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Mein Auslandssemester an der UIBE in Peking

Das Programm 4+2 ermöglicht Potsdamer Studenten ein oder zwei Semester an der University of International Business and Economics (UIBE) in Peking zu studieren. Im Gegenzug bekommen auch chinesische Studenten die Chance nach Potsdam zu kommen. Da ich mehrere Freunde habe, die bereits vor einigen Jahren an dem Austauschprogramm 4+2 teilgenommen haben und diese ausschließlich Positives zu berichten hatten, war mein Interesse für ein Auslandssemester in Peking schon früh geweckt. Aus organisatorischen Gründen beschloss ich, mich erst im Masterstudium für ein solches Semester zu bewerben. Außerdem habe ich mich bewusst dafür entschieden das Fall Semester in Peking zu verbringen, da ich von Berichten anderer Studenten wusste, dass sich der Beginn des Spring Semesters terminlich manchmal mit den letzten Klausuren des Potsdamer Wintersemesters überschneidet.


Studienfach: Betriebswirtschaftslehre

Aufenthaltsdauer: 09/2013 - 01/2014

Gastuniversität: University of International Business and Economics

Gastland: China

Als Student/in der Universität Potsdam erfolgt die Bewerbung für den Austausch über Herrn Kuang Dai, der der Koordinator des Programms 4+2 ist. Nachdem ich per E-Mail Kontakt mit Herrn Dai aufgenommen hatte teilte er mir mit, welche Voraussetzungen ich für ein Auslandssemester an der UIBE erfüllen müsste und lud mich zu einem persönlichen Kennlerngespräch ein. In diesem konnte ich all meine Fragen stellen und Herr Dai sicherte mir schließlich einen der Austauschplätze zu. Über das Online-Portal der UIBE musste ich dann alle benötigten Bewerbungsformulare ausfüllen und anschließend ausdrucken. Kurze Zeit später fand eine Informationsveranstaltung statt, an der alle Potsdamer Austauschstudenten teilnahmen. Insgesamt waren wir um die zehn Personen. Bei diesem Treffen gab Herr Dai eine kurze Präsentation über die UIBE und beantwortete sämtliche Fragen. Außerdem konnten wir ihm unsere fertigen Bewerbungsunterlagen mitgeben und er leitete sie anschließend an die UIBE weiter. Anfang Juli erhielten wir dann auch von Seiten der UIBE eine schriftliche Annahmebestätigung.

Vorbereitung des Auslandsaufenthalts

Wer ein Semester im Ausland verbringen möchte, sollte sich möglichst ein paar Monate im Voraus darüber im Klaren werden, da vieles zu organisieren ist. Einige Monate zuvor sollte man sich Gedanken  darüber machen, welche Impfungen noch benötigt werden, da manche in Abständen von mehreren  Monaten wiederholt werden müssen. Für einen Aufenthalt in China empfiehlt das Auswärtige Amt  folgende Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, Mumps, Masern, Röteln, Influenza und  Hepatitis A. Bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition wird auch zu einer Impfung gegen  Hepatitis B, Tollwut sowie Japanische Enzephalitis und Typhus geraten. In Absprache mit seinem Arzt  sollte jeder selbst entscheiden, ob wirklich alle Impfungen notwendig sind. Wer unsicher ist kann sich auch im Berliner Tropeninstitut beraten lassen. Auf jeden Fall lohnt es sich, sich vorher bei der Krankenkasse zu informieren, da diese in manchen Fällen die Impfkosten übernimmt.

Um eventuell Frühbucherrabatte in Anspruch nehmen zu können, sollte auch der Flug möglichst bald gebucht werden. Preise vergleichen im Internet lohnt sich, denn diese können schon mal zwischen 400 € und 800 € für einen Hin- und Rückflug von Berlin nach Peking variieren. Mein Flieger der Airline Emirates startete in Hamburg und kam nach einem Zwischenstopp in Dubai und guten 13 Stunden Flugzeit in Peking an. Die Airline Emirates kann ich sehr empfehlen. Ich hatte 30kg Freigepäck, das Essen war lecker und es gab eine große Anzahl aktueller Filme, mit denen man sich die lange Flugzeit vertreiben konnte.

