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Studienprofil Ensemblepraxis

Seit dem Wintersemester 2011/2012 haben Studierende an der Universität Potsdam eine zusätzliche Hauptfachoption im Lehramtsstudiengang Musik für die Sekundarstufen.    Neben einem selbstbestimmten Instrument oder Gesang können sie auf der Grundlage der neuen Studienordnung das Studienprofil „Ensemblepraxis“ als künstlerisch-pädagogisches Hauptfach belegen.                                                                                                                           

Bereits vor der Eignungsprüfung legt man fest, ob man sich auf einem Instrument, mit Gesang oder aber in Ensemblepraxis als Hauptfach prüfen lässt. Um die Chancen auf das Bestehen der Eignungsprüfung zu erhöhen, kann man sich in Ensemblepraxis auch zusätzlich zu den klassischen Bereichen Gesang oder Instrument prüfen lassen. Alle Studierenden der Ensemblepraxis haben selbstverständlich auch je 4 Semester Einzelunterricht auf dem Klavier, in Gesang und werden darüber hinaus auch 2 Semester auf der Gitarre unterrichtet.

Das neue „Hauptfach“ basiert inhaltlich auf drei Säulen:

  • der künstlerisch-praktische Bereich „Musik“ mit Körperperkussion, Vokalarbeit, Orff-Instrumentarium und weiteren Perkussionsinstrumenten, Ensemblemusizieren und Improvisation
  • der künstlerisch-praktische Bereich „Bewegung“ mit den Schwerpunkten Körperbewusstmachung und –sensibilisierung, Bewegungsgestaltung und –improvisation sowie ethnologische und moderne Tanzformen
  • auf der Basis der künstlerisch-praktischen Erfahrungen auftauchende Themenfelder wie z.B. Arrangement, Elementare Komposition und Choreographie, Methodenvielfalt, prozessorientierte Aktivierungsketten und Unterrichtsevaluation

Noch mehr Eindrücke erhält man mit einem Klick auf unser kurzes Info-Video


 

Prüfungsteile im Rahmen der Eignungsprüfung sind

 

1. die Teilnahme an einem musikalischen Ensembleunterricht:

 

beobachtet werden u.a. rhythmische Sicherheit, Koordinationsfähigkeit, Einsatz einer natürlichen Singstimme, Umgang mit improvisatorischen Aufgaben sowie musikalisches Hör- und Auffassungsvermögen.

 

2. die Teilnahme an einem Bewegungsunterricht:

 

Beobachtet werden u.a. körperliche Konstitution und Kondition, Durchlässigkeit, Auffassungsvermögen bei Bewegungsaufgaben sowie Gestaltungsbereitschaft und Ausdrucksfähigkeit des Körpers.

Kontakt: Prof. Werner Beidinger (Leiter des Studienprofils „Ensemblepraxis“)

beidinger@uni-potsdam.nomorespam.de