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La Trobe Melbourne - Mein Auslandssemester

Seit dem ich mich für ein Studium an der Universität Potsdam entschieden habe, war für mich klar, dass ich ein Auslandssemester in meiner zweiten Heimat Melbourne machen würde. Vielleicht habe ich sogar mit der Aussicht auf das Auslandssemester das Studium an der Universität Potsdam begonnen. Nachdem ich überprüft hatte, dass ich auch an der La Trobe Universität in Melbourne Kurse besuchen kann, die ich mir in Potsdam anrechnen lassen kann, stand meiner Bewerbung nichts mehr im Weg.


Studienfach: Europäische Medienwissenschaft

Aufenthaltsdauer: 07/2015 – 11/2015

Gastuniversität: La Trobe University Melbourne

Gastland: Australien

Das langwierige Bewerbungsverfahren war dann allerdings relativ Zeit und Nerven aufreibend. Mein Rat ist es, sich auf jeden Fall im Vorfeld um den Sprachtest und das Empfehlungsschreiben zu kümmern, da für den Sprachtest die Termine häufig ausgebucht sind und ProfessorInnen oft ein paar Wochen für Empfehlungsschreiben brauchen. Das Akademische Auslandsamt war während all der Vorbereitungen sehr hilfreich und Frau Subasic und ihre KollegInnen hatten stets ein offenes Ohr für meine Fragen oder Bedenken. Am Ende habe ich es aber geschafft, alle Beteiligten zu überzeugen, dass ich die perfekte Kandidatin für einen Hochschulaustausch bin und machte mich bereits Mitte Juli auf den Weg nach Melbourne.

Auch die MitarbeiterInnen des La Trobe Abroad Programms haben immer wieder ihre Hilfe angeboten, sowohl im Vorfeld per E-mail, als auch vor Ort bei den Einführungsveranstaltungen. Sehr hilfreich ist zum Beispiel der kostenlose Shuttle Service, mit dem man vom Flughafen zur Unterkunft gefahren wird. Diesen muss man allerdings im Vorfeld buchen! Nach der Ankunft an der Universität werden allen Austauschstudierenden die einzelnen Schritte bis zu den Vorlesungen genau erläutert und bei der eventuellen Entscheidung die Kurse noch einmal zu ändern, geholfen. Die Kurswahl ist zwar etwas kompliziert, weil man vor der Ankunft an der Uni noch keinen direkten Zugriff zum kompletten Kurswahlsystem hat, aber es ist auch vor Ort noch Möglich die Kurse zu ändern und nachträglich zugelassen zu werden.

Die Orientation Week ist im Grunde nur einige Tage, in denen man die anderen Austauschstudierenden kennenlernt, seine Kurse wählt, seine Student ID-Card bekommt und die Möglichkeit hat, die diversen Uni-Clubs kennenzulernen und evtl. Mitglied zu werden. Einige Angebote während der Orientation Week waren für mich und einige andere KommilitonInnen nicht notwendig, aber bei Interesse wird den Studierenden zum Beispiel erklärt, wie man in Melbourne nach einem Job suchen kann oder wie ein Lebenslauf aussehen sollte.