Je nachdem wie die Konditionen bei der derzeitigen Bank sind kann es außerdem nützlich sein, ein neues Konto zu eröffnen. Für das Auslandssemester eröffnete ich ein Konto bei der DKB, da man mit der Kreditkarte der DKB überall im Ausland gebührenfrei Geld abheben kann. So hatte ich in Peking nie Probleme, an einem der Geldautomaten auf dem Campus oder in der Stadt an Bargeld zu kommen. Außerdem sollte für den Aufenthalt in China eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. Ich entschloss mich für die Auslandskrankenversicherung der ENVIVAS Krankenversicherung und zahlte dafür 0,80 €/Tag.

Schließlich muss kurz vor Abreise noch das Visum beantragt werden. Dies tat ich im Chinese Visa Application Service Center in der Invalidenstraße in Berlin und zahlte für ein Visum mit einmaliger Einreise um die 65 €. Wer außerdem für die Finanzierung Auslands-BAföG und/oder ein Stipendium wie z. B. PROMOS in Anspruch nehmen möchte, sollte sich bestenfalls bereits sechs Monate vor Abreise darum kümmern, damit das Geld auch rechtzeitig zur Verfügung steht. Auslands-BAföG für das Land China kann beim Studentenwerk Tübingen-Hohenheim beantragt werden.

Studium an der UIBE

Bereits Ende August gab es eine Einführungsveranstaltung für alle internationalen Studenten, bei der erklärt wurde, wie die Kurse an der UIBE zu belegen sind. Zu Beginn des Semesters war es möglich,  sich alle angebotenen Kurse erst einmal anzuschauen und dann innerhalb einer vorgegebenen Frist zu entscheiden, ob man diese auch wirklich besuchen möchte. Alle Kurse, die man dann belegen wollte, wurden im persönlichen Learning Agreement festgehalten. Dieses war bei Celine Hu, der Ansprechpartnerin für internationale Studenten, einzureichen. Sie ist im Global Exchange and Experience Center (GEEC) zu finden. An der UIBE gibt es die folgenden drei Schulen, an denen Austauschstudenten Kurse belegen können:

  • Business School (BS)
  • School of International Education (SIE)
  • School of International Trade and Education (SITE)

An der Business School belegte ich die Kurse Cross Cultural Management und Strategic Management. Die Business School ist sehr modern ausgestattet und den Studenten stehen in den Vorlesungsräumen kostenlos Wasser und Kaffee zur Verfügung. Die SITE hingegen ist von der Ausstattung her schon etwas veraltet. An dieser Schule belegte ich den Kurs Operations Management. An beiden Schulen waren die Dozenten sehr kompetent und freundlich und sprachen äußerst gut Englisch. In allen Kursen mussten Präsentationen gehalten und Essays geschrieben werden und am Ende des Semesters gab es eine abschließende Klausur. Die Dozenten stellten Skripte zur Verfügung und es wurden bestimmte Bücher empfohlen, die zu einem günstigen Preis in der Universität erworben werden konnten. Außerdem gab es in allen Kursen Anwesenheitspflicht, die je nach Dozenten mal mehr und mal weniger genau überprüft wurde. Das Semester an der UIBE startete im September und endete offiziell im Januar. Da die meisten Kurse jedoch schon im Dezember abgeschlossen waren, verließen viele Austauschstudenten Peking bereits Mitte/Ende Dezember und konnten so Weihnachten zu Hause verbringen. Herr Dai gab uns damals ein Infoheft mit, in dem einige nützliche Informationen über das Studium an der UIBE zu finden sind. Durch Zufall fand ich es später im Internet wieder. Das PDF-Dokument kann unter den Stichworten „Guidelines for Incoming Students UIBE“ bei Google gefunden werden.

