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Mein Auslandssemester in Vaasa

Die Planung sollte mindestens ein Jahr vor Aufbruch beginnen, um fristgerecht alle Unterlagen einreichen zu können. Empfehlungsschreiben von Professoren könnten erfahrungsgemäß um die zwei Wochen Zeit in Anspruch nehmen. Ein riesiger Papierkrieg und Recherchen auf den Universitätswebsites standen mir bevor. Schließlich schrieb ich persönlich E-Mails an die International Offices von Universitäten aus Irland, UK und ganz Skandinavien, da zu diesen Unis mein Fachbereich (Wirtschaftswissenschaften) keine Partnerschaften pflegte, sondern andere Fachbereiche meiner Uni. Offiziell gewährt die Gastuni nur einen Austausch über die jeweiligen Partnerschaften der Fachbereiche und genau deswegen wand ich mich persönlich an die Unis.


Studienfach: Volkswirtschaftslehre / Betriebswirtschaftslehre

Aufenthaltsdauer: 08/2013 - 12/2013

Gastuniversität: University of Vaasa

Gastland: Finnland

Von mehreren Unis erhielt ich positive Antworten, sodass diese mich im Falle einer Nominierung meiner Heimatuni, akzeptieren würden. Natürlich ist es einfacher, wenn man über die Partnerschaften des Fachbereichs sich bewirbt. Dann entfällt die Aufgabe bei Gastunis selbstständig anzufragen. USA-Bewerbungsschluss war Ende Oktober 2012, ERASMUS Ende November 2012. Mitte Januar wurde ich von der Uni Potsdam nominiert und im Mai/Juni erhielt ich die offizielle Zusage der Uni Vaasa. Dennoch sollte man sich unbedingt schon im März/April bei VOAS (Wohnheimgesellschaft für Studenten in Vaasa) für seine Favouriten-Wohnheime bewerben.

Auslandskrankenversicherung

Und obwohl vom AAA eine Auslandskrankenversicherung empfohlen wird, gab es die an der Uni Vaasa für ERASMUS-Studenten, sofern man der Student Union beitritt für 69€/Semester. Die Student Union ist eine unpolitische Studentenvertretung, bei der man als Mitglied viele Vorteile genießt (unbedingt beitreten!). Der Health Care Service der Student Union beinhaltet alle normalen Krankenversicherungsleistungen, psychische Hilfe sowie zahnärztliche Behandlungen gegen einen geringen Aufpreis. Weitere Infos auf www.yths.fi/en. Haftpflichtversicherung und weiteres sind nicht enthalten. Aufgrund fehlender Informationen im Vorhinein schloss ich für 175€ (einmalig) eine Auslandsversicherung ab, inklusive Kranken-, Haftpflicht-, Notfall- und Gepäckversicherung. Eine zusätzliche Haftpflichtversicherung wird empfohlen.

Unterkunft und Ausstattung

Es ist unbedingt zu empfehlen, sich über VOAS für möblierte Apartments zu bewerben. Selbstständige Wohnungssuche beschert zu viel Aufwand und Kosten für eine insgesamt kurze Zeit. Wie bereits erwähnt, ist es besser, sich so früh wie möglich zu bewerben (spätestens April), um in ein gutes Wohnheim zu kommen. Mitte/Ende Juli erhält man die Zusage, die man nicht ablehnen sollte, auch wenn es ein weniger beliebtes Wohnheim ist. Die Mieten rangieren zwischen ca. 250-300€ mit einer Kaution in Höhe von 200€.

Alle Wohnheime besitzen Waschmaschinen, die man mit einer Handy-Prepaidkarte bezahlen kann (1,35€ pro Waschgang), LAN-Internet, übliche Steckdosen und Buchsen. Alle möblierten Zimmer beinhalten zwei Lampen, ein Regal, ein 80cm-200cm-Bett, einen Schrank, einen Schreibtisch und zwei Stühle. Es gibt Wohnheime, in denen Austauschstudenten vorwiegend untergebracht werden (folgend). In diesen Wohnheimen finden des Öfteren Partys statt.