Studienfach: Europäische Medienwissenschaft

Aufenthaltsdauer: 07/2015 – 11/2015

Gastuniversität: La Trobe University Melbourne

Gastland: Australien

Kurswahl und das Unileben

Als Austauschstudentin des Hochschulprogramms hatte ich die Möglichkeit 3-4 Kurse an der La Trobe zu wählen. Die meisten Kurse bestehen aus einer wöchentlichen Vorlesung von 1-2 Stunden und einem einstündigen Tutorium. Wobei die Vorlesungen, ähnlich wie in Deutschland, in mehr oder weniger großen Sälen und die Tutorien in Klassenzimmerartigen Räumen mit ca. 20 anderen Studierenden stattfinden. Ich habe mich für zwei Kurse aus dem Bereich der Medienwissenschaften und zwei Kurse der Geisteswissenschaften entschieden. Wobei die Kurse der „Media Studies“ sogenannte Workshops waren, die aus dreistündigen Veranstaltungen mit ca. 25 anderen Studierenden bestanden, in denen sowohl Präsentationen, Gruppenarbeiten und Vorlesungen integriert waren. Leider muss ich dazu sagen, dass auf Grund der politischen Situation in Australien seit Jahren im Bildungssektor stark gespart wird und dieses vor allem die „künstlerischen“ Kurse zu spüren bekommen, weswegen die Media Studies ähnlich wie die Journalistik Kurse in den nächsten Jahren nicht mehr angeboten werden und das Angebot dementsprechend spärlich ist.

Der Campus der La Trobe ist wie überall beschrieben sehr groß. Es gibt diverse (recht teure) Essensmöglichkeiten, guten Kaffee (Writers Block) und sehr viel Natur. Leider ist das ganze aber auch sehr weit vom Stadtzentrum (und allem anderen) entfernt. Und so sehr sich in Melbourne alles um die verschiedenen „Suburbs“ dreht, in der Nähe der Uni ist es doch sehr ruhig und gediegen, weswegen ich auch immer empfehlen würde, sich außerhalb des Campus eine Unterkunft zu suchen. Aber dazu später mehr.

Die Bibliothek ist eines der zentralen Gebäude des Campus’ und ist unter der Woche bis Mitternacht geöffnet und besonders zu Klausurzeiten sehr gut besucht. Ganz so ruhig wie in den Berliner und Potsdamer Bibliotheken ist es nicht, aber im dritten Stock, dem „silent“ Bereich, kann man sich ganz gut konzentrieren. Im Erdgeschoß kann man kleine Tischnieschen (mit eigenem TV) oder ganze Räume reservieren, was sehr zu empfehlen ist, wenn man eine Gruppenarbeit macht. Die Organisation ist sehr gut und besonders im Eingangsbereich gibt es immer Ansprechpartner die man mit Fragen löchern kann. Dort kann man auch seine „Consession myki“ (Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr) beantragen, was die Fahrtkosten mindestens halbiert. Besonders empfehlen kann ich für den ASK La Trobe Service, den QLess SMS-Service bei dem man eine Textnachricht bekommt, wann man an der Reihe ist. Spart das Schlange stehen, wie der Name schon verspricht.

Den Kontakt zu den Dozierenden und ProfessorInnen habe ich immer als sehr direkt und wichtig empfunden. Schüchternheit und Zurückhaltung bringt niemandem etwas und ich habe immer versucht, direkt mit den Lehrenden am Ende der Vorlesung oder Tutorium in Kontakt zu treten. Alle ProfessorInnen und TutorInnen bieten wöchentliche Sprechstunden an, bei denen man die Möglichkeit hat, sich Feedback bezüglich eines Essays oder einer Präsentation zu holen. Generell ist der Arbeitsaufwand für die Kurse zu bewerkstelligen, wobei man während der Vorlesungszeit nicht allzu viel Zeit für andere Dinge hat. Für zwei meiner Kurse musste ich alle zwei Wochen ein Quiz zu den jeweiligen Texten bzw. Vorlesungen online beantworten. Wenn man aber die Vorlesungen besucht hat und die Texte verstanden, war das allerdings kein Problem. Hinzu kamen alle paar Wochen Essays zu bestimmten Fragestellungen und am Ende des Semesters ein langes Essay, dass oft 40-50% der Note zählt.

