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FAQs

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Refugee Teachers Program 

Wir freuen uns über die vielfältige, positive Resonanz auf das Refugee Teachers Program an der Universität Potsdam.

 

1. Frage: Kann ich mich momentan bewerben?

Antwort: Zurzeit ist keine Bewerbung möglich.

2. Frage: Welche Ziele verfolgt das Programm?

Antwort: Das Programm soll nach Deutschland geflüchteten Lehrkräften die Möglichkeit geben, Einblicke in das deutsche Schulsystem zu gewinnen. Grundlage dafür ist der Erwerb der deutschen Sprache. Im Weiteren sind ein intensiver Austausch mit Lehramtsstudierenden und Lehrkräften sowie Hospitationen in Schulen vorgesehen.

3. Frage: Gibt es Altersbegrenzungen?

Antwort: Nein.

4. Frage: Werden die TeilnehmerInnen offiziell an der Universität Potsdam immatrikuliert?

Antwort: Nein.

5. Frage: Können Fahrtkosten übernommen werden?

Antwort: Nein, dafür gibt es derzeit im Rahmen des Programmes keine Ressourcen. Im Normalfall sollen die Jobcenter die Fahrtkosten übernehmen.

6. Frage: Welche Kosten müssen TeilnehmerInnen übernehmen?

Antwort: Die Teilnahme ist grundsätzlich kostenlos. Für das Deutsch-Lehrmaterial können Kosten in Höhe von 15-25 Euro anfallen.

7. Frage: Gibt es die Möglichkeit einer Kinderbetreuung an der Universität Potsdam?

Antwort: Nein, derzeit gibt es dafür keine Möglichkeit.

8. Frage: Welche Möglichkeiten haben InteressentInnen, die nicht zur Teilnahme angenommen werden?

Antwort: Wir werben dafür, dass weitere Universitäten und andere Institutionen ähnliche Angebote in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien entwickeln.

9. Frage: Erhalten die TeilnehmerInnen durch das Programm einen berufsqualifizierenden Abschluss?

Antwort: Nein. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat bestätigt, führt aber zu keiner formalen Anerkennung Ihrer bereits im Ausland erworben
Lehrerqualifikation als Befähigung für ein Lehramt, die den Zugang zum Beruf der Lehrerin oder des Lehrers eröffnet. Ein möglicher Einsatz an Schulen z.B. zur Unterstützung ihrer Arbeit in Klassen mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (sogenannte Willkommensklassen) bleibt davon unberührt (siehe auch Antwort zu Frage 15).

10. Frage: Können die TeilnehmerInnen im Anschluss an das Programm in einer deutschen Schule arbeiten?

Antwort: Es ist davon auszugehen, dass Ihre Kompetenzen von den Schulen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund von großem Nutzen sind. Dies betrifft sowohl den unterrichtlichen als auch den außerunterrichtlichen Bereich. Vor Aufnahme einer Beschäftigung an einer Schule ist es allerdings notwendig, dass unabhängig von der Teilnahme an unserem Programm Ihre Eignung und Befähigung auf Grundlage Ihrer Zeugnisse und Qualifikationsnachweise durch die einstellende Schulbehörde übergeprüft wird. Informationen zur Einstellung und zu Einstellungsangeboten sind auf der Internetseite

http://www.schulaemter.brandenburg.de/sixcms/list.php/stsch zu finden. Darüber hinaus muss vor einer Einstellung der Aufenthaltsstatus geklärt sein.