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Business Development

Business Development –  Analyse der projektorientierten Organisation von Business Development im Unternehmen

Unternehmen in etablierten Branchen unterliegen aufgrund steigender Marktdynamiken und zunehmend saturierter Märkte einem ansteigenden Wettbewerbs- und Erfolgsdruck. In betroffenen Unternehmen kommt der Suche, Bewertung und Implementierung von neuen Wachstumsfeldern eine immer wichtigere Aufgabenstellung zu. Dies ist die Kernaufgabe von Business Development. Im Rahmen der Organisation dieser Aktivitäten stellen projektorgansierte Netzwerkorganisationen via innovativer Projektmanagemenformen für Unternehmen ein erfolgsversprechendes Mittel u.a. zur entsprechenden Weiterentwicklung traditioneller Geschäftsmodelle dar. Hierbei stellt sich die Frage, wie Unternehmen ihre Business-Development-Units projektorientiert organisieren, damit diese Geschäftsbereiche den aufgezeigten Herausforderungen trotzen und erfolgreich agieren können.

Business Development – Analyse von Brandingeffekten

Durch technologischen Fortschritt und kürzer werdende Produktlebenszyklen, nimmt die Bedeutung und Notwendigkeit von Branding immer stärker zu. Insbesondere bei neuen Produkten ist der Aufbau einer neuen Marke oder die Verwendung einer bestehenden, starken Marke essentiell, um sich dadurch am Markt zu differenzieren und Kunden an sich zu binden. Die Vorteile von Marken mit einer hohen "Brand Equity" sind durch zahlreiche Studien bekannt: sie reduzieren Markteintrittskosten, erzeugen ein höheres Vertrauen und beschleunigen die Adoptionsraten bei Konsumenten. Im Rahmen von Business Development, bspw. beim Markteintritt von Innovationen und radikal neuen Produkten, ist die Rolle von Branding jedoch noch weitestgehend unklar. Das Forschungsvorhaben untersucht daher die Bedeutung von Branding bei Business Development Aktivitäten und welchen Einfluss (Rückkopplungseffekte) Business Development und Innovationen auf die Wahrnehmung von etablierten Marken haben.

 

Sharing Economy - Analyse von Verhalten und Teilnehmerbereitschaft

„Teilen ist das neue Haben“ – so lautet der Leitsatz, unter dem Formen des kollektiven Konsums derzeit ein „Revival“ erfahren. Immer wieder haben globale Medien unlängst darauf aufmerksam gemacht, dass der gesellschaftliche Trend des Tauschens bzw. Teilens von Konsumgütern eines der wirtschaftlichen Megathemen für die Zukunft seien. Egal ob Autos (z. B. Car2Go), Fahrräder (z. B. Call a Bike), Unterkünfte (z. B. AirBnB), Haushaltsmaschinen (z. B. Zilok.com) oder auch Kleidungsartikel (z. B. Kleiderkreisel), Unternehmen haben inzwischen den Trend aufgegriffen und Angebote auf den Markt gebracht, die auf dem „Prinzip des Teilens“ basieren: Es wird den Nachfragern nicht der Besitz einer Sache angeboten, sondern allein der zeitlich beschränkte (Nutzungs-) Zugang. Um konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis geben zu können, müssen Determinanten identifiziert und hinsichtlich ihres Einflusses auf das Verhalten analysiert werden. Marktpartnern können somit Instrumente für eine gezielte Steuerung der Teilnehmerbereitschaft an die Hand gegeben werden.