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Verena Maar (ehemals Mezger)

Raum:  1.22.0.33/0.34
Tel:  0331 977-1031
Mail:  mezger at uni-potsdam.de

Forschungsinteressen und -schwerpunkte

  • Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg
  • DaZ in der Lehrerbildung
  • Empirische Forschungsmethoden in DaF/DaZ
  • (Familien)Sprachenpolitik
  • Mehrsprachigkeit in gesprochener und geschriebener Sprache

Lehre

Seit SoSe 2016: Begleitseminar zum Praktikum in pädagogisch-psychologischen Handlungsfeldern (PppH), Fokus auf sprachliche Heterogenität

WiSe 2015/2016 (mit Christin Schellhardt): Projektseminar "Sprachförderung DaZ in Brandenburg"

SoSe 2014 - WiSe 2015/2016: Seminar "Sprachentwicklung und- förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache"

WiSe 2012/2013: Proseminar "Aspekte von Sprachenpolitik in Deutschland"

WiSe 2011/2012: Proseminar "Einführung in die empirische Forschung im Bereich DaF/DaZ"

SoSe 2011: Projektseminar "Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg"

Ausgewählte Publikationen

Mezger, V. / Schroeder C. & Mayr, K. (Eingereicht): Sprachbildung und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) – Perspektiven in Brandenburg. In: Jostes, B. / Lütke, B. & Caspari, D. (Hrsg.). Sprachen – Bilden – Chancen: Sprachbildung in der Lehrkräftebildung. Münster: Waxmann.

Mezger, V. (Erscheint): Deutsch als Zweitsprache in der Lehrerbildung – Erfahrungen in Brandenburg. In:  Becker-Mrotzek, M. / Rosenberg, P. / Schroeder, C. & Witte, A. (Hrsg.): DaZ in der Lehrerbildung – Modelle und Handlungsfelder (Bd. 2). Münster: Waxmann.

Mezger, V. (2016): Sociolinguistic transition in a former GDR region: Multilingual Brandenburg and its challenges. In: Laihonen, P. / Sloboda, M. & Zabrodskaja, A. (Eds.): Sociolinguistic transition in former Soviet and Eastern Bloc countries: Two decades after the regime change. S. 97-115. Frankfurt a.M.: Peter Lang.

Mezger, V. / Schellhardt, C. & Şimşek, Y. (2016): Erheben und Erfassen von Lernersprache incl. Korpuserstellung. In: Caspari, D. / Klippel, F. / Legutke, M. K. & Schramm, K. (Hrsg.): Forschungsmethoden in der Fremdsprachendidaktik. S. 182-193.Tübingen: Narr.

Eine vollständige Publikationsliste finden Sie hier.

Vorträge

"Mehrsprachige Familien in Brandenburg - das Konzept "Grenzregion" und seine Konstruktion". Vortrag im Rahmen der GAL-Sektionentagung 2015, Frankfurt (Oder) und Słubice, 23. - 25. 09. 2015.

"Language acquisition planning by multilingual families in Germany". Vortrag im Rahmen des Briding Language Acquisition and Language Policy Symposium, 17. - 18. 06. 2015, University of Lund, Sweden.

"Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg - eine Untersuchung mehrsprachiger Familien". Vortrag im Rahmen des Workshops "Mehrsprachigkeit - abseits des Mainstreams", Potsdam, 20.-21. 3. 2015.

"Deutsch als Zweitsprache in der Lehrerbildung in Brandenburg", Vortrag im Rahmen des GAL-Kongresses, Marburg. 17.-19.9.2014.

"Can we change teachers' attitudes towards linguistic diversity? Effects of an antibias programme". [gemeinsam mit Heike Wiese, Hans Müller, Katharina Mayr, Philipp Krämer, Patrick Seeger und Karin Schmidt], Vortrag im Rahmen des Sociolinguistics Symposium 20, Universität Jyväskylä Finnland, 15-18.6.2014.

"Multilingual families in Brandenburg". Vortrag bei der Konferenz "Multilingual Individuals and Multilingual Societies", 10.-12.10.2013, Universität Hamburg.

"Super-diversity and former GDR regions: Challenges for multilingual families". Vortrag im Rahmen der Konferenz "Language and Super-diversity: Explorations and Interrogations" 5.- 7. 6. 2013, Jyväskylä, Finnland.

"Wörter – Wissen – Mehrsprachigkeit: Interdependenzen zwischen Erst- und Zweitsprache? Methoden- und Datendiskussion". Vortrag mit Anne Jähnert, Christin Schellhardt und Christoph Schroeder, GAL-Kongress "Wörter - Wissen - Wörterbücher", Erlangen, 18.-21. 9. 2012.

"Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg". Vortrag beim 6. Workshop "Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund" in Jena, 2010.


"Sprachkompetenzen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Spannungsfeld von gesellschaftlicher Erwartung und sprachlicher Realität". Vortrag mit Katharina Mayr und Kerstin Paul auf der IDT - XIV. Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer, Weimar/Jena, 3.-8. August 2009.

Kurvita

Seit September 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt 3.2 (Sprache und Heterogenität) der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Potsdam (PSI Potsdam)

März 2015: Mitorganisatorin des Workshops "Mehrsprachigkeit - abseits des Mainstreams" an der Universität Potsdam

Februar-März 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt T1 des SFB 632 "Informationsstruktur" an der Universität Potsdam

Oktober 2012-September 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

April/Mai 2012: DAAD Teaching Staff Exchange, Aufenthalt an der University of Southampton

2011: Stipendiatin im Junior Teaching Professionals Programm der Potsdam Graduate School

2010-2012: Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt „MULTILIT“ unter der Leitung von Prof. Dr. Schroeder an der Universität Potsdam

Seit 2010: Promotionsvorhaben zu „Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg“ unter der Betreuung von Prof. Dr. Christoph Schroeder an der Universität Potsdam

2010: Magister (M.A.) Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt DaF/DaZ, Anglistik & Amerikanistik sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam

Dissertationsprojekt 

Thema: Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg. Eine Untersuchung mehrsprachiger Familien.

Im geplanten Dissertationsprojekt werden Familien mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen und vielfältigen Migrationsgeschichten mittels leitfadengestützter Interviews zu ihren Erfahrungen und ihrem Umgang mit den unterschiedlichen Sprachen in ihrer Familienkonstellation befragt. Untersuchungsteilnehmer sind Familien, die mindestens ein Kind im Kindergartenalter oder älter haben und in denen eine oder mehr Sprachen außer Deutsch zum erstsprachlichen Repertoire der Eltern gehört. Dabei soll der Fokus darauf liegen, aufzuzeigen, welche Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen den Erhalt einer Sprache und den Grad ihres Ausbaus eine Rolle spielen und wie sich dies in der Wahl spezifischer Bildungsinstitutionen für die Kinder niederschlägt. Die Auswertung der Interviews soll dabei besonders berücksichtigen, inwiefern die (sprachenpolitischen) Gegebenheiten in Brandenburg dies beeinflusst.