Vorteilhaft an Olympia I/II ist die Nähe zur City (als einziges dieser Wohnheime // <5 min mit Fahrrad), zu LIDL und zu einem großen Supermarkt Minnimani. Allerdings ist Olympia weder hübsch noch neu (Spitzname „Ghetto“). Eine studentische Atmosphäre will nicht wirklich aufkommen, da in Olympia nicht nur Studenten wohnen. Schimmel im Bad, alte, kaputte Küchen könnten euch erwarten, könnten. Außerdem ist die Distanz zur Universität ein Nachteil (10-12 min mit Fahrrad), ein umso erheblicherer Nachteil im Winter.

Die folgenden Wohnheime sind so gut wie benachbart und befinden sich alle auf der Halbinsel Palosaari, auf der sich auch die Universität befindet. In der Nähe gibt es den Supermarkt Citymarket, der leider etwas teurer ist als bspw. LIDL/Minnimani. Zwar ist die Nähe zur Uni ein großer Vorteil (<5min mit Fahrrad), allerdings bewirkt die Distanz der Palosaari-Wohnheime oft eine Abneigung der dort Wohnenden, sich in der City zu treffen (10min mit Fahrrad).

In Linna wohnten im Herbstsemester 2013 nur Austauschstudenten aus aller Welt. Linna ist hübsch und da zudem die Atmosphäre sehr angenehm war, lässt es sich dort gut leben. In Linna fanden die meisten Partys statt. Ahvenranta ist direkt neben Linna, allerdings weniger hübsch. Apartments in Tekla I/II werden seltener an Austauschstudenten vergeben, aufgrund ausschreitender Partys in der Vergangenheit. Paare erhalten dort zuversichtlicher eine Zweier-WG. Tekla ist sauber und hübsch. Tekla ist daher nach Linna, meiner Meinung nach, die zweitbeste Wahl für Austauschstudis.
Des Weiteren gibt es unter anderem noch Suviboxi und Kalliola, in denen auch Austauschstudis untergebracht werden. Allerdings befinden sich diese Wohnheime sehr weit außerhalb, weshalb es auf keinen Fall zu empfehlen ist, sich für diese Wohnheime zu bewerben. Ungefähr 20-30 Minuten mit Fahrrad benötigt man bis zur City. Im Winter kann man sich auf die doppelte Zeit einstellen. Generell sollte man Wohnheime auf Palosaari bevorzugen.

Ankunft und die ersten Schritte

Vor der Anreise wird man von seinem Tutor über Facebook kontaktiert und klärt das erste Treffen ab. Die Tutoren sind selbst Studenten der Hochschulen in Vaasa. An den offiziellen Ankunftstagen (22.-24. August) werden die Austauschstudenten von Tutoren vom Flughafen abgeholt. Der Tutor ist für die Schlüsselübergabe zuständig und begleitet dich bei den ersten Schritten in Vaasa und gibt eine Einführung an der Universität. Am 26.-28. August waren Einführungstage, an denen man andere Austauschstudenten und vieles vom kleinen Vaasa kennen lernte. Eigentlich ist eine Polizeiregistrierung (ca. 40-50€) erforderlich, sofern man länger als drei Monate in Vaasa wohnt. Eigentlich.

An den Orientierungstagen erhält man seinen E-Mail-Account, Einführung in das Kurssystem, lernt die Uni kennen, die Studentenvertretung „Student Union“ und erhält im besten Fall eins der heiß begehrten Fahrräder. Vaasa ohne Fahrrad ist unmöglich! Leiht man sich ein Fahrrad von der Student Union aus, bezahlt man 30€ für das Semester und 50€ Kaution. Die Fahrräder haben meist einen schlechten Zustand, sodass der ein oder andere Besuch beim Fahrradladen nicht ausbleibt. Privat werden auch Fahrräder ab 50-70€ angeboten.

Über IBAN und BIC könnt ihr leicht Überweisungen ausführen, sodass ihr keinen neuen Bankaccount benötigt. Allerdings besorgt euch unbedingt eine Kreditkarte! Denn überall kann man mit Kreditkarte zahlen. Holt man sich eine Handy-Prepaidkarte von saunalahti.fi, so kann man von vielen Angeboten profitieren, bspw. 6,66€ für mobiles Internet/Monat.

