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Körpermetapher

Philosophie und Metaphernforschung weisen darauf hin, dass die körperlich-sinnliche Wahrnehmung grundlegend für die Bildung von Deutungsschemata ist. Bereits Immanuel Kant stellte fest, dass die Leistung der Metapher darin bestehe „vermittels einer Analogie […], in welcher die Urteilskraft ein doppeltes Geschäft verrichtet, erstlich den Begriff auf einen Gegenstand sinnlicher Anschauung, und dann zweitens die bloße Regel der Reflexion über jene Anschauung auf einen ganz anderen Gegenstand, von dem der erstere nur das Symbol ist, anzuwenden. So wird ein monarchischer Staat durch einen beseelten Körper, wenn er nach inneren Volksgesetzen … durch eine bloße Maschine aber, wenn er durch einen einzelnen absoluten Willen beherrscht wird, […] vorgestellt.“ (Kant, 1790/1990)  Der Ernst Cassirer,Philosoph und Begründer der Semiotik, betrachtete den Körper als einen zentralen Quellbereich für die Beschreibung, Darstellung und Strukturierung des menschlichen Welt- und Selbstverständnisses: „Der menschliche Körper und seine einzelnen Gliedmaßen erscheinen gleichsam als ein bevorzugtes Bezugsystem“ (Cassirer 1969: 44). Insofern erscheint es nur konsequent, wenn sich der französische Theoretiker Michel Foucault in vielen seiner Schriften mit dem Gesellschafts-Körper befasste. Darunter verstand er sowohl die Gesellschaft als Körper als auch den individuellen Körper des/der Einzelnen, auf den die Macht des Staates auf unterschiedliche Weise einwirkt. Der Sprachphilosoph Mark Johnson und der Kognitionslinguist George Lakoff führen verschiedene sprachliche Formulierungen auf sogenannte Image Schemata zurück, die auf körperlich-sinnlichen Wahrnehmungen beruhen und unser Denken begründen. Diese Schemata verändern sich jeweils durch neue Erfahrungen. Daher sind Image Schemata nicht als mentale Bilder zu verstehen, sondern als abstrakt-bildliche Konzepte, die sich transformieren lassen: „In sum, image schemata operate at a level of mental organization that falls between abstract propositional structures, on the one side, and particular concrete images, on the other.“ (Johnson 1999: 29.)

Dass solche aus körperlichen Erfahrungen abgeleitete Schemata Grundlagen von kulturspezifischen Welt- und Menschbildern sein können, zeigt die Ikonographie der abendländischen Kulturgeschichte. Sie werden zur Veranschaulichung und Bewertung menschlichen Handelns eingesetzt und strukturieren Welt- und Menschenbilder. Das wird beispielsweise am Schema OBEN (gut) - UNTEN (schlecht) deutlich, das im Mittelalter der Entsprechung zwischen Makro- und Mikrokosmos zugrunde lag: oben: Gott, Paradies, gut) und (unten: Mensch, Natur, unzulänglich). Dieses Konzeptualisierungsschema liegt auch zahlreichen Begriffen wie ‚Ober‘- und ‚Unterschicht‘ sowie Redewendungen zugrunde: ‚der Dax steigt‘ oder ‚fällt‘, ‚im siebten Himmel schweben‘ oder ‚sich down fühlen‘.

Seit der Antike bis heute finden sich zahlreiche Vergleiche mit dem menschlichen Organismus in philosophischen, literarischen oder naturwissenschaftlichen Texten, in Predigten, Staats- und Kirchenlehren. Das lässt sich vor allem an körpermetaphorischen Konzepten beobachten, mit denen Staat und Gesellschaft reflektiert werden.

Als eine der frühesten abendländischen Ausformulierungen der auf den Staat bezogenen Körpermetaphorik gilt die Fabel vom Streit der Glieder mit dem Magen. Sie ist im Geschichtswerk des Titus Livius (59 v. Chr.-17 n.Chr.) Ab urbe condita (Ogilvie 1974) enthalten. Die fiktive Gestalt des Menenius Agrippa soll aufgrund seiner Rede­gewandtheit die aufständischen Plebejer zur Rückkehr in die Stadt veranlasst haben, und zwar indem er ihnen die Fabel vom Streit der Glieder mit dem Magen erzählt hatte. Während der Magen nur satt und faul herumliege, würden alle anderen Glieder arbeiten. Diese beschlossen deshalb zu streiken. Der Versuch den Magen auszuhungern erwies sich jedoch als Fehlschluss, denn bald wurde der ganze Körper schwach. Da erkannten die Glieder, dass auch der Magen seine Arbeit leiste, indem er die Speisen verdaue und die Kraft im Körper verteile. Im Rahmen des körpermetaphorischen Konzepts wird deutlich, dass die Plebejer den Staatskörper gar nicht hätten verlassen können, da sie Bestandteil desselben seien. Agrippa erzielte daher, wie Livius berichtete, die erwünschte  Reaktion: die Plebejer kehrten nach Rom zurück.