Kontakt zu australischen Studierenden bekommt man am einfachsten während der Tutorien, da man dort in kleinen Gruppen die Themen der Vorlesungen noch einmal diskutiert und vor allem die ersten Assignments oft Gruppenarbeiten sind. Da an der La Trobe University sehr viele junge Menschen aus aller Welt studieren, trifft man überall und vor allem in der Orientation Week auf andere ausländische Studierende. Des Weiteren gibt es eine sehr nützliche Facebook Gruppe namens „La Trobe University Study Abroad and Exchange Program“ deren KoordinatorInnen Events für Austauschstudierende organisieren. Mal ist das ein Barhopping, mal Café Besuche oder ein Picknick im Park.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Obwohl mein Englisch auch schon vor dem Auslandsaufenthalt sehr gut war, hat es sich durch die Zeit in Australien auf jeden Fall noch einmal verbessert. Besonders das Recherchieren und Schreiben in der englischen Sprache hat mir sehr viel Spaß gemacht und mein Wortschatz hat sich ständig erweitert. Allerdings muss ich sagen, dass sich mein Englisch am meisten durch die täglichen Unterhaltungen, besonders in den Monaten nach der Uni, mit meinen australischen FreundInnen und bei der Arbeit verbessert hat.

Wohnen und Leben in Melbourne

Durch eine mehrmonatige Reise einer Freundin aus Melbourne hatte ich das Glück, dass ich in meine alte WG in Brunswick East einziehen konnte. Und wie der Zufall es so wollte, ist währenddessen eine andere Freundin ausgezogen, sodass ich bis auf einen knappen einmonatigen Ausflug nach Brunswick West mit meinen Freunden zusammen wohnen konnte.

Allerdings ist es ziemlich einfach in Melbourne auch außerhalb des Campus’ eine Unterkunft zu finden, auch ohne jemanden zu kennen. Es gibt diverse Facebookgruppen („Fairy Floss Real Estate“ oder „Housemate Search!“) oder Webseiten (gumtree.com.au oder flatmates.com.au) auf denen täglich neue Angebote hereinkommen. Natürlich gibt es dort auch unseriöse Angebote, aber mit ein bisschen Menschenverstand siebt man die, genau wie in Deutschland, ganz schnell heraus. Melbourne ist im Grunde eine zweigeteilte Stadt. Vielleicht könnte man sogar von einer kleinen Rivalität zwischen dem Norden und dem Süden sprechen. Im Süden ist fast alles etwas hübscher (außer St. Kilda, der „Strand-Suburb“, der in den hinteren Strassen sein hässlicheres Gesicht zeigt, wo der harte Drogenkonsum und Prositution ganz offen an der Straßenseite stattfinden) und vor allem auch wohlhabender. Die Vororte Toorak, South Yarrah oder auch Teile von Prahran sind voll von Weißweinschorlen trinkender Yuppies, während in den nördlichen Suburbs Konzerte im Garten stattfinden und die Preise der Restaurants im Durchschnitt ca. $5 günstiger sind. Ich kann also je nach Lebenslust die nördlichen Suburbs nicht nur auf Grund der „Nähe“ zur Universität empfehlen, sondern auch die Mieten sind etwas bezahlbarer. Die Tram 86, die direkt an der Uni hält, fährt durch Vororte wie North Fitzroy, Northcote oder Thornbury. Aber auch Brunswick East, Brunswick, Coburg oder Clifton Hill sind machbar, da man mit dem Fahrrad (oder nervigen Bussen) innerhalb von wenigen Minuten zur Tram (oder zum Zug) fahren kann.

Oft wohnt man in Melbourne in kleinen Häusern mit eigenem Garten. Wobei Apartmentblocks seit einigen Jahren immer beliebter werden, aber darüber allein könnte man einen seitenlangen Bericht schreiben. Die Mieten in den neueren Häusern sind aber oft noch teurer als in den charmanten Häusern. Generell könnt ihr aber je nach Stadtteil mit ca. $600 - $700 Miete rechnen. Hinzu kommen die Rechnungen für Wasser, Gas und Strom, die in der Regel alle drei Monate gezahlt werden. Ich kann euch nur empfehlen, euch ein Haus zu suchen, das eine zentrale Heizung hat. Denn obwohl der Melbourner Winter nicht mit dem in Berlin zu vergleichen ist, wird es nachts schon einmal um die 0°C. Und es gibt tatsächlich noch viele Häuser, die keine Heizung haben und in denen die Bewohner tagsüber ihre Elektroheizungen umarmen und nachts unter beheizten Bettdecken schlafen. Um die  öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, braucht ihr eine sogenannte Myki, eine Fahrkarte die man mit Geld aufladen muss und die man bei Nutzung an ein Gerät halten muss („touch on“).