Studium und Studentenleben in Vaasa

Tritt man bei der Student Union ein (empfohlen!), genießt man viele Vorteile. Man isst in der Mensa zum halben Preis. Sprich 2,60€ für einen Salat von der Salatbar, eine Portion warmes Essen, ein kleines Glas Milch/Saft/Wasser und Brot und Butter zum Selbstbedienen. Wasser ist in der Mensa kostenlos. Auch Kaffee und weitere Süßigkeiten in der Uni sowie den Eintritt im Fontana-Club erhält man günstiger als Mitglied. Die Fahrradausleihe, tolle Trips und der Health Care Service sind nur Mitgliedern vorbehalten. Außerdem können sich Student Union Members ein Survival Kit für ein Semester ausleihen, das Geschirr und Bettwäsche beinhaltet. Man geht keine Verpflichtungen durch den Beitritt ein. Die Beitrittsgebühr beträgt 69€/Semester. Warum Fahrrad, wieso nicht mit öffentlichen Verkehrsmittel? Weil es kaum welche gibt. Es gibt vielleicht drei Buslinien. Eine Busfahrt kostet 3€. Das Unigelände ist sehr hübsch, besitzt vier Mensen, mehrere große Universitätsgebäude und eine hübsche Bibliothek. Ihr solltet unbedingt mal im Cotton Club essen gehen. Diese Mensa befindet sich bei Fabrikki und besticht durch ein edles Design und etwas teurerem Mensaessen (3-4€ - statt 2,60€). Die Bibliothek, mit Meerblick und vielen Computerplätzen, lädt sowohl zum Verweilen als auch zum produktiven Arbeiten ein. Ein kleines Cafe und reservierbare Arbeitsräume sind ebenso vorhanden. Innerhalb der Woche ist die Bibliothek von 9 bis 19 Uhr offen. Falls man noch länger lernen will, besorgt man sich an der Info einen Schlüssel und kann anschließend in Lernräume gehen. Diese sind jeden Tag der Woche offen und nur zwischen 2 bis 6 Uhr morgens geschlossen. In der Bibliothek gibt es genügend Druckmöglichkeiten. Jeder Austauschstudent erhält 1500 Freikopien.

Das Semester ist geteilt in zwei Blöcke. Der erste Block beginnt Anfang September und endet mit Prüfungen Ende Oktober und teilweise Anfang November. Ist man mit seiner Note nicht zufrieden, kann man in der zweiten Prüfungsphase gerne nochmal schreiben (Mitte bis Ende Dezember). Der zweite Block beginnt Anfang November und geht bis Mitte Dezember. Die Lehrveranstaltungen sind meist ohne Anwesenheitspflicht. Jeder Kurs endet mit einer Prüfung und gegebenenfalls Zusatzleistungen. Die typischen ERASMUS-Kurse sind meist Managementkurse wie Cross-Cultural Management, Nordic Perspektive on Marketing, Doing Business in Asia und Sustainable Management, bei denen man viele Zusatzleistungen anfertigen muss, wie z.B. Präsentationen, Essays und weitere Hausaufgaben. Bei diesen Kursen war sowohl der Anspruch als auch der Erkenntniszuwachs sehr gering, obwohl der Aufwand durch die vielen Zusatzleistungen sehr hoch war. Der Anspruch dieser Kurse ist deutlich unter dem der Kurse der Uni Potsdam. Dafür kommen in den Klausuren gerne mal fragen vor, bei denen man die Hauptpunkte eines Gastvortrags nennen soll. Für jede Prüfung hat man 3 Stunden Zeit, obwohl 1 bis 1,5 Stunden definitiv genügend wären. Obwohl ich Bachelorstudent war, durfte ich Masterkurse belegen, nachdem ich bei Zuständigen nachgefragt habe/besonderes Interesse verkündete/erforderliche ECTS-Punkte vorwies. Für Austauschstudenten werden Sprachkurse (Finnisch und Schwedisch) im Umfang von jeweils 2 ECTS-Credits angeboten. Allerdings darf man nur einen davon belegen. Wie in den meisten Europäischen Ländern gehören auch in Finnland die Deutschen zur größten Gruppe der ERASMUS-Nationen. Die Deutschen sind in Vaasa die, mit Abstand, meist vertretene Nation, vor Frankreich. Das International Office steht stets für Fragen offen und hilft kompetent und freundlich.

