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Kennzeichen der Campusschulen-Netzwerke

Die Themen für das Entwicklungsvorhaben, die beteiligten Netzwerkpartner/-innen, die Dauer und die konkrete Ausgestaltung der gemeinsamen Arbeit können sehr unterschiedlich sein und müssen zwischen den Netzwerkpartnerinnen/-n ausgehandelt werden. Das Projekt „Campusschulen“ stellt hierfür einen Rahmen bereit, der von den beteiligten Akteuren aktiv gefüllt werden muss.

 

Beispielhaft sind folgende Varianten von Campusschulen-Netzwerken denkbar:

  • Entwicklung, Erprobung und Überprüfung von Unterrichtskonzepten
  • Durchführung von Umfragen, Schulprojekten oder Arbeitsgemeinschaften
  • studienvorbereitende Angebote
  • fachwissenschaftliche oder didaktische Fortbildungen
  • Fortbildungen für Mentorinnen/-en in Schulpraktika
  • gemeinsame Programme, Workshops etc. mit Externen

Die Besonderheit der so entstehenden Netzwerke besteht darin, dass prinzipiell mehrere Schulen und auch verschiedene Bereiche der Universität teilnehmen können. Zudem sind die Studierenden ein elementarer Teil der Zusammenarbeit in den Campusschulen-Netzwerken: Als „Mittler“ zwischen Schulentwicklung und Schulforschung bauen sie ihre eigenen professionellen Kompetenzen weiter aus, indem sie an beiden Prozessen aktiv partizipieren:

  • durch eine intensive Vor- und Nachbereitung an der Universität,
  • durch eine gute Betreuung und Einbindung an den Schulen
  • und durch die Teilnahme an den Netzwerken als „Partner/-innen auf Augenhöhe“.

Darüber hinaus sind die Kooperationen im Rahmen der Campusschulen-Netzwerke zunächst zeitlich und inhaltlich klar definiert und abgegrenzt –- was eine weitere Zusammenarbeit zwischen Universität und beteiligten Schulen im Anschluss an die Projekte nicht ausschließt, sondern im Gegenteil hoffentlich beflügelt.