin, alles mitnehmen, was ihr könnt. Sei es Bücher lesen, Filme schauen oder den Vorlesungen folgen. Ohne Angst herantreten und los geht’s.

Wohn- und Lebenssituation

Ich habe super Glück gehabt und einen Platz im Crous Wohnheim bekommen. Alle meine Freunde mussten sich allerdings woanders bewerben. Die Plätze in den Wohnheimen sind rar und begehrt. Ich habe im Studentenwohnheim Jean-Sarraihl gewohnt, welches sehr modern und sauber ist, direkt am Jardin du Luxembourg und in der wunderschönen Wohngegend des Quartier Latin und Montparnasse. Es gibt sogar eine eigene Cafeteria, die warmes Essen und Café anbietet. Ich glaube die Vergabe der Zimmer läuft über Verlosung, das weiß jedoch niemand so genau. Bewerbt euch einfach zum frühestmöglichen Zeitraum, der angegeben wird. Ich hatte ein Studio (14m2), also mit eigener Küche. Was Besseres hätte mir nicht passieren können. Ich habe mich so sehr an mein Zimmer gewöhnt, dass ich es am liebsten einpacken und mitnehmen würde. Die Chambre von 9m2 sind natürlich deutlich kleiner, aber die dazugehörigen Gemeinschaftsküchen sind sehr sauber und wurden aktiv von meinen Nachbarn genutzt. Denkt vor eurer Abreise daran, dass außer dem Bad, der Küche, dem Bett, dem Kleiderschrank, einem Schreibtisch nichts in dem Zimmer vorhanden ist. Also sind Küchenutensilien von Vorteil. Falls ihr allerdings mit dem Flieger kommt und euer Gepäck begrenzt ist, ist das auch kein Problem, denn das IKEA ist per RER zu erreichen (oder maison du monde in der Stadt). Der Waschsalon war in meinem Gebäude. Eine Wäsche kostet 3 Euro und ein Trockner 0,50 Euro. Außerdem sitzt 24 Stunden jemand am Empfang und hat einen Blick darauf, wer in die Résidence spaziert. Das fand ich sehr beruhigend. Bei mir wurde sogar schon gespannt geschaut, wenn ich mal eine Freundin zu Referatsarbeiten mitgebracht habe. Mein Studentenwohnheim war super gelegen. 20 Minuten zu Fuß durch den Jardin oder Metrostation Vavin bis St Germain (5 Minuten). Ansonsten RER B, Station Port Royal: die bringt euch überall hin. Paris ist von den öffentlichen Verkehrsmitteln her sehr gut ausgelegt (besorgt euch eine Monatskarte (Carte Navigo), kostet 73 Euro, ansonsten gibt es Einzelfahrscheine für für 1,90 Euro). Wenn ihr ein 10er Paket Einzeltickets nehmt, zahlt ihr sogar nur 1,45 Euro pro Ticket. Es gibt vier 14 Metro Linien und fünf RER Linien, die auch keinesfalls zu missachten sind. Wenn ihr ein Jahr bleibt, dann könnt ihr auch eine Carte Immaginaire beantragen, dann kostet das Monatsticket 33 Euro. Die Metros kommen alle 2 Minuten und Busse braucht man eigentlich nicht. Am liebsten bin ich eh alles gelaufen. Paris ist ein Dorf. Ein kurzer Abstecher zur Seine... Außerdem nimmt man zu Fuß eh alles besser wahr. Wegen Kriminalität muss man sich keine Sorgen machen. Natürlich Tasche in der Metro an den Körper nehmen, aber das empfinde ich als selbstverständlich. Ich habe mich in Paris sehr sicher gefühlt, auch nach all dem Terrorismus. Taschenkontrolle ist natürlich überall und es laufen überall immer Vierer Couple vom Militär mit Maschinengewähren herum. Aber mir gibt es eher ein sicheres Gefühl, als ein störendes. Am Abend oder nachts alleine nach Hause zu fahren, hat mir keine Angst bereitet, weil die Metros immer voll sind, egal zu welcher Uhrzeit. Angequatscht wird man als Mädchen häufiger. Aber die Franzosen sind da irgendwie mutiger eingestellt, scheint mir. Aber wenn man sich nicht weiter interessiert, gehen sie auch wieder. Passt aber trotzdem auf, dass ihr nicht auf den Zetteln mit dem Behindertenzeichen unterschreibt. Die verlangen dann im Nachhinein immer Geld von euch. Wenn ihr aber „Non, merci“ sagt, sind die schneller wieder weg als ihr „Vite vite“ sagen könnt. Also kein Grund zur Sorge. Wie gesagt, ich habe mich sehr sicher gefühlt und ich denke ein gewisses Maß an Vorsicht schadet nie.

Paris ist traumhaft. Man kann es nicht in Worte fassen und ich kann mich auch nicht entscheiden, ob ich den Abend oder den Tag schöner finde. Es ist einfach eine wundervolle Stadt, die ein riesiges Kulturprogramm (Kino, Theater, Oper) anbietet und abends eine Auswahl an Kneipen und Bars. Essen gehen ist natürlich teurer, aber die Crêperien sind sehr zu empfehlen und bezahlbar. Ansonsten, auch wenn teurer, darf man die Brasserien nicht auslassen. Da nehmt ihr die richtige Atmosphäre mit. Zu den Lebenshaltungskosten ist allerdings generell zu sagen: Stellt euch auf ein wenig mehr ein. Die Supermärkte (in der Nähe der Uni: Carrefour) sind sehr viel teurer, als bei uns und manches lässt man beim Einkaufen dann einfach weg. In der Uni gibt es aber tolle Menüs (3 Euro), die auch bezahlbar sind. Das Studio im Wohnheim kostete mich 521 Euro, wovon das Erasmus Stipendium 300 Euro übernehmen konnte, aber die Lebenshaltungskosten dürft ihr nicht unterschätzen. Das hängt natürlich aber auch immer davon ab, wie sehr ihr die Kulturprogramme nutzt und auch den Alltag genießt. Ich kam auf ungefähr 500 Euro im Monat. Allerdings ist auch klar,  dass ich dadurch sehr viel von der Kultur mitgenommen habe und mein Aufenthalt unvergesslich geworden ist.

Studienfach: Französisch

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 01/2017

Gastuniversität: Université Paris Descartes

Gastland: Frankreich


Rückblick

Ich kann nur sagen, Paris ist eine traumhafte, wunderschöne Stadt, in der ich mir gut vorstellen könnte ein Mal für längere Zeit zu leben. Und das lässt sich nicht so einfach sagen. Ich habe mich nie alleine gefühlt, und wenn ich mal keine Verabredung hatte, jedoch aus meinem Zimmer wollte, bin ich einfach ins nächstgelegene Café. Dort habe ich aus dem Fenster geschaut bei einem Café oder einem Glas Wein, habe mein Buch gelesen und die Stimmung genossen. Das schönste Café, wo ihr zu jeder Tageszeit hinkönnt: Le Bullier. Ich sage euch, ihr fühlt euch, wie zu Hause. Und so lässt sich ganz Paris zusammenfassen. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen. Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Spaß. Wie heißt es so schön: Paris ist immer eine gute Idee. Ich komme sicher bald zurück. Und meine Kontakte hier werden mich immer an diesen wundervollen Aufenthalt erinnern. Paris, à toute, on se revoit :)

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