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Gender Consulting

Das Thema Gleichstellung ist bei Forschungsförderern, auf europäischer Ebene genauso wie auf Bundes- und Landesebene, eine zentrale Richtlinie geworden. Die Antragstellenden sind daher aufgefordert, in ihre Forschungsanträge ein adäquates Gleichstellungskonzept einzubinden. Die Kosten für die geplanten
Gleichstellungsmaßnahmen müssen jedoch nicht vom Projekt getragen werden, sondern können als zusätzliche Mittel beantragt werden.

Wir beraten Sie dabei.

Ansprechpartner_in

Email: gba-team@uni-potsdam.nomorespam.de

 

Die Universität Potsdam ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk "GenderConsulting Forschungsverbünde".

Voraussetzung

Die Antragstellenden für Graduiertenprogramme oder Forschungsprojekte positionieren sich in ihren Anträgen zur Chancengleichheit und beantragen Mittel für konkrete Gleichstellungsmaßnahmen.

Ziel

Die von den Geldgebern bereitgestellten Mittel für Gleichstellungsarbeit sollen genutzt und effektiv mit den bereits an der Universität Potsdam bestehenden Maßnahmen zur Qualifizierung von Wissenschaftlerinnen und der Vereinbarkeit von Familie und Forschung kombiniert werden.

 

Wir beraten und unterstützen Sie bei der:

  • Auswahl geeigneter Gleichstellungsmaßnahmen für Ihr Projekt
  • Entwicklung von Gleichstellungskonzepten und Formulierung entsprechender Textpassagen
  • Umsetzung eines gendersensiblen Forschungsdesigns sowie der gendergerechten Formulierung

Ansprechpartner_in

Email: gba-team@uni-potsdam.nomorespam.de

 

Die Universität Potsdam ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk "GenderConsulting Forschungsverbünde".

Das Gleichstellungskonzept

Die Gleichstellungspläne

Hinweise für die DFG Antragstellung-Modul Chancengleichheit

Gleichstellungs- und Chancengleichheitskonzepte in der Antragsbewertung werden ein immer stärkeres Qualitätskriterium.
Die DFG positioniert sich eindeutig zur Chancengleichheit. Sie knüpft die Vergabe von Mitteln beispielsweise an die Einhaltung forschungsorientierter Gleichstellungsstandards. Insbesondere für Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs wird explizit darauf hingewiesen, dass unabhängig von der Beantragung von Chancengleichheitsmitteln im Rahmen des Antrags ein Konzept zur Förderung der Chancengleichheit erwartet wird.
Weiterhin ist den Antragsformularen zu entnehmen:

„Der Mittelbedarf ist durch die Darstellung der geplanten Maßnahmen zu skizzieren. Dabei sollte ein spezieller Zuschnitt auf die Bedürfnisse des Forschungsverbundes und, insbesondere bei Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs, ein Bezug zu den bereits bestehenden Maßnahmen der Hochschule, die im allgemeinen Antragsteil aufgeführt werden, dargestellt werden.“

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung individueller Gleichstellungskonzepte und passgenauer Textpassagen, der Auswahl geeigneter Gleichstellungsmaßnahmen für Ihr Projekt, Verknüpfung der Maßnahmen mit bereits bestehenden Angeboten und dem Gleichstellungskonzept der Universität Potsdam sowie der Umsetzung eines gendersensiblen Forschungsdesigns und der gendergerechten Formulierung.

Übersicht zu Verwendungsmöglichkeiten von DFG-Chancengleichheitsmitteln:

  • Gleichstellungsmaßnahmen in Graduiertenkollegs
  • Gleichstellungsmaßnahmen in Forschungsverbünden
  • Gleichstellungsmaßnahmen in Sonderforschungsprogrammen
  • DFG- Präsentation zu Chancengleichheitsmaßnahmen in Koordinierten Verfahren

Die Gleichstellungspläne, sowie Gleichstellungskonzepte finden Sie in unserem Downloadbereich