Kontakte zu einheimischen und ausländischen Studierenden

Kontakte zu einheimischen Studenten sind leider sehr schwer zu knüpfen, da diese meist nicht dieselben Kurse belegen wie ausländische Studenten und außerdem in anderen Wohnheimen untergebracht sind. Es ist jedoch möglich von der Universität einen chinesischen Tandempartner gestellt zu bekommen. Diese sind meist Germanistik-Studenten, die ihre Sprachkenntnisse ausbauen wollen. Alle Tandempartner, die ich während meines Aufenthalts an der UIBE kennengelernte, waren äußerst freundlich und hilfsbereit.

In den Wirtschaftskursen trifft man dagegen hauptsächlich andere internationale Studenten. Diese kommen größtenteils aus Frankreich, Indonesien, Kanada, Spanien, Mexiko, Amerika und Deutschland. Die internationale Atmosphäre, die während den Vorlesungen und auf dem Campus herrschte, war jederzeit angenehm und ausgelassen.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Austauschstudenten haben die Wahl zwischen einem Chinesisch Kurs, der entweder 20 Stunden, 6 Stunden oder 2 Stunden die Woche stattfindet. Damit noch genügend Zeit für meine Wirtschaftskurse übrig blieb, entschied ich mich für den 6-Stunden-Kurs. Dadurch konnte ich mir die wichtigsten Wörter aneignen, um im Alltag in Peking zu überleben. Richtige Konversationen auf Chinesisch zu führen, war aber bis zum Ende des Semesters nicht möglich.

Wohnsituation

Da mein Flieger erst sehr spät abends in Peking landete, verbrachte ich die erste Nacht zunächst in einem Hostel, das ich bereits von Deutschland aus gebucht hatte. Am nächsten Morgen fuhr ich dann zum Campus, um mein Zimmer im Wohnheim zu beziehen. Bei der Anmeldung in Building 6 kam mir glücklicherweise ein chinesischer Student mit sehr guten Englischkenntnissen zur Hilfe, der die ganze Angelegenheit auf Chinesisch für mich klärte. Das war sehr hilfreich, da leider keiner der Angestellten im Wohnheim für internationale Studierende ein Wort Englisch sprach. Nachdem ich mir Zimmer in Building 6, Building 5 und Building 0 angeschaut hatte, entschied ich mich schließlich für ein Zimmer in Building 6. Die Miete in diesem Haus beträgt 50 ¥/Tag zuzüglich 2.000 ¥ Kaution. Wer erst Mitte oder Ende des Monats anreist, muss nicht die komplette Monatsmiete zahlen, sondern lediglich den anteiligen Betrag für die ausstehenden Tage des Monats. Zusätzlich muss man für Strom „Guthaben“ einzahlen. Wann dieses verbraucht ist, merkt man daran, dass dann einfach die Lichter im Zimmer ausgehen. Alle paar Wochen hängt außerdem ein Zettel an der Zimmertür, auf dem auf Chinesisch vermerkt ist, dass man bitte an der Rezeption seine Wasserrechnung zahlen soll. Ein Zimmer im Studentenwohnheim kann mit Hilfe eines Formulars bereits von Deutschland aus reserviert werden. Dennoch gilt vor Ort aber „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Wer die Wahl zwischen den verschiedenen Kategorien haben möchte und mit einer Freundin / einem Freund in einem Zimmer wohnen möchte sollte möglichst früh – Mitte bis Ende August – anreisen. Die Zimmer sind zweckmäßig mit Einzelbetten, Schrank, Schreibtisch, Klimaanlage und Fernseher eingerichtet. Zwei Personen teilen sich in der Regel ein Zimmer mit Bad. Auf dem Flur jedes Stockwerkes befindet sich außerdem eine Gemeinschaftsküche. Die Zimmer in Building 5 und 0 sind dagegen mit einer eigenen Küche ausgestattet. Dafür ist in diesen Gebäuden die Miete auch etwas höher und kaum ein Austauschstudent, den ich kennengelernt habe, hat jemals selbst gekocht.