Diese Erfolgsgeschichte ließ die Fabel zu einem herausragenden Beispiel rhetorischer Überzeugungskraft werden, mit der insbesondere das ungebildete Volk beschwichtigt werden konnte. Sie wurde von zahlreichen Historikern und Rhetorikern als mildes aber wirksames Instrument zur Wiederherstellung von Machtverhältnissen erwähnt (siehe z.B. Peil 1985: 179). Diese stabilisierende Wirkung konnte erzielt werden, weil in der Fabel das Zusammenspiel der Organe und Glieder auf einen widernatürlichen Konsens zurückgeführt wird. Gleichzeitigerscheint das Staatswesenmitseinen gesellschaftlichen Ungleichheiten dadurch als eine natürliche Gegebenheit.

Vor dem Hintergrund der kognitiven Metapherntheorie lässt sich die Wirkungsweise des der Fabel zugrundeliegenden Konzepts erklären. Das synoptische Denken des Menschen folgt den durch die Metapher ins Blickfeld gerückten Aspekten (highlighting) beider Implikationssysteme (dem Körper und der Funktionsweise seiner Organe bzw. Glieder sowie dem Staat, seinen Ständen oder Gesellschaftsschichten und ihrer hierarchischen Arbeitsteilung). Die Natur­widrigkeit des Quellbereichs wird dadurch verdeckt (hiding). Denn durch die Interaktionder Implikationszusammenhänge des Quell- (Körper) und des Zielbereichs(Staat) entsteht eine Ganzheit, die als natürlich ausgegeben wird. So kann das paradoxe Szenario einer organischen Trennung der Glieder und Organe entworfen werden, die dann durch eine auf Konsens beruhende Neubegründung der Gemeinschaft wieder zu ihrer Einheit zurückfinden. Auf diese Weise erscheint auch die zum eigenen Überleben notwendige Unterordnung des Volkes unter den Senat gerechtfertigt und die dadurch entstehende Erzeugung von sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit rückt in den Hintergrund ebenso wie diedamaligen realhistorischen Vorgänge. Indem die Widernatürlichkeit des Quellbereichs ausgeblendet wird (einen Krieg der Organe oder Glieder gegeneinander kann es nicht geben) erscheint die logische Schlussfolgerung des Vergleichs (weil alle Stände Bestandteil eines Ganzen sind, können sie sich nicht selbstständig machen) folglich plausibel.

An der Fabel kann insofern beobachtet werden, wie auf der Basis eines metaphorischen Konzepts ein hierarchisches Gesellschaftsmodell konstruiert wird. Die Fabel wurdevon Livius eingesetzt, um die faktische Zerrissenheit der römischen Bürgerschaft metaphorisch aufzuheben und dieParteien zum Verhandeln zu motivieren. Diegewählte Metaphorik ist dabei hilfreich; sie bildet den gegebenen Sachverhalt (die faktische Zerrissenheit) aber nicht ab, sondern beschwört anhand der als natürlich ausgegebenen Einheit des Staatskörpers eine fiktive Lösung herauf.

Die in der Fabel eingesetzte Körpermetaphorik dientesomit zur Durchsetzung eines politischen Ziels, indem die ihr zugrundeliegenden prinzipiellen Unvergleichbarkeiten ausgeblendet wurden. Mit Agrippas Fabel werden die Grundlagen der europäischen Staatsbildunginsofern verschleiert und der Staat als ein dem Vorbild der Natur folgendes und daher nicht hinterfragbares Gebilde im politischen Gedächtnis verankert und legitimiert. Das macht sie zu einem dienstbaren Instrument zur Aufrechterhaltung jeder Herrschaftsform, das im Laufe der Jahrhunderte immer wieder genutzt wurde. Dabei sind Veränderungen innerhalb der Metaphorik zu beobachten. So tritt mit Herausbildung des die Macht konzentrierenden Königtums der Kopf an die Stelle des Magens, beispielsweise in der Ballade „Comment le chief et les membres doivent amer l’un l‘autre“ (abgedruckt in Gombel 1934: 68-69) des zeitkritischen Dichters Eustache Deschamps (1345-1404). Deschamps nutzte die Analogie, um die innenpolitischen Probleme zu benennen, die er für den desolaten Zustand Frankreichs zur Zeit des Hundertjährigen Krieges verantwortlich machte. Indem er die Einigkeit zwischen Kopf und Gliedern beschrieb, entwarf er ein positives Gegenbild und stellte Herrschaft als ein System gegenseitiger Pflichterfüllungen dar. Christine de Pizan (1363-1430), die erste französische Schriftstellerin und Philosophin, die von ihren Werken leben konnte, entfaltete in ihrem Livre du corps de policie (um 1407, kritische Edition von Kennedy 1999, Übersetzung von Zimmermann 1989) ein organologisches Ganzheitsmodell, das ebenfalls nicht die alleinige Unterordnung des Volkes verlangt, sondern sowohl die Herrschenden als auch die Untertanen aufgrund ihrer gegenseitigen Abhängigkeit voneinander zur Eintracht aufruft, um den gesamten Gesellschaftsorganismus am Leben zu erhalten: „l’université du commun peuple, que nous prenons pour le ventre, jambes et piez, a celle fin que tout ensemble soit referu et conjoint en un seul corps vif, parfait et  sain. Car tout ainsi comme le corps humain n’est mie entier, mais deffectueux et diffourmé quant il lui fault aucun de ses membres, semblablement ne peut le corps de policie estre parfait, entier ne sain se tous les estas dont nous traictons ne sont en bonne conjonctions et union ensemble.“(Pizan (Kennedy) 1999: 91)Christine de Pizan  reagierte mit ihrer Schrift auf die kriegerischen Auseinandersetzungen und Volksaufstände, die aus den Rivalitäten der Fürstenhäuser Burgund und Orleans hervorgegangen waren.

