uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

Schliessen

Die Person im Internationalen Privatrecht

Zu Ehren von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme hat am 27. und 28. Juni 2014 an der Universität Potsdam das Kolloquium mit dem Thema "Die Person im Internationalen Privatrecht" stattgefunden.

Programm

Freitag, 27.06.2014, Campus Griebnitzsee, Hörsaal 02

13:30 Uhr — Begrüßung

I. Wandlungen des Personalstatuts und neue Autonomiekonzepte

  • 14:00 Uhr — Vers un droit européen de la famille? Paul Lagarde
  • 14:30 Uhr — Die Parteiautonomie im Internationalen Familien – und Erbrecht, Christian Kohler
  • 15:00 Uhr — Diskussion
  • 15:30 Uhr— Kaffee-Pause

II. Methoden des Internationalen Privatrechts und Schutz der Person

  • 16:00 Uhr — Personalstatut – Verweisung und Anerkennung, Heinz-Peter Mansel
  • 16:30 Uhr — Das Individuum und die Datumtheorie, Marc-Philippe Weller
  • 17:00 Uhr — Diskussion
  • 17:30 Uhr — Lesung aus den Erinnerungen, Erik Jayme

Samstag, 28.06.2014, Campus Griebnitzsee, Hörsaal 02

III. Historische und vergleichende Perspektiven

  • 9:00 Uhr — Der Fremde im Internationalen Privatrecht des neunzehnten Jahrhunderts, Martin Gebauer
  • 9:30 Uhr — Schutz der Person in den lusitanischen Rechtsordnungen – sach- und kollisionsrechtliche Perspektiven, Carl Friedrich Nordmeier
  • 10:00 Uhr — Diskussion
  • 10:30 Uhr — Kaffee-Pause

IV. Der Ausgleich individueller und überindividueller Interessen im Internationalen Privatrecht

  • 11:00 Uhr — Der Kunstsammler im Internationalen Privatrecht, Matthias Weller
  • 11:30 Uhr — Theophil von Hansen und kulturelle Identität – Blick zu den Wurzeln des klassischen IPR des 19. Jahrhunderts, Gerte Reichelt
  • 12:30 Uhr — Individuelle und überindividuelle Interessen im Europäischen Kollisionsrecht, Götz Schulze
  • 13:00 Uhr — Diskussion


Die Plakate zur Ankündigung sehen Sie hier:

Quelle: Fritz Thyssen Stiftung

Das Kolloquium wurde von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert.

Quelle: Fritz Thyssen Stiftung