Als Austauschstudierende habt ihr die Möglichkeit eine Concession-Card zu beantragen und dann kostet jede Fahrt nur ca. $1.80. Man kann sich auch direkt Monatstickets kaufen, aber das lohnt sich oft nur, wenn man die öffentlichen Verkehrsmittel recht oft nutzt. Ansonsten gibt es in Melbourne Züge, Trams und Busse. Wobei die Züge vor allem gut für Ziele sind, die etwas weiter entfernt sind. Das Tramnetzwerk ist ziemlich gut ausgebaut und seit ein paar Monaten fahren einige Trams am Wochenende sogar durchgängig. Die Busse in Melbourne sind immer ein kleines Abenteuer, da die Stationen nicht angesagt werden und manche Bushaltestellen auch nicht sehr gut als solche zu erkennen sind. Aber die meisten Busfahrer sind sehr lieb und hilfsbereit.

Ich habe mir in Melbourne ein Bankkonto bei der Westpac Bank eröffnet. Für Studierende ist das kostenlos und macht das Leben wesentlich einfacher. Falls ihr euch einen Job suchen wollt, braucht ihr auch auf jeden Fall ein australisches Konto. Des Weiteren habe ich mir bei der ComDirekt in Deutschland ein Konto eröffnet und konnte so immer kostenlos Geld von meiner deutschen Kreditkarte abheben und auf mein australisches Einzahlen.

Eine Krankenversicherung ist für den Aufenthalt in Australien Pflicht. Wenn ihr an dem Austauschprogramm teilnehmt müsst ihr euch meines Wissens mit der OSHC versichern. Der Versicherungsschutz gilt auch über die Dauer des Semesters hinaus, wobei ihr Geld zurück bekommt, falls ihr nicht so lange bleibt, bzw. den Schutz auch verlängern könnt, wenn ihr noch länger reisen wollt.

Die Lebenshaltungskosten sind in Australien unglaublich hoch. Vor allem nach meiner Wiederkehr nach Deutschland habe ich das noch einmal bemerkt. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen im Vorfeld sehr viel Geld zu sparen. Vor Ort gibt es auch ein paar Tricks: es gibt einige Aldis in der Stadt, die im Vergleich zu den Standard Supermärkten wie Coles, IGA oder Woolworth wesentlich günstiger sind. Außerdem gibt es diverse Märkte auf denen man günstig frisches Obst und Gemüse einkaufen kann. Empfehlenswerte sind zum Beispiel Preston Market oder Brunswick Market (Russell´s). Günstig aber sehr gut essen kann bei den Lentils as Anything Restaurants - das im Abbertsford Convert ist vermutlich das bekannteste und vor allem im Sommer das schönste. Des Weiteren gibt es ein großes kulturelles Angebot, dass für umsonst ist. Nicht nur viele Museen und Galerien, sondern auch Konzerte sind oft für Umsonst. Zum Beispiel die „Afternoon Concerts“ in diversen Pubs (John Curtin, The Tote, Gasometer, Old Bar) bei denen junge und meist noch unbekannte Bands gegen 16 Uhr spielen, bevor am Abend bekannte Bands für einen kleinen Betrag spielen.

Ein Visum für Australien kann man sehr einfach online beantragen und bekommt in der Regel ein paar Tage später per Email die Bestätigung. Die Webseite ist übersichtlich und erklärt genau, welches Visum man braucht. Mein Visum war nur bis Ende Januar gültig, aber wenn man in ein anderes Land (außer Neuseeland!!) fliegt, kann man das Visum noch einmal kostenlos um drei Monate verlängern, wobei man dann nur noch einen Touristenvisum hat und nicht mehr arbeiten darf.