Zu Beginn des Semesters erhielt jeder Student die Zugangsdaten zum WLAN-Netz der UIBE. Da dieses jedoch sehr schlecht war, kaufte ich gleich zu Beginn zusammen mit meiner Mitbewohnerin ein Modem. Dieses war im Elektronikladen auf dem Campus für etwa 200 ¥ erhältlich. Monatlich musste man hierfür außerdem Guthaben aufladen, das um die 100 ¥ kostete. Damit war ein stabiler Internetzugang zumindest den Großteil der Zeit möglich. Wer außerdem auch in China nicht auf Internetseiten wie Facebook oder Youtube verzichten möchte sollte daran denken, sich noch vor Abreise einen VPN Account auf dem PC einzurichten. Als Austauschstudent kann man kann sich auch außerhalb des Campus eine Wohnung suchen. Dies ist aber mit zusätzlichem Aufwand verbunden, meist teurer und es ist schwer einen Mietvertrag für nur wenige Monate abzuschließen. Ich habe es nicht bereut auf dem Campus gewohnt zu haben. Nervig war nur, dass man nie so genau wusste, wann es zum Duschen warmes Wasser gab. Die Zimmer sind aber sauber und wenn man seine Ansprüche etwas herunterschraubt auch völlig ausreichend, um dort ein paar Monate zu wohnen. Man hat außerdem keine langen Wege zu den Vorlesungsräumen und steht ständig in Kontakt zu den anderen Studenten, die auf dem Campus wohnen.

Campus und Umgebung

Auf dem Campus findet man eigentlich alles, was man zum Leben braucht. Dazu gehören unter anderem zwei kleine Supermärkte, eine riesige Mensa, zwei Cafés, mehrere Imbisse und Kiosks, ein großer Sportplatz und mehrere Turnhallen, ein Optiker, eine Wäscherei, ein Schreibwarenladen und mehrere Elektronikläden, in denen man übrigens auch eine chinesische SIM-Karte (z. B. China Unicom) und das notwendige Guthaben kaufen kann. Zum Lernen kann man sich entweder in die große Bibliothek oder in einen der dafür vorgesehen Lernräume zurückziehen. Wäsche kann im Untergeschoss des Building 6 gewaschen werden. Hierfür benötigt man eine Waschkarte, die man an der Rezeption des Hauses erhalten kann. Eine Wäsche kostet 4 ¥ und das Trocknen 8 ¥. Im Untergeschoss kann man außerdem auch alle zwei Wochen seine Bettwäsche gegen frische eintauschen. In unmittelbarer Umgebung des Campus gibt es außerdem eine Post, mehrere Bäckereien und zahlreiche preiswerte chinesische und koreanische Restaurants und Imbisse, in denen man für 10 ¥ bis 20 ¥ ein leckeres Mittagessen bekommt.

Für den Notfall befindet sich auf dem Campus auch ein Krankenhaus. Allerdings gibt es in Peking auch mehrere internationale Krankenhäuser, in denen man sich – wie ich von anderen Studenten erfahren habe – auf Wunsch auch von deutschsprachigen Ärzten behandeln lassen kann.

Freizeitaktivitäten

In Peking gibt es eine Vielzahl an Dingen, die man in seiner Freizeit unternehmen kann. Zunächst gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Zu den wohl bekanntesten Attraktionen gehören die Verbotene Stadt, die Chinesische Mauer, der Lama Tempel, der Sommerpalast oder das Olympiagelände, um nur einige von ihnen zu nennen. Aber auch am Abend ist in Peking einiges los. In der Nähe des Campus gibt es verschiedene Bars wie das Lakers am Westtor oder das PBD am Osttor, in denen man immer auf andere internationale Studenten trifft. Clubs für jeden Musikgeschmack findet man hingegen vor allem in Sanlitun oder Wudaokou. Darüber hinaus bietet sich das Reisen in China an, da Zug- und Flugtickets vergleichsweise günstig sind. Sowohl Ende September als auch Anfang Oktober haben alle Studenten einige Tage frei, an denen man beispielsweise nach Xi‘an zur Terrakotta-Armee, nach Shanghai, Tibet oder in die Innere Mongolei reisen kann. Zugtickets können direkt vor Ort im Reisebüro gekauft werden. Flugreisen können auf www.elong.net oder www.ctrip.com gebucht werden.

