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Tagung "Verbesserungen im Zivilprozess? / Vers la rationalisation de la procédure civile?"

Foto: Tobias Schmiegel
Gruppenbild der Teilnehmer
Foto: Tobias Schmiegel
Gruppenbild der Teilnehmer

Am 1. und 2. Oktober 2012 fand an der Universität Potsdam die vierte Tagung im Rahmen des gemeinsamen Forschungsprogramms und Netzwerks "Konvergenz der Rechte/ Convergences des Droits" der Universitäten Heidelberg, Nancy, Basel und Potsdam unter dem Generalthema "Verbesserungen im Zivilprozess?/ Vers la rationalisation de la procédure civile?" statt.

Dabei diskutierten renommierte Rechtswissenschaftler und Praktiker aktuelle Grundfragen des jeweils nationalen Zivilverfahrensrechts, die mögliche Ansätze für eine Verheintheitlichung bieten. Ziel war es Querverbindungen herzustellen, die das Potenzial, aber auch die Grenzen der Konvergenz in Europa aufzeigen. Die Professoren und Praktiker aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Ungarn und der Schweiz widmeten sich dem Thema des "beschränkten Zugangs zum Zivilgericht", dem "schnellen Prozess", der "Ausweitung des Streitgegenstandes", dem "kollektiven Rechtsschutz" und der "Bedeutung von Prozessverträgen". Jedes der Themen wurde aus deutscher, französischer und drittstaatlicher Sicht beleuchtet, wodurch in den sich anschließenden Diskussionen ein tiefgehender Rechtsvergleich ermöglicht wurde.

Die Redebeiträge und Auszüge der Diskussionen sind 2013 in einem Tagungsband im Sellier-Verlag erscheinen.

Gefördert wurde die Tagung durch die Deutsch-Französische Hochschule, das Institut français und die Rechtsanwaltskanzlei Pöllath + Partners.