Rückblick

Australien ist ein unheimlich vielfältiges Land, für das man viel Zeit braucht, um es zu entdecken. Es ist nicht nur tatsächlich so schön, wie man immer hört, sondern auch facettenreich und geschichtlich interessant. Ich habe auch während meines Auslandssemesters noch lange nicht alles gesehen und werde mit Sicherheit zurückkehren.

Melbourne bleibt neben Berlin meine Lieblingsstadt und ich bin unheimlich froh noch einmal die Möglichkeit gehabt zu haben acht Monate dort zu leben und zu studieren. Es ist nicht nur die Stadt selbst, sondern auch die Umgebung. Die Stadt ist von absoluter Schönheit umgeben. Die südlichen Küsten (Great Ocean Road auf der einen und die „Peninsula“ auf der anderen) sind traumhaft schön. Südöstlich kann man in den Dandenongs, einem wunderschönem Regenwald, wandern gehen. Im Westen eigenen sich die Grampians hervorragend zum wandern oder klettern, aber auch die vielen National Parks im Nordosten von Melbourne sind einen Ausflug wert. Dennoch es ist nicht so als müsste man die Stadt verlassen um schönes zu sehen. Ich könnte allein Monate damit verbringen all die liebevoll gestalteten Cafés und ihren hervorragenden Kaffee zu testen, um danach stundenlang die Fahrradwege entlang zu fahren (zum Beispiel den Darebin Creek Trail – der auch direkt an der Uni endet, oder den Merri Creek Trail, der unteranderem am wunderschönen c.e.r.e.s entlangführt – um nur einige zu nennen), um mich danach in einem der günstigen Restaurants satt zu essen. Auf den Autokennzeichen wird Victoria (der Bundesstaat) als „the place to be“ bezeichnet – und das ist es auch!

Aber natürlich gibt es auch neben dem Bundesstaat Victoria unendlich viel zu bereisen und zu entdecken. Selbst die recht touristische Ostküste ist wunderschön und man möchte an jedem Strand mehrere Tage verbringen. Sydney und die Blue Mountains sind so hübsch, dass man seinen Augen kaum traut. Aber auch Neuseeland ist nur wenige Flugstunden entfernt und vielleicht eines der schönsten Reiseziele, vor allem wenn man von verrückter Natur fasziniert ist.

Bezüglich der Uni, würde ich einige Kurse so nicht noch einmal wählen. Die Kurse der Erst- und Zweitsemester sind tatsächlich recht oberflächlich und ich kann nur empfehlen, bei bereits guten Englischkenntnissen, Kurse der höheren Semester zu belegen.

Mein einziger Kritikpunkt, der aber mit Sicherheit auch sehr persönlich ist, ist die Politik des Landes. Während in den Großstädten und allen voran in Melbourne eine liberalere Politik vorherrscht, hat die Landespolitik eine sehr konservative Tradition. Das äußert sich nicht nur im immer noch unverhältnismäßigen Umgang mit der indigenen Bevölkerung Australiens, sondern auch in den Medien, dem alltäglichen Leben, aber vor allem in der Asylpolitik des Landes. Nur ein Beispiel: Im August 2015 wurde für einige Tage Jagd auf sich „illigal“ im Land befindende Menschen gemacht, in dem die Polizei Visakontrollen im Stadtzentrum von Melbourne durchführte. Das dabei nicht unbedingt hellhäutige Australier mit blonden Haaren kontrolliert wurden, ist dabei nur die Spitze des Ganzen. Natürlich gibt es ständig diverse Demonstrationen zu Aktionen wie der gerade genannten, dennoch wirft es für mich einen kleinen Schatten auf mein geliebtes Australien. Dies sollte aber nur als Randbemerkung zu verstehen sein und ich kann nichts desto trotz absolut  empfehlen ein

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