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Kurznachrichten 2017

28.–30.09.2017: Tagung der KGD: Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert, Berlin

Frau Prof. Dr. Fenn hat einen Vortrag zum Thema „Welches Fachwissen brauchen angehende Geschichtslehrkräfte für den Geschichtsunterricht?“ gehalten. Es wurden erste Ergebnisse der Delphi-Studie, durchgeführt im Rahmen des PSI-Projektes der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (BMBF), vorgestellt.

Zur Tagung

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27.08.2017: FAZ-Gastbeitrag: „Entfernung von der Truppe“

Auf den ersten Blick hat Ursula von der Leyen viel für die Bundeswehr erreicht. Doch in mancher Kaserne wurde ihr Bild umgedreht – ein wohl bislang einmaliger Vorgang. Warum die Verteidigungsministerin ihre Truppe nie verstanden hat. Ein Gastbeitrag von Prof. Sönke Neitzel, Universität Potsdam.

Der Beitrag

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02.08.2017: Erfolgsgeschichte Bundeswehr

In der Debatte um Bundeswehr und Tradition fehlt häufig eine vergleichende internationale Perspektive. Bastian Matteo Scianna vom Lehrstuhl für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt analysiert daher in einem Gastbeitrag für Die Welt (zusammen mit Prof. Dr. Michael Wolffsohn) die europäische Dimension von Fragen der Kontinuität in Streitkräften nach 1945.

Artikel in „Die Welt“

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17.07.2017: SPON-Gastbeitrag: Militärhistoriker über Bundeswehrsoldaten

„Die sollen kämpfen und töten können.“ Ursula von der Leyen versucht, die Spuren der Wehrmacht in der Bundeswehr zu tilgen. Militärhistoriker Neitzel nennt das „historischen Exorzismus“ - und fordert eine Rückbesinnung auf militärische Werte.

SPON-Artikel

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17.07.2017: FAZ-Gastbeitrag: Militärhistoriker über 1917

Merkel selbst hat erklärt, es übersteige die Fähigkeiten einer einzelnen Person, die Hoffnungen aller zu erfüllen. Diese Nüchternheit, ist das der Kern ihrer politischen Vorstellungen? Ein Gastbeitrag von Prof. Sönke Neitzel, Universität Potsdam.

Der Beitrag

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17.07.2017: Militärhistoriker über 1917. „Europäer marschieren nicht aufrecht“

Wir erinnern uns 2017 an Luther und Humboldt, aber wenig an das Jahr der russischen Revolution, des Panzers und des U-Boot-Kriegs. Warum ist das so? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Prof. Dr. Sönke Neitzel über 1917.

FAZ-Artikel

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19.05.2017: WDR 5 Politikum: „Das Schweigen der Generäle“

Rüstungspannen, Auslandseinsätze, innere Führung – die Bundeswehr ist ständig Thema. Professor Dr. Sönke Neitzel bedauert, dass Spitzenoffiziere sich trotzdem nicht äußern wollen und sollen: Ihre Expertise wäre wertvoll.

Das Gespräch

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26.04.2017: Handapparat der Professur Militärgeschichte / Kulturg. der Gewalt

Der Handapparat des Lehrstuhls für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt ist ab dem 26. April 2017 in der Vorlesungszeit jeden Mittwoch von 13:30 bis 14:30 Uhr geöffnet. Der über 5.000 Bände umfassende Bestand bietet sowohl militärhistorische Quellen als auch neueste Forschungsliteratur.

Benutzerordnung und Orientierungshilfe

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25.04.2017: Probevorträge zur Besetzung der Professur Altertum

Am Mittwoch, den 26. April, und Freitag, den 28. April 2017, finden Am Neuen Palais die Probevorträge im Berufungs­verfahren zur Besetzung der W3-Profes­sur „Geschichte des Altertums“ statt.

Ablauf

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11.04.2017: SZ-Gastbeitrag: „Staatsbürger in Uniform“

Die Bundeswehr befindet sich in der Krise. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Generale ihre Stimme erheben. Ein Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung von Prof. Dr. Sönke Neitzel.

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09.04.2017: FAS-Gastbeitrag: „Was Putin wollte“

Sterben achtzig Menschen an Giftgas, wird eingegriffen. Doch werden Zehntau­sende Zivilisten von Bomben und Grana­ten zerfetzt, passiert nichts dergleichen. Ein Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von Prof. Dr. Sönke Neitzel über Zweck, Ziel und Mittel des Luftschlags gegen Syrien.

Zum Beitrag

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31.03.2017: RP-Interview: „Ohne 1917 kein Nationalsozialismus“

In einem Interview mit der Rheinischen Post beschreibt Prof. Dr. Sönke Neitzel die totalitären Bewegungen als Kinder der Kriegsniederlage. Dennoch habe es für Europa nach 1918 eine Chance zum Frieden gegeben.

Zum Interview

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30.03.2017: 17. Symposium des Mediä­vis­ten­ver­ban­des

Auf dem 17. Symposium des Mediä­vis­ten­ver­ban­des, das unter dem Titel „Ge­heim­nis und Verbor­gen­es im Mittel­alter“ vom 19.–22. März 2017 in Bonn statt­fand, war das Verbund­projekt „Innova­tion und Tra­di­tion. Objekte und Eliten in Hil­des­heim, 1130–1250“ mit einer Sek­tion un­ter Leit­ung von Prof. Dr. Martina Giese ver­tre­ten.

Bergen – Verbergen – Öffnen: Über den Umgang mit kirchlichen Schatz­ob­jek­ten im mittelalterlichen Hildesheim

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24.02.2017: WDR 5 Politikum: „Kein Streit mehr über Geschichte?“

Der Streit um die Wehrmachtsausstellung ist jetzt 20 Jahre her. Man kann den Eindruck gewinnen: Geschichte ist mittlerweile Konsumgut. Prof. Dr. Sönke Neitzel meint aber: Über Geschichte kann und muss man auch heute streiten.

WDR 5 Politikum
WDR 5 Politikum - Gespräch | 24.02.2017 | 06:18 Min.

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01.01.2017: Inno­va­tion und Tra­di­tion. Objekte und Eliten in Hil­des­heim

Artikel über Prof. Dr. Martina Gieses Betei­li­gung am Verbund­projekt „Inno­va­tion und Tra­di­tion. Objekte und Eliten in Hil­des­heim, 1130–1250“ von Ingrid Kirschey-Feix, Das Mittelalter ist gar nicht so weit weg, in: Portal Wissen. Das For­schungs­ma­ga­zin der Uni­ver­si­tät Pots­dam 1/2017, S. 84-87.

Portal Wissen. Das For­schungs­ma­ga­zin der Uni­ver­si­tät Pots­dam 1/2017

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