Die Stadt Vaasa ist keine sehenswerte Stadt. Das Citycenter ist etwa so groß wie zwei Fußballfelder. Dort befindet sich beinahe alles Erwähnenswerte. Einige Restaurants, Bars, Clubs, Supermärkte, ein Kino, Hotels, die Post, das Rewell Center mit vielen Shops, McDonalds und Hesburger (finnisches Äquivalent zu McDonalds). Abgesehen vom wunderschönen Universitätsgelände und dem Citycenter, besticht Vaasa nicht mit Schönheit, stattdessen ist Vaasa eine industriell geprägte Stadt, die weder infrastrukturell noch architektonisch als hübsch zu bezeichnen ist.

Bis Mitte/Ende September sind Temperaturen bis 15°C gewöhnlich. Mitte Oktober fiel der erste Schnee. Die Küstenlage Vaasas mit ihrem starken Küstenwind lässt 10°C wie Minusgrade wirken. Die Zeit zwischen Ende Oktober bis Januar ist sehr gemischt, so gibt es viel Regen und Schnee, Frost und Tauwetter im Wechsel. Mietet man sich ein Auto, kann man gerne bei einem Tagesausflug mit Freunden, die größte Brücke Finnlands befahren und im Norden Vaasas eine wundervolle Landschaft genießen. In Vaasa wohnen knapp 65.000 Menschen, von denen jeder Fünfte Schwede ist. Es gibt so gut wie keine Sprachbarrieren, da beinahe jeder Englisch sprechen kann. Bei älteren Menschen ist die Fähigkeit Englisch zu sprechen etwas geringer.

Von Anfang an gibt es jede Menge Partys und Veranstaltungen extra für Austauschstudenten vorwiegend im Fontana Club, direkt am Citycenter. Außerdem wird Eisbaden, Luftgewehrschießen, Klettern, der Ausflug zu einem Eishockeyspiel, internationales Essen und viele weitere Veranstaltungen angeboten. Des Weiteren werden einige Reisen organisiert, wie z.B. Trips nach Helsinki/Tallinn, ins Baltikum (Tallinn, Riga, Vilnius), nach St. Petersburg, eine Partykreuzfahrt nach Stockholm und Lapplandreisen. Die Lapplandreise muss man mitgemacht haben! Neben einer Huskey-Schlittenfahrt und Skifahren kann man Eisbaden und eine tolle Zeit im weißen Lappland verbringen. Neben dem Fontana ist unbedingt ein Besuch im Hullu Pullu empfohlen. Es ist ein etwas alternativer Club, der aber durch seine alte und dunkle Atmosphäre überzeugt. Das Fontana (Chartmusik) und das Hullu Pullu sind die günstigsten und meistbesuchten Clubs. Generell geht es bei den meisten ERASMUS-Veranstaltungen ums Trinken. Geht auch mal zu einer der „berühmten“ Sit-Sit-Partys. Allerdings erwartet nicht zu viel vom Essen. Außerdem solltet ihr mal das Irish Pub O’Maileys besuchen. Bei der Veranstaltung Vaasa by Night besucht man acht Bars/Clubs und erhält am Ende, bestenfalls vor 20 Uhr, ein T-Shirt. Anfangs überraschte uns eine weitere Finnische Seltenheit, nämlich die Garderobenmafia. Diese fordert in jeder/m Bar/Club ab ca. 20 Uhr 3€ für die Kleidungsstücke. Dabei ist die Abgabe der Jacke bzw. des Ruckzacks Pflicht.

