uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

ZeLB-Kolloquium

KONTAKT

Johanna Goral
Referentin für Bildungsforschung

Tel.: 0331/977-256013
E-Mail: johanna.goral@uni-potsdam.de
Haus: 3
Zimmer: 0.31

 

 

Montags, 14:00 - 16:00, Campus Golm (2.14.0.38)

Ab dem Sommersemester wird es regelmäßig ein Kolloquium zum Austausch der Forschungen in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften an der Universität Potsdam geben. Je nach Wunsch, können aktuelle Projekte im Bereich der Lehrerbildung vorgestellt, Feedback zur eignen Forschung eingeholt und mit erfahren Wissenschaftlern diskutiert werden.

Interessierte Lehrende und Studierende sind herzlich eingeladen am wissenschaftlichen Austausch im Kolloquium teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Johanna Goral.

KONTAKT

Johanna Goral
Referentin für Bildungsforschung

Tel.: 0331/977-256013
E-Mail: johanna.goral@uni-potsdam.de
Haus: 3
Zimmer: 0.31

 

 

Termine des ZeLB-Kolloquiums

07.05.2018 | Patrick Enkrott | Entwicklung des Fachwissens von Lehramtsstudierenden in der Physik

14.05.2018 | Heiko Etzold | Neue Wege zum Winkelbegriff

28.05.2018 | Julia Jennek | Binnendifferenzierung in der Sekundarstufe 1

04.06.2018 | Claudia-Susanne Günther | Studierende gestalten Matematik-Sprache-Seminar für die Lehrerinnen und Lehrer des RTP

11.06.2018 | Inga Gebel | Differenziertes Problemlösenlernen in der Primarstufe

18.06.2018 | Dr. Lena Florian | Digital Labs - Innovationslabore für digitale Bildung

25.06.2018 | Henric Frahm | Aufgabenanalyse und -konstruktion im Sportunterricht (ein Kategoriesystem zwischen kognitiver und psychomotorischer Aktivierung)

09.07.2018 | Stefanie Urban | Expertenbefragung zu relevantem Fachwissen für angehende Geschichtslehrkräfte

16.07.2018 | Hanna Lämsä | Code choice in a multilingual EFL classroom: code switching and translanguaging behaviour of bilingual heritage language speakers