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„Madame de Staël in Berlin. Die preußische Hauptstadt als Zentrum der Aufklärung und Modernität“

Germaine de Staël (1766-1817), die französische Schriftstellerin, Ikone der Pariser Salonkultur, europäische Intellektuelle und Napoleon-Kritikerin, ist heute vor allem als Autorin der Kulturreportage „De l’Allemagne“ (1810/1813) in Erinnerung.

Im Frühjahr 1804 hielt sie sich in Berlin auf. Sie lernte die damalige Stadt- und Hofgesellschaft kennen und wurde in ihrem Projekt bestärkt, dem französischen Publikum die damalige deutsche Kultur nahezubringen. Im Gegensatz zum napoleonischen Paris betrachtete sie Berlin als aktuelle „Hauptstadt der Aufklärung“ und als eine Stadt der Moderne.

Moderation: Prof. Dr. Jürgen Trabant (Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, stellv. Sprecher des Zentrums „Preußen-Berlin“ der BBAW).

www.bbaw.de/stael

Gehalten von

Prof. Dr. Brunhilde Wehinger

Veranstaltungsart

Vortrag/Vortragsveranstaltung

Sachgebiet

Kulturelle Begegnungsräume
Kulturwissenschaften
Künste und Medien
Romanistik

Universitäts-/ Fachbereich

Philosophische Fakultät

Termin

Beginn
14.09.2017, 18:00 Uhr
Ende
14.09.2017, 20:00 Uhr
Der Vortrag eröffnet die Tagung „Madame de Staël in Berlin. Zwischen Kultur und Politik", die stattfindet am Freitag, 15. Sept. 2017 im Institut français Berlin, Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin

Veranstalter

Universität Potsdam Philosophische Fakultät Institut für Künste und Medien

Ort

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Einstein-Saal
Jägerstr. 22/23
10117 Berlin

Kontakt

Brunhilde Wehinger, Universität Potsdam
Institut für Künste und Medien
14469 Potsdam

Telefon 0331 977 4177