Durch den engen Kontakt zu unseren Tutoren und teilweise wirklich aufgeschlossenen Finnen, kann man durchaus entgegen der typischen ERASMUS-Klischees mit einheimischen Studis viel Kontakt haben. Dennoch lernt man am meisten ERASMUS-Studenten kennen, vor allem aber die der eigenen Nation.

Sport/Hochschulsport wie an Deutschen Unis gibt es in Vaasa nicht und falls doch, dann auf Finnischem, unstudentischem Preisniveau. Im Süden Vaasas gibt es eine große Sporthalle, in der man für knapp 40€/Stunde Fußball und vieles weitere spielen kann (vor allem im Winter). In einer Gruppe ist das gelegentlich finanzierbar. Außerdem ist ebenso im Süden Vaasas, in der Nähe des Krankenhauses, eine Schwimmhalle. Falls man auf ein Fitnesscenter nicht verzichten will, gibt es zwei günstige Studentenmöglichkeiten. Einerseits das easyfit direkt neben Olympia (30€/Monat) und ein weiteres Kraftsportstudio im Süden Vaasas, welcher hinsichtlich der Entfernung nur für Bewohner des Wohnheims Suviboxi vorteilhaft ist. Das Fitnesscenter easyfit ist sehr zu empfehlen, da es eine große Auswahl an Geräten gibt. Es ist ein Studio, das ebenso sehr geeignet für Frauen ist. Zudem besteht die Möglichkeit an Kursen teilzunehmen, Sauna zu nutzen und von 5 – 23 Uhr in einem gut gepflegten und neuen Studio trainieren zu gehen.

Leben, Finanzierung und Erfahrungen

Die Lebenserhaltungskosten sind grundsätzlich höher als in Deutschland. Als Wassertrinker sollte man vielleicht auf Leitungswasser umsteigen. Das dortige Leitungswasser hat Trinkwasserqualität. Das günstige Saskia-Wasser (LIDL) kostet 0,69€ pro Flasche, sprich mehr als das Dreifache als in Deutschland. Kauft man nur bei LIDL stets das günstigste, so ist der Unterschied weniger massiv, dennoch deutlich spürbar. Bier und Alkohol sind generell um ein Vielfaches teurer. Allerdings gibt es in Vaasa viele kleine Pizzaläden (bspw. neben dem Hullu Pullu), in denen man für knapp 6€ einen Salat von der Salatbar, eine große Pizza und stilles Wasser erhält.

Kalkuliert man ca. 300€ Miete, 250€ Lebenserhaltungskosten, 200-300€ Freizeit und 150€ für sonstiges (Reisen, Fixkosten am Anfang), so sollte man 900-1000€ monatlich verfügbar haben. Zusätzlich benötigt man 150€-300€ pro Flug, je nachdem wie zeitig man bucht. Auslandsbafög ist genrell etwas höher als das Inlandsbafög und zusätzlich erhält man einen Reisekostenzuschlag in Höhe von 500€, aufgeteilt auf die vier Monate, sofern man

BAföG-berechtigt ist. Das ERASMUS-Stipendium betrug 130€/Monat und wurde im September als Einmalauszahlung überwiesen (520€). Private Ersparnisse sind dennoch unabdingbar. Durch den häufigen Kontakt zu andere Studenten werdet ihr definitiv eure Englischkenntnisse verbessern, vor allem die des spontanen Sprechens. Geräte und Gegenstände des Alltags könnt ihr sicherlich bei Minnimani (bei Olympia), HalpaHalli und K-Market (beides nahe Citycenter) finden. Außerdem gibt es verschieden Second-Hand-Läden, wie z.B. nahe LIDL, bei denen man von Kleidung über Möbel alles findet. Am Einfachsten und Besten geht man, wenn man während der offiziellen Ankunftstage ankommt und ca. am 21./22. Dezember (Samstag/Sonntag nach der Prüfungsphase) wieder zurück fliegt.

Studienfach: Volkswirtschaftslehre / Betriebswirtschaftslehre

Aufenthaltsdauer: 08/2013 - 12/2013

Gastuniversität: University of Vaasa

Gastland: Finnland

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