Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

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Die Professur für Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt ist die einzige ihrer Art in der Bundesrepublik Deutschland. Sie ein zentraler Ort der Vernetzung universitärer und außeruniversitärer Forschung zur Militärgeschichte, verschiedener methodischer Ansätze des Faches sowie des Wissenstransfers im nationalen und internationalen Rahmen.

Sie vertritt die Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Der Schwerpunkt in der Forschung liegt im Bereich des 19./20. Jahrhunderts.

Letzte Meldungen

ERASMUS-Partnerschaft mit der ENS Cachan: Die Fachgruppe Soziologie und das Historische Institut der Universität Potsdam unterhalten nun eine ERASMUS-Partnerschaft mit der französischen École normale supérieure de Cachan, einer der renommiertesten Grande Écoles Frankreichs. Dies wird insbesondere den Studentinnen und Studenten des neuen Masterstudiengangs War and Conflict Studies zugute kommen.

Internationale Konferenz: Vom 29.09. bis zum 1.10.2016 findet an der Universität Potsdam und am Lepsiushaus Potsdam die internationale Konferenz "Demographic Concepts, Population Policy, Genocide - The First World War as a Caesura?" statt. Hier finden Sie weitere Informationen. Das Programm im PDF-Format können Sie hier herunterladen.

Diskussionsveranstaltung: Am 11. Oktober 2016 findet um 19:00 Uhr die von Prof. Dr. Sönke Neitzel moderierte Vortrags- und Diskussionsveranstaltung "Alfred Filbert – Erster Chef des SS-Einsatzkommandos 9 im Krieg gegen die Sowjetunion" im Rahmen des Begleitprogramms der Sonderausstellung "Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941–1944" statt. Weiterführende Informationen im PDF-Format können Sie hier herunterladen.

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Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam

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