Auch in der politischen Literatur des durch ökonomische und politische Krisen erschütterten 17. Jahrhunderts wurde die Körpermetapher eingesetzt. Allen voran von Thomas Hobbes in seinem Leviathan or the Matter, Form and Power of a Commonwealth Ecclesiastical and Civil von 1651. Hobbes entwarf darin die Urszene und den Mythos des den Staat legitimierenden Gesellschaftsvertrages.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leviathan
Abraham Bosse: Titelbild von Thomas Hobbes Leviathan

Das von Abraham Bosse entworfene Titelblatt gab der hobbeschen Staatskörpermetapher eine Bildfigur, die die Inkorporation der vielen Einzelnen im einem großen Ganzen durch eine Kompositfigur einprägsam machte: der Riese ist mit mehr als dreihundert Menschlein angefüllt, die alle ihren Blick auf den Kopf des Riesen gerichtet haben. Diese Darstellungsform wurde über Jahrhunderte hinweg v.a. auch zur kritischen Darstellung des Staatswesens eingesetzt. (siehe Bredekamp 2003)

Unabhängig davon, finden sich im 17. Jahrhundert auch kritische Modifikationen der traditionellen Hierarchie der Organe und Glieder, mit der das absolutistische Staatswesen legitimiert wurde, beispielsweise von dem spanischen Adligen Mateo de Lisón y Biedma. Erstellte die absolutistischen Bestrebungen Philipp IV. bzw. seines Ministers und Günstlings Gaspar de Guzmán, Conde de Olivares in Frage, der die Regentschaft für den erst sechzehnjährigen König übernommen hatte. In Lisón y Biedmas Discursos y apuntamientos (1622) werden die Füße als Basis der Republik aufgewertet, indem hervorgehoben wird, dass der Herrscher sie für sein eigenes Überleben brauche. An anderer Stelle (Desengaño del Rey y apuntamientos para su govierno) werden der König und die Real Hazienda als gefräßiger Magen bezeichnet, der die Nahrung zurückbehielte und dadurch die Verteilung der lebenserhaltenden Nährstoffe im Staatskörper blockiere (siehe Redondo 1992: 69-71).

Grundlegende Umstrukturierungen der Staatkörpermetapher traten erst ein, als sich das Körpermodell entscheidend änderte, nämlich mit der Entdeckung des Blutkreislaufes durch den Arzt und Anatom Wilhelm Harvey im Jahr 1628. Damit wurde das Konzept der Hierarchie der Organe hinfällig, denn man betrachtete den Blutkreislauf als ein System, das alle Organe mit den gleichen lebenswichtigen Stoffen versorgte. Dadurch erhielten alle dieselbe Bedeutsamkeit. Aus der Gleichstellung der Organe leitete sich folglich auch ein prinzipieller Anspruch der Stände und Gesellschaftsschichten auf Gleichbehandlung ab.

