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Grenzen überwinden - Potentiale nutzen


Deutsch-Russischer Studierendenaustausch als Schlüssel zur Karriere und Überwindung politischer Grenzen

Foto: H. Gebert

Die Anmeldung zur Podiumsdiskussion erfolgt über das nachstehende Formular bis spätestens zum 9. Januar 2018. Hier haben Sie auch die Möglichkeit Ihre Fragen einzutragen an denen sich die Moderation ausrichten wird.

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie weiter unten.


Anmeldung zur Podiumsdiskussion

Formular
Formular
Bitte tragen Sie Ihr Studienfach/Ihre Studienfächer oder als Mitarbeiter Ihr Fachgebiet ein.
Bitte teilen Sie uns hier Ihre Fragen zum Thema mit. (genauere Informationen s. unten)

Ihre Fragen sind gefragt!

"Grenzen überwinden - Potentiale nutzen. Deutsch-Russischer Studierendenaustausch als Schlüssel zur Karriere und Überwindung politischer Grenzen" am

16. Januar 2018, 18:00-19:30 Uhr, Campus Griebnitzsee, Haus 06, Hörsaal 01, August-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam

28 Jahre nach dem Mauerfall durchzieht erneut eine hohe Mauer die deutsch-russischen Beziehungen. Ein Ausweg liegt im Dialog der Zivilgesellschaften. Welches Potential wird dem Deutsch-Russischen Studierendenaustausch zur Überbrückung dieser Mauer beigemessen? Wie wird dieser gefördert? Welches Karrierepotential birgt er und…? Ihre Fragen sind gefragt!

Schicken Sie Ihre persönlichen Fragen zu diesem Thema spätestens bis zum 9. Januar mit dem obenstehenden Anmeldeformular und hören Sie die Antworten am 16. Januar. An Ihren Fragen wird sich die Moderation ausrichten. Somit entscheiden Sie über den Kurs der Debatte.

Wir werden diskutieren mit:
•    Herrn Prof. Dr. Florian J. Schweigert, Vizepräsident für Internationales, Alumni und Fundraising der UP,
•    Frau Jekaterina Trefilova, Attachée in der Abteilung Außenpolitik der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin,
•    Frau Dr. Evgeniya Sayko, Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums sowie Gründungs- und Vorstandmitglied des Science Slam Russia,
•    Herrn PD Dr. Jörn Knobloch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie der UP und
•    Frau Dr. Neum-Flux, Leiterin des International Office der UP.

Die Veranstaltung wird auf Deutsch stattfinden und von Frau Britta Sophie Weck, Moderatorin und Kommunikationsberaterin, moderiert.
Zudem werden Studierende der UP Ihre persönlichen Erfahrungen schildern.

Anmeldung bis zum 9. Januar 2018 über das genannte Formular auf dieser Seite.
Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen!


Felix Plaschek
Alumnus der UP und Initiator dieser Veranstaltung
plaschek@uni-potsdam.de

Dr. Doris Gebert
Leiterin des Zentrums für Sprachen und Schlüsselkompetenzen


Russlandbezug der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Podium

  • Prof. Dr. Florian J. Schweigert: Er beobachtet, wie im Zuge des Genrationswechsels unter den Lehrenden die vielfältigen Erfahrungen und Kontakte verlorengehen. Deshalb setzt er sich ehrgeizig dafür ein, die nächsten Generationen an den deutsch-russischen Austausch heranzuführen.
  • Jekaterina Trefilova: Mithilfe der Erfahrungen aus ihrem Studiums in Heidelberg stieg sie zur Dolmetscherin auf höchster Stufe im russischen Außenministerium auf. Aktuell arbeitet sie an der russischen Botschaft in Berlin und befasst sich unter anderem mit Deutschlands Rolle in internationalen Missionen.
  • Dr. Evgeniya Sayko: Sie studierte in Tomsk und Berlin, wo sie zur Berichterstattung deutscher Medien über Russland promovierte. Aktuell ist sie unter anderem Vorstandsmitglied im Deutsch-Russischen-Forum e.V. Sie gründete zudem den Science Slam Russia, auf dem sich junge Wissenschaftler auch in Berlin regelmäßig austauschen. Ihr Tun und Schaffen wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vom Auswärtigen Amt.
  • PD Dr. Jörn Knobloch: Im Zuge des Studierendenaustausches erlebte er den Übergang von der Präsidentschaft Jelzins zu der Putins hautnahe in Russland mit. Seitdem forscht er zu einer fundamentalen Kritik westlicher Theorien zu nichtwestlichen Ländern. Diese Kritische Sicht floss auch in das Konzept des Studiengangs „Interdisziplinäre Russlandstudien“ der UP ein.
  • Dr. Neum-Flux: Sie setzt sich seit ihrem Teilstudium in St. Petersburg ambitioniert für eine Stärkung der Partnerschaften der UP nach Russland ein. Die UP spiele eine wichtige Rolle, um zu einem differenzierteren Russlandbild mitbeizutragen. Dies gewinne insbesondere angesichts der zunehmend oberflächlichen und eher emotionalen statt sachlichen Berichterstattung - auch in deutschen Qualitätsmedien - über Russland an Bedeutung.