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Mathematikerinnenausstellung

Projektbeschreibung

Foto: KfC

Mathematikerin als Beruf ist für viele Frauen nach wie vor mit einigen Hindernissen und Hürden verbunden. Die Mathematik ist ein breites und spannendes Feld mit vielen Berufsperspektiven und Möglichkeiten. Männlich dominierte Fachkulturen und Vorurteile machen es Frauen jedoch schwer, sich für ein Studium und einen späteren Beruf in der Mathematik zu entscheiden. Die vier Mathematikerinnen Sylvie Paycha, Sara Azzali, Alexandra Antoniouk, Magdalena Georgescu sowie Maria Hoffmann-Dartevelle haben eine Ausstellung initiiert, die 13 interessante Persönlichkeiten durch Interviews vorstellt und diese durch ihre Alltagserfahrungen und persönlichen Berichte den Zuschauer_innen näher bringt. Die Fotografin Noel Tovia Matoff porträtiert die Frauen. Besonders Schülerinnen und Berufsanfängerinnen können sich auf diese Weise gut mit den Frauen identifizieren. Die Ausstellung soll motivieren, sich den eigenen Stärken bewusst zu werden.

Die Frauen aus Frankreich, Bulgarien, Italien, Österreich, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Polen, Ukraine, Russland und Serbien erzählen offen und ehrlich von ihren Ängsten, Wünschen und Zielen und bestärken damit andere Frauen, mutig zu sein, anders zu sein und Träume zu verfolgen. "Mathematik ist eine Kommunikation, interdisziplinär, spannend, kreativ, universell, großartig und schön, eine Welt, in die man völlig eintauchen kann" (O-Töne der Interviewten).

Foto: KfC

Weitere Informationen

Die Eröffnung fand am 20. Juli 2016 an der Technischen Universität Berlin im Institut für Mathematik statt. Die Ausstellung zieht momentan durch Europa und ist an verschiedenen Orten auf Englisch und Deutsch ausgestellt.

Die Ausstellung ist im Koordinationsbüro für Chancengleichheit für Veranstaltungen in Schulen oder Projekten ausleihbar. Bitte schreiben Sie dafür eine E-Mail an Christina Wolff.

Fotos zur Ausstellung