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Glückwünsche

Foto: Martina Münch auf dem Festakt am Neuen Palais. Foto: Karla Fritze

Wissenschaftsministerin Münch gratuliert Universität Potsdam zum 25-jährigen Jubiläum

Wissenschaftsministerin Martina Münch hat heute anlässlich eines Festaktes der Universität Potsdam zu ihrem 25-jährigen Jubiläum gratuliert. "Die vor 25 Jahren gegründete Universität Potsdam ist mit mehr als 20.000 Studierenden, 4.500 Mitarbeitern und 70 geistes-, gesellschafts- und naturwissenschaftlichen Studiengängen Brandenburgs größte und die einzige lehrerbildende Hochschule. Sie steht für freien Geist und Toleranz, für Quer-denken und Anstöße - sie ist ein intellektueller Ort mit Wirkung weit in die Gesellschaft, in Stadt und Land hinein. Mit ihrer international sichtbaren Forschung, ihrer exzellenten Vernetzung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ihrer hervorragenden Lehre und einer regen Gründertätigkeit hat sich die Universität Potsdam zu einem Leuchtturm der Wissenschaftslandschaft entwickelt und leistet einen unschätzbaren Beitrag zur Entwicklung des Landes. Damit hat sie gute Voraussetzungen für kommende Herausforderungen, etwa die weitere Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses oder die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder", so Münch. "Brandenburgs Hochschulen sind auch ins-gesamt gut aufgestellt: Das Land stellt von 2015 bis 2019 zusätzlich 100 Millionen Euro zur Verfügung. Zudem unterstützen wir die Hochschulen bei zentralen Vorhaben zur Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Standortes Brandenburg, wie etwa mit der Transfer-Offensive zum Ausbau der Verbindung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Damit wollen wir den Wissenschaftsstandort Brandenburg stärken und die Wirtschaft weiter ankurbeln und den Fachkräftebedarf gezielter decken."

Quelle: Pressemitteilung des MWFK vom 15. Juli 2016

Foto: Martina Münch auf dem Festakt am Neuen Palais. Foto: Karla Fritze

Foto: Antje Lenz von Kolkow / Faceland Berlin

„Im Namen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), das Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft ist, möchte ich der Universität Potsdam zu ihrem 25-jährigen Bestehen herzlich gratulieren.

Seit mehr als 20 Jahren arbeiten unsere Wissenschaftler mit Kollegen des Instituts für Ernährungswissenschaft (IEW) am Standort Rehbrücke erfolgreich zusammen. Die meisten unserer Abteilungsleiter sind gleichzeitig Lehrstuhlinhaber an der Universität Potsdam und ergänzen so die hauptamtlichen Professuren des IEW in der Lehre. Das DIfE stellt zudem Forschungslabore für die Studierendenausbildung zur Verfügung und kann im Gegenzug Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs Ernährungswissenschaft sowie Doktorandinnen und Doktoranden rekrutieren, wovon beide Einrichtungen profitieren. Für die jahrelange, gute Zusammenarbeit möchte ich der Universität Potsdam vielmals danken und freue mich darauf, sie weiter zu vertiefen. Insbesondere hoffe ich, dass es künftig gelingen wird, gemeinsam mit der Universität Potsdam den Standort Rehbrücke zum Forschungscampus Ernährung und Gesundheit auszubauen.“

Prof. Dr. Tilman Grune, Wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke

Foto: Antje Lenz von Kolkow / Faceland Berlin

Foto: Karla Fritze

 

 

„Die Uni Potsdam verbinde ich mit viel Raum für individuelle Forschung, guten Bedingungen in der Lehre, dem denkbar schönsten Campus am Neuen Palais und mit großartigen Forschungsinstituten rings herum.“

Prof. Dr. Frank Bösch, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung und Professor für Deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam

Foto: Karla Fritze

Foto: Peter Heiß Geschäftsführer des Studentenwerks Potsdam. Foto: M. Wolf

„25 Jahre eine wachsende und treibende Kraft in der deutschen Hochschullandschaft zu sein, dazu unser  herzlicher Glückwunsch an die Universität Potsdam. Ihre Leistungsbilanz ist beeindruckend. Die Herausforderungen des Umbruchs und Neuanfangs wurden erfolgreich gemeistert, das Studienangebot ist attraktiv und die Studierenden kommen zahlreich und begeistert an die Universität Potsdam. Mehr als die Hälfte eines Jahrgangs nimmt heute ein Hochschulstudium auf. Es ist erfreulich, dass immer mehr internationale Studierende bei uns in Potsdam studieren.

Daraus ergeben sich neue Aufgaben, doch den Umgang mit Veränderungen haben die Universität und auch das Studentenwerk nie gescheut.
Die weichen Standortfaktoren erfahren im Wettbewerb der Hochschulen eine zunehmende Bedeutung. Hier sind wir nach wie vor zuverlässiger Partner der Universität bei der Weiterentwicklung der sozialen Rahmenbedingungen des Studiums. Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studentenwerks Potsdam