Das enthierarchisierte Körpermodell ist insofern eng mit den gesellschaftlichen Umwälzungen des 18. Jahrhunderts und der Revolution von 1789 verbunden (siehe Guldin 1999: 99). Im 18. Jahrhundert veränderten sich daher die Varianten der Fabel vom Streit des Magens mit den Gliedern. Sie wird eingesetzt, um das Volk über die despotischen Auswüchse des Absolutismus aufzu­klären; beispielsweise 1773 in La tête et les pieds von Barthélemy Imbert (abgedruckt in:Gombel 1934: 164). Er lässt die Füße klagen, dass sie dem Kopf immer gehorchen müssten, während ‚Madame là-haut‘ dem Nichtstun fröne. Der Kopf verteidigt sich mit seiner naturgegebenen Höherstellung, die seine Befehlsgewalt rechtfertige. Hierbei kommt das kognitive Schema OBEN UND UNTEN bzw. in diesem Falle das daraus abzuleitende Konzept MACHT (bzw. VERNUNFT) IST OBEN zum Tragen. Diese Legitimation wird von den Füßen jedoch mit dem Argument in Frage gestellt, dass der Kopf nicht immer vernünftig handle. Denn er habe ihnen ohne erkennbaren Grund befohlen, schneller zu laufen. Die Füße weigern sich deshalb und machen auf ihr Recht aufmerksam, eigenständig zu laufen. Gleichzeitig warnen sie den Kopf, dass er durch die Selbstständigkeit der Füße an einem Felsen zerschellen könne. Auch im 19. Jahrhundert wirkten sich neue Erkenntnisse über die Körperfunktionen auf die Staatsköpermetaphorik aus. Der Arzt und Pathologe Rudolf Virchow politisierte als linksliberaler Politiker und Mitbegründer der Fortschrittspartei in seiner Zellularpathologie den menschlichen Organismus als einen „freie[n] Staat gleichberechtigter [...] Einzelwesen“, deren Zusammenleben auf einem „solidarischen Bedürftigkeits-[Verhältnis] zu einander“ basiere (Sander 2011). Indem er das gesellschaftliche Individuum mit einer Zelle vergleicht, die alle Merkmale individuellen Lebens in sich trägt, macht er jeden Einzelnen zu einem unverzichtbaren Baustein des Ganzen. Seine sozialmedizinische Analyse war mit der Forderung nach mehr Demokratie verbunden.Er legte dazu umfassende Reformvorschläge für bessere Lebensbedingungen und Bildungsangebote der sozial Schwachen vor.

Zur Körpermetaphorik ließen sich vor allem auch im Hinblick auf unsere gegenwärtigen Gesellschaftsmodellierungen noch weitere Studien durchführen und das nicht nur im Hinblick auf den Staatskörper.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leviathan
Abraham Bosse: Titelbild von Thomas Hobbes Leviathan

Quellen:

  • Baecque de, Antoine: Le corps de l’histoire. Métaphores et politique 1770-1800. Paris: Calmann-Lévy 1993.
  • Bredekamp, Horst: Thomas Hobbes, Der Leviathan. Das Urbild des modernen Staates und seine Gegenbilder. 1651 - 2001. Berlin ²2003.
  • Cassirer, Ernst: Wesen und Wirken des Symbolbegriffs. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1969.
  • Gombel, Heinrich: Die Fabel vom Magen und den Gliedern in der Weltliteratur (mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur). Halle: Niemeyer 1934.
  • Guldin, Rainer: Körpermetaphern. Zum Verhältnis von Politik und Medizin. Würzburg: Könighausen und Neumann 1999.
  • Kant, Immanuel: Kritik der Urteilskraft (1790). Hrsg. von Karl Vorländer. Hamburg: Meiner 1990.
  • Lakoff, George/Mark Johnson: Metaphors in the flesh. The embodied Mind and its Challenge to Western Thought. New York: Basic Books 1999.
  • Ogilvie, Robert Maxwel (Hrsg.): A Commentary on Livy. Books I-V. Oxford: Clarendon Press 1974.
  • Peil, Dietmar: der Streit der Glieder mit dem Magen. Studien zur Überlieferungsgeschichte der Fabel des Menenius Agrippa von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Frankfurt et al.: Peter Lang 1985.
  • Pizan,Christine de: Le livre du corps de policie. Edition critique, notes et glossaire par Angus J. Kennedy. Paris: Honoré Champion 1999.
  • Pizan, Christine de: Das Buch von der Stadt der Frauen. Übersetzt von Margarete Zimmermann. Berlin: Orlanda Frauenverlag 1986 oder dtv-Klassik 1990.
  • Redondo,Augustin: Le corps comme métaphore dans L’Espagne des XVIe et XVIIe siècles. Du corps métaphorique aux métaphores corporelles. Paris: Presses de la Sorbonne 1992.
  • Sander, Katrin: Organismus als Zellenstaat: Rudolf Virchows Körper-Staat-Metapher zwischen Medizin und Politik. Freiburg im Breisgau: Centaurus-Verl.-Ges. 2011.
  • Skinner, Quentin: Die drei Körper des Staates. Aus dem Engl. von Karin Wördemann. Göttingen: Wallstein-Verl. 2012.
  • Struve, Tilmann: Die Entwicklung der organologischen Staatsauffassung. Stuttgart: Hiersemann 1978.
Autorin Eva Kimminich
Zeitraum Januar 2015