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Lebenslauf von Heike Wiese

seit 2006

Professorin für Deutsche Sprache der Gegenwart am Institut für Germanistik der Universität Potsdam

2008: eLearning-Award der Universität Potsdam für ein Projekt zum germanistischen BA-Studium

2005 - 2006

Gastprofessorin am Linguistics Department, Yale University, USA (Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung); Projekt zum Thema "Language-specific effects on conceptualisation"; Kooperation mit Maria M. Piñango

2005: Preisträgerin des "Susanne K. Langer Award for Outstanding Scholarship in the Ecology of Symbolic Form", Media Ecology Association (New York) für die Monographie Numbers, Language, and the Human Mind (Cambridge University Press, 2003).

1999 - 2005

wissenschaftliche Assistentin am Institut für deutsche Sprache und Linguistik der Humboldt-Universität zu Berlin (Lehrstuhl Syntax, Nobert Fries)

Dezember 2003: Habilitation an der Philosophischen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin; Habilitationsschrift zum Thema "Sprachliche Arbitrarität als Schnittstellenphänomen"; Gutachter: Norbert Fries (Humboldt-Universität zu Berlin), Rainer Dietrich (Humboldt-Universität zu Berlin), Peter Bosch (Universität Osnabrück)
Venia legendi für das Fach "Theoretische und Germanistische Linguistik".

2002: Preis für Gute Lehre der Philosophischen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin

1998 - 1999

Postdoktoranden-Stipendium des DAAD: Aufenthalt als Gastwissenschaftlerin am Institute for Linguistics and Cognitive Science,Brandeis University, Mass., USA; Projekt zum Thema "Die Verknüpfung konzeptueller und semantischer Strukturen"; unterstützt von Ray Jackendoff, Brandeis University

1993 – 1998

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Linguistik der Humboldt-Universität zu Berlin (Lehrstuhl Syntax, Norbert Fries)

Februar 1997: Promotion im Fach germanistische Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin (Betreuer: Norbert Fries); Dissertation zum Thema: "Zahl und Numerale: Eine Untersuchung zur Korrelation sprachlicher und konzeptueller Strukturen." (publiziert im Akademie-Verlag, Reihe studia grammatica, 1997); Gutachter: Norbert Fries (Humboldt-Universität zu Berlin), Manfred Bierwisch (Max-Planck-Gruppe Strukturelle Grammatik, Berlin), T. Ede Zimmermann (Universität Stuttgart); Gesamtprädikat der Promotion: summa cum laude

1985 - 1992

Studium der Germanistik und Philosophie, Georg-August-Universität Göttingen

Abschluss des Studiums mit der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien; Gesamtnote: 1,2 (Prüfungsfächer: Germanistik, Philosophie; Psychologie, Pädagogik)