Peter Heiß, Geschäftsführer des Studentenwerks Potsdam

Foto: Peter Heiß Geschäftsführer des Studentenwerks Potsdam. Foto: M. Wolf

Foto: Prof. Dr. Manfred Görtemaker. Foto: Karla Fritze

„Als ich 1992 an die Universität Potsdam kam, konnte ich mir nicht vorstellen, wie sie sich in den folgenden Jahrzehnten entwickeln würde. Natürlich gab es Aufbruchsstimmung: eine neue Universität in phantastischer Lage inmitten von Parks und Gärten, dazu die Nähe zu Berlin. Vieles, ja alles schien hier möglich. Der Traum von einem ‚deutschen Princeton‘ machte die Runde: einem kleinen, überschaubaren Campus im Grünen, doch in der Nähe der großen Stadt. Aber es gab auch große Sorgen, vor allem bei denjenigen, die nicht wussten, ob sie in der neuen Einrichtung einen Platz finden würden. Hochfliegende Hoffnungen und bedrohliche Existenzängste waren die Begleiterscheinungen des Systemwechsels, der niemanden unberührt ließ, der darin verwoben war. Dann kamen, Mitte der 1990er Jahre, finanzielle Engpässe und die Debatte um eine Fusion der Länder Berlin und Brandenburg, die leicht das Aus für alle Pläne an diesem Ort hätten bedeuten können. Aber die Universität hat diese schwierige Phase überstanden – mit Blessuren, aber letztlich unbeschädigt. Heute ist sie ein fester Bestandteil der deutschen und internationalen Wissenschaftslandschaft, und ich bin stolz, dass ich an dieser Entwicklung an der einen und anderen Stelle ein wenig mitwirken durfte.“

Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Professor für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Potsdam

Foto: Prof. Dr. Manfred Görtemaker. Foto: Karla Fritze

Foto: Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl. Foto: GFZ

„Seit seiner Gründung zum 1. Januar 1992 ist die Universität Potsdam ein essenzieller Partner des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ. Gemeinsame Berufungen sowie gemeinsame Projekte in Brandenburg und in aller Welt sind Beleg dafür, dass seit der Gründung beider Institutionen (UP 1991 und GFZ 1992) sehr gute Beziehungen und gemeinsame Arbeit zu wichtigen geowissenschaftlichen Themen wechselseitig unser Verhältnis formen.
Mit der Forschungsplattform Geo.X wurde ein europaweit einzigartiger Verbund der Geowissenschaften von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten im Großraum Potsdam-Berlin geschaffen. Die Universität Potsdam ist als verlässlicher Partner ebenso selbstverständlicher wie wichtiger Bestandteil dieser leistungsfähigen Gruppierung.
Von den vielen gemeinsamen nationalen und internationalen Forschungsprojekten profitieren beide Einrichtungen – sowohl in der Forschung als auch in der Ausbildung. Gerade dem wissenschaftlichen Nachwuchs kommt diese erfolgreiche Kooperation zugute, der an vielen Orten, wie z.B. Zentralasien oder Südamerika, neben der guten Ausbildung die Chance erhält, Spitzenforschung am konkreten Ort mit zu erleben. Davon hat natürlich auch das GFZ seinen Nutzen, denn die Doktoranden der Universität tragen wesentlich zur Arbeit der GFZ-Forscher bei. Hier zeigt sich praktisch, was gerade für die Geowissenschaften gilt: Gemeinsam sind wir stärker!
Ich wünsche der Universität Potsdam weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung.
Glückauf!“

Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen GeoForschungsZentrums

Foto: Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl. Foto: GFZ

Foto: Wilfried Lausch, Leiter des Olympiastützpunktes Brandenburg. Foto: LSB Brandenburg

„Der Olympiastützpunkt Brandenburg gratuliert herzlich zum 25. Geburtstag.
Seit vielen Jahren ist die Universität Potsdam ein wichtiger Partner des Spitzensports in Brandenburg. Neben ihrer erfolgreichen leistungssportlichen Karriere haben viele unserer Sportler eine ebensolche im Studium an der Universität Potsdam absolvieren können. Darunter sind Medaillengewinner der Olympischen Spiele wie die Kanuten Conny Waßmuth und  Ronald Rauhe oder die Ruderin Stephanie Schiller. Sie absolvierten oder absolvieren  an ihrer Uni eine duale Karriere nach Maß. Das wirkt beispielgebend für nachfolgende Spitzenportlergenerationen.“

Bereits seit dem Jahr 1999 sind die Universität und der Olympiastützpunkt Kooperationspartner im Bereich der dualen Karriere, aber auch  in den Gebieten Sportmedizin, Sportpsychologie und Trainingswissenschaft. Der Olympiastützpunkt Brandenburg bedankt sich für die jahrelange vertrauensvolle und erfolgreiche  Zusammenarbeit. Wir wünschen der Universität Potsdam auch für die Zukunft alles Gute für ihre weitere Entwicklung als junge, moderne und zukunftsorientierte Universität.“

Wilfried Lausch, Leiter des Olympiastützpunktes Brandenburg

Foto: Wilfried Lausch, Leiter des Olympiastützpunktes Brandenburg. Foto: LSB Brandenburg

Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Foto: Batier / PIK

„Wir Klimaforscher kooperieren mit Wissenschaftlern in aller Welt, aber die Universität Potsdam ist für uns ein unverzichtbares Stück akademischer Heimat. Diese Hochschule ist nicht zuletzt ein Hort geistiger Freiheit und kultureller Toleranz; Lehre und Forschung haben bereits ein beachtliches Niveau erreicht. Wir sind dankbar für die bisherigen Jahre intensiver Zusammenarbeit, denn uns verbinden mehr als nur einige gemeinsame Professuren. Deshalb gratulieren wir von Herzen zum Jubiläum und wünschen stetig wachsende Anerkennung im In- und Ausland!“

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam

Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Foto: Batier / PIK