Wer sich in seiner Freizeit gerne sportlich betätigen möchte, kann sich außerdem gleich zu Beginn des Semesters bei einem der zahlreichen Sportkurse anmelden, den Fitnessraum im Building 6 nutzen oder seine Runden auf dem großen Sportplatz drehen.

Öffentliche Verkehrsmittel

In Peking ist eigentlich alles sehr gut mit der U-Bahn zu erreichen, eine Fahrt kostet nur 2 ¥. Die U-Bahn schließt jedoch gegen 23 Uhr, weshalb danach auf Taxis umgestiegen werden muss. Aber auch auf diesem Wege kann man in Peking preiswert ans Ziel kommen, denn Taxifahrten sind im Vergleich zu Deutschland äußerst günstig. Die Taxifahrer sprechen meist kein Englisch und benötigen die Adressen in chinesischen Schriftzeichen. Am besten schreibt man sich daher auch die Adresse der UIBE vor der Abreise noch einmal in chinesischen Schriftzeichen auf, sodass man bei der Ankunft in Peking ohne Probleme dorthin gelangt.

Einkaufsmöglichkeiten

Wie bereits erwähnt gibt es auf dem Campus der Universität zwei kleinere Supermärkte, in denen die wichtigsten Produkte erhältlich sind. Außerdem befindet sich unmittelbar am Westtor ein 7-Eleven, das 24 Stunden geöffnet hat. Eine größere Auswahl an Lebensmitteln und Kosmetika findet man unter anderem im Wu Mart, der wenige Gehminuten von der UIBE entfernt ist. Chinesische Lebensmittel sind meist günstig, wer allerdings nicht auf europäische Produkte verzichten möchte, muss schon mal etwas tiefer in die Tasche greifen. Bestimmte Kosmetikprodukte, wie beispielsweise Deo oder Haarspray, sind in Peking nur schwer oder für einen im Vergleich zu Deutschland deutlich höheren Preis erhältlich. Wer also Geld und Nerven sparen will sollte sich für die Zeit des Auslandsaufenthaltes genügend Vorrat an seinen benötigten Kosmetika mitbringen. In Peking gibt es außerdem unzählige Malls und Einkaufsstraßen, in denen man (fast) alles bekommen kann, was das Shopping-Herz begehrt. Xidan, Qianmen, der Zoo Market, Wangfujing und Sanlitun sind nur einige dieser Orte. Aber auch hier gilt, dass die Produkte in nicht-chinesischen Läden, wie beispielsweise H&M oder Zara, eher etwas teurer sind als in Deutschland.

Studienfach: Betriebswirtschaftslehre

Aufenthaltsdauer: 09/2013 - 01/2014

Gastuniversität: University of International Business and Economics

Gastland: China


Rückblick

Abschließend kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung, ein Semester in Peking zu verbringen, keine Sekunde bereut habe und mich jederzeit ohne Zweifel wieder dafür entscheiden würde.Zur Vorbereitung kann ich nur empfehlen, möglichst viele Erfahrungsberichte zu lesen. Dadurch bekommt man wohl den besten Einblick in ein Studium an der UIBE und das Leben in Peking und geht nicht mit falschen Erwartungen an das Auslandssemester. Auch ich war vor der Abreise manchmal unsicher, ob ein Auslandssemester in Peking wirklich das Richtige sein würde. Ich bin aber sehr froh, mich dennoch dafür entschieden zu haben, denn ich habe in dieser Zeit so viel Spaß gehabt, eine Menge toller Leute kennengelernt und Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, die ich nicht missen möchte…man muss sich halt einfach nur trauen.

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